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xxxxxxxxxxxxxxxxxxx Diema Feldbahnlokomotiven Teil 5
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Diema 181/1926 bis 1470/1951

Diema 1474/1951 bis 1997/1956
Diema 2010/1957 bis 2329/1960

Diema 2338/1960 bis 2600/1963
Diema 2611/1963 bis 3155/1970
Diema 3224/1971 bis 5240/1993
Fabrik-Nr. 2611 / 1963
Typ DS 11/2
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49424 Goldenstedt-Arkeburg
Eigner Naturschutz-Informationszentrum NIZ
Der Händler Otto Döpke in Norden erhielt diese Lok am 29.04.1963 für die Uttumer Ziegelei Fr. Schmidt in Uttum/Ostfriesland. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt wurde die Lok an das Torfwerk Georg Evers in Vechta verkauft. Ebenfalls unbekannt ist der Zeitpunkt der Abgabe an das Moor-Informationszentrum in Goldenstedt-Arkeburg, wo die Lok erstmals im August 1998 dokumentiert wurde. Dort entstand auch die Aufnahme am 23.06.2011.
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Fabrik-Nr. 2613 / 1963
Typ DS 30/3
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Gewicht 5 t
Standort 49090 Osnabrück
Eigner Museum für feldspurige Industriebahnen Osnabrück-Piesberg e.V.
Noch ohne optische Verjüngungskur zeigt sich die Diema 2613 am 02.09.2012 in Osnabrück-Piesberg. Die Lok wurde am 07.05.1963 an die IVB im niederländischen Zwolle ausgeliefert und fuhr auf 700 mm Spurweite. Nach dem Jahr 2000 kaufte der Hamburger Feldbahnhändler Eilers die Lok. Dort wurde sie wahrscheinlich auch auf 600 mm Spurweite umgebaut.
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Fabrik-Nr. 2622 / 1963
Typ DL 6
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49393 Lohne
Eigner Torfwerk Bernhard Haskamp
Am 29.05.1963 wurde diese Lok an die Firma Robert Kickel in Rheinbreitbach ausgeliefert. Im März 1969 übernahm die Firma Feld- und Eisenbahnbedarf Eilers in Hamburg die Lok und konnte sie genau ein Jahr später an das Torfwerk Schwegermoor in Bohmte-Schwege verkaufen. Im August 1987 wurde sie dort abgestellt vorgefunden. Erstmals 1991 wurde die kleine Maschine im Torfwerk Bernhard Haskamp in Lohne dokumentiert. Im dortigen Moor wurde sie am 02.06.2015 auch aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 2628 / 1963
Typ DS 20
Bauart B-dm
Spurweite 930 mm
Standort 83536 Gars am Inn
Eigner Verbund Innkraftwerke Deutschland GmbH
Seit ihrer Ablieferung am 18.06.1963 ist diese Lok am Laufwasserkraftwerk Gars am Inn beheimatet. Mit zwei hydraulischen Kipploren transportiert sieht aus dem Fluss gefischtes Treibgut zu einer Kippstelle an Land. Die Bilder der im Laufe der Zeit modernisierten Lok wurden am 30.11.2011 aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 2636 / 1963
Typ DS 28
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49835 Wietmarschen-Füchtenfeld
Eigner Humuswerk Wietmarschen
Erstbesitzer der Lok war ab dem 09.07.1963 die Baufirma Hermann Dany in Ueternsen bei Hamburg. Später war sie bei der Firma Eugen Kraffzik in Langendamm, ehe sie im April 1974 wieder im Herstellerwerk in Diepholz zu finden war. Im Mai 1974 konnte sie an das Hüttenwerk Kayser in Lünen verkauft werden, dass sie im April 1980 wieder an Diema zurück gab. Im Juli 1980 wurde das Erdenwerk Ehrenborg & Fortmann in Lingen neuer Besitzer der Lok. Sie erhielt die Betriebsnummer 1. Mittlerweile firmiert das Werk unter dem Namen Humuswerk Wietmarschen, die Lok ist aber am 07.05.2013 nicht mehr im aktiven Einsatz.
