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  Hatlapa Feldbahnlokomotiven
Fabrik-Nr. nicht bekannt
Bauart B-dm
Typ Junior 1
Spurweite 600 mm
Standort Bergheim/Erft
Eigner privat, E. Pfeffer
Diese Hatlapa Junior wurde im März 1978 abgestellt im Ziegelwerk Abhau in Reichensachsen entdeckt. Ihre Vorgeschichte und Fabriknummer sind leider nicht bekannt. Im Oktober 1986 konnte die Lok von der IG Eichenberger Waldbahn übernommen und in neunmonatiger Arbeit aufgearbeitet werden. Am 29.08.1987 erfolgte ihre Wiederinbetriebnahme als Lok 3. Im November 2011 trennte sich die IG von der Lok und verkaufte sie an E. Pfeffer in Bergheim/Erft. Am 23.08.2014 wurde die sehr gepflegte Maschine im Einsatz in Eichenberg angetroffen.
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Fabrik-Nr. 2396 / 1939 
Bauart B-dm
Typ Schienenkuli
Spurweite 600 mm
Standort 21717 Fredenbeck-Wedel
Eigner privat, WFB
Ab 1937 kooperierte Max Hatlapa mit Hans Strüver Aggregatebau in Hamburg und baute bis 1942 den sogenannten Schienenkuli im Auftrag von Strüver. 216 dieser leichten Kleinlokomotiven wurden während dieser Zeit gebaut und alle an Strüver geliefert.
1939 entstand dieses Fahrzeug, dass von Strüver an die Bauunternehmung Wilhelm Tröndle in Freiburg ausgeliefert wurde. Später war der Schienenkuli abgestellt beim Schrotthandel Pichel in Freiburg zu finden, ehe ihn 1998 die Wedeler Feldbahn, D. Resinger in Fredenbeck-Wedel übernahm. Dort entstand auch das Bild.
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Fabrik-Nr. 3978 / 1949
Bauart B-dm
Typ Junior 2
Spurweite 600 mm
Standort Laugna-Hinterbuch
Eigner privat, Bocksbergbahn
Die am 19.01.1949 für einen Kunden in den Niederlanden ausgelieferte Lok fand sich ab einem unbekannten Zeitpunkt bei der Augsburger Baugesellschaft Thosti AG wieder. 1990 konnte die bereits einem Schrotthändler zugesprochene Lok von der IG Feld- und Gartenbahn, Bocksbergbahn in Laugna übernommen werden. Der eckige Aufbau der Motorhaube ist nicht mehr original und wurde erst bei der Interessengemeinschaft so aufgebaut. Fotografiert wurde die Lok am 19.05.2012.
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Fabrik-Nr. 5097 / 1951
Bauart B-dm
Typ Junior 2
Spurweite 500 mm
Standort 90453 Nürnberg
Eigner Feldbahn-Museum 500 e.V.
Fertiggestellt am 18.12.1950 wurde diese Lok erst am 21.06.1951 an die Dampfziegelei Puchner in Regenstauf ausgeliefert. Sie verfügt über einen Deutz MAH711 Motor mit 6 PS Leistung. Im Dezember 1984 erfolgte die Abgabe an Karl-Heinz Rohrwild für das Feldbahnmuseum 500 in Nürnberg. Am 22.06.2013 konnte die perfekt hergerichtete Lok in der Ausstellungshalle aufgenommen werden.
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TOP | Kontakt | letzte Änderung: 17.02.2015