Ende 2015 wurde die Maschine an den Maschinenhandel Scheper in Lohne verkauft.
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Fabrik-Nr. 2655 / 1963
Typ DS 20
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 21737 Wischhafen-Wolfsbruchermoor
Eigner Euflor Humuswerke GmbH
Am 16.09.1963 lieferte Diema die Lok an den Händler Max Schotter in München-Solln aus, der sie für das BHS Torfwerk in Ainring-Niederstraß bestellte. Als Lok 3 lieb sie bis zur Einstellung des Torfabbaus durch die Euflor Humuswerke 2003 dort im Einsatz und wurde schließlich nach Norddeutschland in das Torfabbaugebiet Wischhafen-Wolfsbruchermoor der Euflor Humuswerke umgesetzt. Ihr Führerhaus hatte sie bereits in Ainring erhalten.
Am 23.03.2011 war die nun ohne Nummer eingesetzte Maschine vor einem Leerzug zu sehen.
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Fabrik-Nr. 2657 / 1963
Typ DS 30
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 27442 Gnarrenburg
Eigner Compo GmbH & Co. KG
Die Lokomotive wurde am 24.09.1963 an das Tiefbauunternehmen Heinrich von Bloh in Bad Zwischenahn ausgeliefert, wo sie als Lok 8 bezeichnet wurde. 1981 wurde sie dort noch gsichtet. Im Dezember 1984 kaufte Diema die Lok zurück und konnte sie nach Aufarbeitung im November 1986 an das Torfwerk Friedrich Meiners - später Compo - in Gnarrenburg verkaufen. Dort wurde sie am 22.10.2013 im Betriebsteil Huvenhoopsmoor fotografiert.
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Fabrik-Nr. 2680 / 1964
Typ DS 30
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49393 Lohne-Brägel
Eigner Torfwerk Bernhard Haskamp
Die Firma Vetter GmbH in Siegen-Eiserfeld trat als Händler für diese Lok auf und verkaufte sie an den Tonbergbau Müller in Siershahn. Im März 1976 wurde sie über die Westdeutsche Bahn- und Baubedarf WBB an das Torfwerk B. Haskamp in Lohne-Kroge verkauft, wo sie seitdem als schwere Streckenlok eingesetzt wird. Die Aufnahmen entstanden am 23.06.2011.
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Fabrik-Nr. 2681 / 1966
Typ DS 20
Leistung 22 PS
Bauart B-dm
Spurweite 930 mm
Standort 83512 Wasserburg am Inn
Eigner E.ON Wasserkraft GmbH
Im Staustufenkraftwerk Wasserburg am Inn wird zum Transport von Treibgut zwischen Rechen und Lagerplatz eine 300 m lange Feldbahn in 930 mm Spurweite vorgehalten. Eingesetzt wird die Diema 2861 vom Typ DS 20. Am Besuchstag, dem 20.09.2009, war die grundlegende Erneuerung der einbetonierten Gleise und der einzigen Weiche gut zu erkennen. Früher soll es immerhin drei Weichen gegeben haben.
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Fabrik-Nr. 2684 / 1964
Typ DS 14
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 37249 Neu Eichenberg
Eigner IG Eichenberger Waldbahn
Diese Lokomotive wurde von Diema am 25.02.1964 an das Ziegelwerk Hermann Friedrich in Westerode bei Duderstadt ausgeliefert. Um 1977 wurde sie an die Ziegelei Hente & Spies in Rosdorf bei Göttingen verkauft. 1983 wurde sie dort abgestellt vorgefunden, und im Juni 1989 konnte die IG Eichenberger Waldbahn sie übernehmen. Als Lok 5 ist sie seitdem im Museumsbestand, wobei sie aufgrund ihres sehr guten Zustands bei der Übernahme bislang keine grundlegende Aufarbeitung nötig hatte.
Fotografiert wurde die Lok am 23.08.2014.
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Fabrik-Nr. 2688 / 1964
Typ DL 8
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 31606 Warmsen
Eigner Torfwerk Warmsen GmbH & Co. KG
Diese DL 8 wurde am 09.03.1964 an Freiherr vom Cramm, Weizenbrand Brennereigut in Oelber bei Baddeckenstedt ausgeliefert. Irgendwann wurde sie vom Torfwerk Warmsen übernommen und als Lok 16 bezeichnet. Erstmals dokumentiert ist sie in Warmsen im März 1995, während diese Aufnahmen am 17.06.2009 entstanden sind.
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Fabrik-Nr. 2693 / 1964
Typ DL 6
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49393 Lohne-Kroge
Eigner Holthaus und Fortmann Torfwerke
Am 24.03.1964 wurde die Lok an die Feldbahnfabrik Breidenbach & Co. in Mannheim ausgeliefert, die sie für die Fir Josef Staudacher in Wittenhausen bestellt hatten. Im August 1980 kaufte Diema die Lok zurück und vermittelte sie im September 1980 an das Torfwerk Holthaus & Fortmann in Wardenburg-Südmoslesfehn. 1987 wechselte sie in das ebenfalls zu Holthaus & Fortmann gehörende Werk in Lohne-Kroge, wo sie am 23.06.2011 fotografiert wurde.
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Fabrik-Nr. 2721 / 1964
Typ DS 28
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 21717 Deinste
Eigner Wedeler Feldbahn, Dieter Resinger
Die Vereinigten Ziegeleiwerke Mühlacker erhielten diese Lok am 07.07.1964. Sie erhielt die Betriebsnummer 3 und blieb bis 1988 im Einsatz. Nach längerer Abstellzeit wurde sie 1995 an Wolfgang Zeller in Filderstadt-Harthausen verkauft. Im Rahmen eines Tauschs wurde sie 2008 an die Wedeler Feldbahn von Dieter Resinger abgegeben. Im Lokschuppen von Deinste wurde sie am 21.10.2014 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 2746 / 1964
Typ DS 11/2
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 21737 Wischhafen-Wolfsbruchermoor
Eigner Euflor Humuswerke GmbH
Erstbesitzer dieser Lok war das Ziegelwerk Gußner in Reichenschwand, welches die Maschine über die Feldbahnfabrik Breidenbach & Co. in Mannheim bestellte. Dort wurde sie am 13.11.1964 von Diema geliefert. 1978 nahm Diema die Lok zurück, spurte sie von 500 mm auf 600 mm um und verkaufte sie an die BHS Humuswerke, die später von Euflor übernommen wurden. Als Lok 9 ist sie seitdem im Bestand und in der Regel im Torfabbaugebiet Wischhafen-Wolfsbruchermoor eingesetzt.
Am 23.03.2011 war sie abgestellt an der Verladerampe zu sehen, über die Loks und Wagen direkt auf Lkw fahren können.
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Fabrik-Nr. 2751 / 1964
Typ DS 30/1
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 27442 Gnarrenburg
Eigner Compo GmbH
Ausgeliefert wurde die Lok für 600 mm Spurweite am 11.12.1964 an die Firma Erwin Vetter GmbH Maschinen AG in Siegen-Eiserfeld, die als Händler für die Firma Stephan Schmidt Tonbergbau in Mengerskirchen tätig geworden war. Sie erhielt die Betriebsnummer 15. Später wurde sie in den Bergbau Winkels der Firma Schmidt versetzt, wo sie im April 1976 und im Oktober 1985 nachgewiesen ist. 1992 übernahm der Förderverein Besucherbergwerk Fortuna in Solms-Oberbiel die Lok, gab sie aber 1997 an Helge Behrens in Teufelsmoor ab. Von dort gelangte sie spätestens 2005 an das Torfwerk Friedrich Meiners - später Compo - in Gnarrenburg, wo sie als Lok 17 eingereiht wurde. Im Betriebsteil Huvenhoopsmoor wurde sie am 22.10.2013 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 2784 / 1965
Typ DL 6S
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 21717 Fredenbeck-Wedel
Eigner privat, Resinger
Am 14.04.1965 erhielt der Baumaschinenhändler Eckert & Co. in Aschaffenburg diese Lok. Später war sie bei den Ziegeleien C. Giesting in Bersenbrück zu Hause. Von dort kaufte Diema die Lok wahrscheinlich zurück und baute sie mit Neuteilen aus dem DL6-Programm in eine DL 6 S um. 1983 ist sie erstmals im Torfwerk Bokern & Rießelmann in Lohne-Brägel nachgewiesen. In den letzten Jahren vor dem 2014 erfolgten Verkauf an Dieter Resinger war die Lok bereits abgestellt, das erste Bild zeigt sie am 15.09.2014.
Am 06.06.2015 feierte sie nach einer gründlichen Aufarbeitung ihre Wiederinbetriebnahme als Museumslok. Und das stilecht bei einer eintägigen Fahrt auf dem Netz der Torfwerke Bokern & Rießelmann, Haskamp und Holthaus & Fortmann in Lohne. Dort entstanden diese Bilder.
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Fabrik-Nr. 2792 / 1965
Typ DS 20 (ex DS 14)
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 31535 Neustadt-Schneeren
Eigner Torfwerk Neustadt
Am 14.06.1965 wurde diese Lok als Typ DS 14 an die Feldbahnfabrik Breidenbach & Co. in Mannheim ausgeliefert. Breidenbach war nur Händler, doch wer diese Lok schließlich erhalten hat, ist unbekannt. In den 1970er Jahren war die Lok wieder bei Diema und wurde in eine DS 20 umgebaut. Nach 1975 erwarb dann das Torfwerk Willenborg in Neustadt am Rübenberge die Maschine. Aus dem Werk ist mittlerweile das Torfwerk Neustadt geworden. Die Lok war aber auch am 06.05.2014 noch im Streckendienst zu sehen.
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Fabrik-Nr. 2793 / 1965
Typ DS 28
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 27246 Borstel
Eigner Torfwerk A.-Günther Meiners
Abnehmer dieser Lok waren am 16.06.1965 die Stadtwerke Bochum. Später war sie bei der Gelsenwasser AG im Wasserwerk Kohlerevier zu Hause, ehe sie beim Torfwerk A.-Günther Meiners in Borstel landete und dort die Betr  iebsnummer 57 erhielt. Erstmals im August 1987 dort dokumentiert, war sie auch am 06.05.2014 im Einsatz zu sehen.
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Fabrik-Nr. 2807 / 1965
Typ DFL 10 (ex DL 8)
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 31535 Neustadt-Schneeren
Eigner Torfwerk Neustadt
Die Firma Eckert & Co., Baumaschinen aus Aschaffenburg erhielt diese Lok am 02.08.1965 zur Auslieferung an das Bauunternehmen Höring in Wiesbach bei Heidelberg. Später - ein genauer Zeitpunkt ist nicht bekannt - war die Lok wieder bei Diema, wurde modernisiert und anschließend als Typ DFL 10 an das Torfwerk Willenborg in Neustadt am Rübenberge verkauft. Willenborg kaufte in den 1970er Jahren mehrere bei Diema generalüberholte Loks. Mittlerweile firmiert das Werk als Torfwerk Neustadt; auf die DFL 10 mit dem seltenen Originalführerhaus konnte aber auch am 06.05.2014 nicht verzichtet werden,
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Fabrik-Nr. 2815 / 1965
Typ DFL 60/1.1 (ex DS 30/1)
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 21717 Deinste
Eigner Deutsches Feld- und Kleinbahnmuseum
Diese Maschine wurde am 01.09.1965 mit einer Spurweite von 700 mm an die IVB NV im niederländischen Zwolle ausgeliefert. Im Februar 1978 wurde die Lok bei Diema in den Typ DFL 60/1.1 umgebaut und auf 600 mm umgespurt.
Im Juni 1978 wurde sie nach Belgien an die Steenbakkerijen van Biervliet in Zonnebeke verkauft.
Anfang der 1980er Jahre nahm Diema die Lok zum zweiten Mal zurück und verkaufte sie 1984 an das Tonwerk Lange in Ruhstorf-Schmidham (Bayern). Obwohl der Betrieb um das Jahr 2000 eingestellt wurde, blieb die Lok bis Dezember 2016 dort stehen, ehe sie von einem Mitglied für das Deutsche Feld- und Kleinbahnmuseum in Deinste übernommen werden konnte.
Die Bilder vom 18.12.2016 zeigen sie bei ersten Fahrten in Deinste. Hier soll sie auch vor Personenzügen eingesetzt werden.
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Fabrik-Nr. 2817 / 1965
Typ DS 30/1
Bauart B-dm
Spurweite 900 mm
Standort 49824 Emlichheim
Eigner Stadt
Seit der Feier zum 700 jährigen Bestehens der Stadt Emlichheim im Jahr 2012 steht diese Diema mit zwei Loren als Denkmal an der Straße 'Hinter dem Kanal'. Geliefert wurde sie für 700 mm Spurweite am 01.09.1965 an die IVB im niederländischen Zwolle. Im September 1978 kaufte Diema die Lok zurück, spurte sie auf 900 mm um und verkaufte sie im Dezember des selben Jahres an die Bauunternehmeung August Mainka in Meppen. Als Lok 6 wurde sie von nun an auf der Ölbahn im Rühlermoor bei Bauarbeiten eingesetzt. Am 06.04.1987 übernahm die die Firma Jan Kwade & Sohn diese Arbeiten und auch die Lok, die nun die Nummer 2 erhielt. 2012 wurde sie - wie schon eingangs erwähnt - zum Denkmal in Emlichheim.
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Fabrik-Nr. 2878 / 1966
Typ DS 14
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49377 Vechta-Telbrake
Eigner Wichmann & Tabeling
Am 17.05.1966 erhielt die Firma Georg v. Giesche's Erben, Torfwerk, Marien-Drebber GmbH in Drebber bei Vechta diese Lok. Im August 1999 wurde sie dort noch dokumentiert. Im November 2000 fand man sie dann im Torfwerk von Wichmann & Tabeling in Vechta, wo sie die Betriebsnummer 8 erhielt und als Moorlok zum Einsatz kommt.
Bei diesem Einsatz wurde sie am 05.06.2015 auch fotografiert.
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Fabrik-Nr. 2902 / 1966
Typ DS 30/1
Bauart B-dm
Spurweite 500 mm
Standort 93055 Regensburg
Eigner   Regensburger Straßenbahn-, Walhallabahn- und Eisenbahnfreunde
Die Diema wurde am 24.08.1966 an Max Schotter Ziegeleibedarf, München-Solln, für das Ziegelwerk Ignaz Schiele in Adelschlag geliefert. In den frühen 1970er Jahren kam die Lok zum Ziegelwerk Mayer & Reinhard, das 1980 an die Firma Renz in Regensburg verkauft wurde. Bereits 1981 wurde sie abgestellt, blieb aber bis 2000 in der Ziegelei stehen. Anschließend erfolgte durch die Firma Renz der Transport nach Aitrach und im Mai 2003 durch die Firma Rösl der Rücktransport nach Regensburg. Die Regensburger Eisenbahnfreunde RSWE arbeiteten die Lok in Zusammenarbeit mit der Firma Rösl auf. Wegen der abweichenden Spurweite kann sie aber nicht auf den Gleisen des Vereins fahren.
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Fabrik-Nr. 2939 / 1967
Typ DS 20
Bauart B-dm
Spurweite 900 mm
Standort 83564 Soyen-Teufelsbruck
Eigner Verbund Innkraftwerke Deutschland GmbH
Die Lok wurde am 21.04.1967 an den Ziegeleibedarf-, Baumaschinen- und Feldbahnhändler Max Schotter in München-Solln ausgeliefert, der sie für die Innwerke in Töging bestellt hatte. Eingesetzt wird sie seitdem im mittlerweile zu den Verbund Innkraftwerken Deutschland gehörenden Laufwasserkraftwerk Teufelsbruck, wo die Bilder am 30.11.2011 aufgenommen wurden.
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Fabrik-Nr. 2947 / 1967
Typ DFL 60/1.1
Bauart B-dh
Spurweite 600 mm
Leistung 62 PS
Standort 46514 Schermbeck-Gahlen
Eigner Feldbahnfreunde Schermbeck-Gahlen e.V.
Als DS 40/1 wurde diese Lok am 11.07.1967 an die Castroper Maschinenziegelei Ernst Lessmöllmann in Castrop-Rauxel ausgeliefert. Im Juni 1978 kaufte die Diema die Lok zurück und modernisierte sie. Als DFL 60/1.1 und mit hydraulischer anstatt mechanischer Kraftübertragung wurde sie noch 1978 an die Steenbakkerij im belgischen Zonnebeke verkauft. 1983 kam sie zurück nach Deutschland und wurde bei den Dachziegelwerken Idunahall AG in Schermbeck eingesetzt. 2003 übernahm Andreas Knopf die Lok nach Einstellung des Feldbahnbetriebes bei der Idunahall und gab sie 2010 an die Feldbahnfreunde Schermbeck-Gahlen weiter. Auf deren Vereinsgelände wurde die Maschine am 31.12.2015 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 2967 / 1967
Typ DL 6
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Leistung 8 PS
Standort 49424 Goldenstedt-Arkeburg
Eigner Naturschutz-Informationszentrum NIZ
Standorttreu ist diese Lok geblieben: Ausgeliefert am 17.11.1967 an das Torfwerk Arkeburg Johannes Brandenburg in Goldenstedt, wurde sie nach 1996 an das Naturschutz-Informationszentrum NIZ in Goldenstedt-Arkeburg abgegeben, wo sie seitdem Besucherzüge bespannt. Die Bilder wurden am 23.06.2011 aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 2981 / 1968
Typ DL 6
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 27246 Borstel
Eigner Torfwerk Meiners GmbH & Co. KG
Diese Lok wurde im Februar 1968 an die Firma Hawighorst Schlick KG ausgeliefert, aber schon 1969 von Diema zurück genommen. Die neuwertige Maschine konnte Diema 1969 weiter verkaufen an das Torfwerk A.G. Meiners in Borstel bei Sulingen, wo sie die Nummer 40 erhielt und auch am 08.05.2014, als die Fotos entstanden, noch im Einsatz war.
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Fabrik-Nr. 2989 / 1968
Typ DS 14
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49377 Vechta-Telbrake
Eigner Wichmann & Tabeling
Die Firma Robert Otte in Wittbräucke bei Dortmund erhielt diese Lok am 18.04.1968 zur Auslieferung an die Stadtwerke Dortmund. Diese setzten die Lok im Wasserwerk Villigst ein. 1981 konnte sie über den Westdeutschen Bahn- und baubedarf WBB an das Torfwerk Drebber GmbH in Vechta vermittelt werden. Sie erhielt die Betriebsnummer 6, die sie auch behielt, als das Torfwerk im Jahr 2000 von Wichmann & Tabeling GmbH übernommen wurde.
Am 05.06.2015 war sie als Moorlok im Einsatz und konnte am Schluss eines beladenen Zuges aufgenommen werden.
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Fabrik-Nr. 3075 / 1969
Typ DS 14/5
Bauart B-dm
Spurweite 800 mm
Standort 83135 Schechen-Feldkirchen
Eigner Verbund Innkraftwerke Deutschland GmbH
Am 23.09.1969 wurde diese Lok an die Innwerke in Töging für den Einsatz im Laufwasserkraftwerk Feldkirchen am Inn ausgeliefert. In modernisiertem Zustand ist sie dort bis heute im Einsatz und wurde am 30.11.2011 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 3155 / 1970
Typ DFL 150/1.3
Bauart B-dh
Spurweite 760 mm
Standort Sarajewo (Jugoslawien)
Eigner Ferroelektro Marsala
Für das Unternehmen Ferroelektro Marsala in Sarajewo lieferte Diema am 18.12.1970 die erste von zwei großen DFL 150/1.3, die hier noch in Diepholz zu sehen ist. Eine Lok gleicher Bauart wurde 1973 mit der Fabriknummer 3351 nachgeliefert. Die Lok war mit einem Deutz Motor F6L413 und einem Getriebe Voith Diwa 502-2 ausgestattet und brachte 12.000 kp auf die Waage.
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