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  Krauss Feldbahnlokomotiven
Fabrik-Nr. 2864 / 1894
Bauart B-n2t
Spurweite 780 mm
Standort 82377 Penzberg
Eigner Stadt Penzberg
Im oberbayrischen Penzberg wurde über Jahrhunderte Kohle abgebaut. Daran erinnert diese Original-Dampflok von 1894. Sie war von Krauss an die Oberbayersiche AG für Kohlenbergbau, Grube Penzberg geliefert wurden und erhielt dort die Betriebsnummer 9001.
1964 wurde sie zur Spielplatzlok in Penzberg. 1996 arbeitete die ansässige Firma Layritz Lokomotivhandel die Maschine äußerlich auf und seit dem Jahr 2000 ist sie gemeinsam mit einem Holzkastenkipper unter einem Schutzdach stehend in Penzberg als Denkmal zu finden. Am Ostersonntag, dem 08.04.2012, störte heftiges Schneegestöber die Aufnahmen.
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Fabrik-Nr. 4986 / 1904
Bauart B-n2t
Typ XIV uu
Spurweite 600 mm
Standort 80339 München
Eigner Deutsches Museum
Ihre gesamte aktive Einsatzzeit und auch viele Jahre danach verbrachte die Lok bei der Münchener Bauunternehmung Leonhard Moll. Moll stellte sie 1983 dem Deutschen Museum zur Verfügung. Seit 2006 ist sie im Verkehrszentrum des Museums auf der Theresienhöhe in München ausgestellt und erinnert an die Trümmerbahnen nach dem Zweiten Weltkrieg. Fotografiert wurde sie am 24.10.2012.
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Fabrik-Nr. 5143 / 1904
Bauart B-n2t
Typ XXXII kk
Spurweite 785 mm
Standort 66333 Völklingen
Eigner Initiative Völklinger Hütte e.V.
Die Dampflok wurde an die Gebrüder Röchling für die Hütte Völklingen geliefert und dort als Lok 20 in den Bestand eingereiht. Später tauschte sie mit ihrer Schwesterlok 21 die Betriebsnummer und wurde als Lok 21 eingesetzt. 1986 erfolgte die Aufstellung auf einem Spielplatz in Wadern-Wadrill. Später übernahm der Museums-Eisenbahn-Club Losheim e.V. die Lok und stellte sie 1991 als Denkmal am Bahnhof Losheim auf. 1999 stiftete dieser Verein die Lok der Initiative Völklinger Hütte e.V., der sie 2001 bis 2005 optisch aufarbeiten ließ.
Das Fabrikschild ist nicht korrekt, denn es gehört zur Lok 5559/1906, die als Denkmal in Püttlingen ebenfalls erhalten geblieben ist.
Das Bild stammt vom 30.08.2015.
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Fabrik-Nr. 5168 / 1904
Bauart B-n2t
Typ XXXII kk
Spurweite 785 mm
Standort 66333 Völklingen
Eigner Initiative Völklinger Hütte e.V.
Die Dampflok wurde an die Gebrüder Röchling für die Hütte Völklingen geliefert und dort als Lok 21 in den Bestand eingereiht. Später tauschte sie mit ihrer Schwesterlok 20 die Betriebsnummer und wurde fortan als Lok 20 eingesetzt. 1978 erfolgte die Aufstellung auf einem Spielplatz in Völklingen-Ludweiler. Im Oktober 1990 übernahm Carreau Wendel vom Musée du bassin houllier Lorrain im französischen Moselle die Lok als Ausstellungsstück. Von dort konnte sie 1997 nach Völklingen zurück und nach einer äußerlichen Aufarbeitung 1998 von der Initiative Völklinger Hütte e.V. in der Alten Völklinger Hütte aufgestellt werden.
Das Bild stammt vom 30.08.2015.
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Fabrik-Nr. 5745 / 1908
Bauart B-n2t
Spurweite 500 mm
Gewicht 4,9 t
Leistung 20 PS
Standort 90453 Nürnberg
Eigner Feldbahn-Museum 500 e.V.
Die Lok vom Typ XIV ah wurde an die Falzziegelei C. Ludowici in Ludwigshafen ausgeliefert. In den 1960er Jahren konnte sie von der Fahrzeugsammlung Reichert in Marxzell, eine der ersten privaten Eisenbahnsammlungen in Deutschland, übernommen werden. 2007 gelang es dem Feldbahnmuseum 500 in Nürnberg, die Lok zu übernehmen und sie anschließend aufwändig zu restaurieren. Die Bilder entstanden beim Tag der offenen Tür am 30.06.2012.
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Fabrik-Nr. Krauss Linz a.d. Donau 5867 / 1908
Bauart B-n2t
Typ IX m
Spurweite 1106 mm
Standort 4843 Ampflwang (Österreich)
Eigner Technisches Musem Wien
Die Lok wurde von den Wolfsegg-Traunthaler Kohlenwerken (WTK) 1908 bei Krauss in Linz für die Kohlenbahn Kohlgrube - Breitenschützing beschafft und auf den Namen ANNA getauft.Sie wurde dort bis zur Stilllegung der Bahnstrecke im Jahr 1966 eingesetzt. Später erfolgte die Aufstellung als Denkmal in Bad Neydharting bei Vorchdorf, wo sie 1973 erstmals und im Mai 2002 letztmals registriert wurde.
Am 31.07.2013 stand die Maschine, die mit der Inventarnummer 41.344 dem Technischen Musem Wien gehört, schön herausgeputzt im Eisenbahnmuseum der ÖGEG in Ampflwang.
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Fabrik-Nr. Krauss 7182 / 1916
Bauart B-n2t
Typ XXVIIc b
Spurweite 760 mm
Standort 6200 Jenbach (A)
Eigner Zillertalbahn
Diese Lokomotive wurde an die österreichischen Böhlerwerke in Kapfenberg ausgeliefert und erhielt die Betriebsnummer 6. 1972 konnte die Lok von der Zillertalbahn übernommen werden, die sie für Museumszüge und zur Ausbildung von Hobbylokführern beschafften. 2008 erhielt sie einen bei Tschuda in Graz gebauten Neubaukessel, um weiterhin als "Hobbylok" eingesetzt werden zu können.
Die Aufnahmen entstanden am 12.08.2012 in Jenbach.
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Fabrik-Nr. 8104 / 1910
Bauart Bo-el
Typ EL 6
Spurweite 450 mm
Leistung 3 PS
Geschw. 10-12 km/h
Standort 80339 München
Eigner Deutsches Museum
Von 1910 bis 1988 betrieb die Post zwischen dem Münchener Hauptbahnhof und dem Postamt an der Hopfenstraße eine rund 450 Meter lange unterirdische Werkbahn, die mit elektrischen und führerlosen Lokomotiven betrieben wurde. Bahn und Tunnel wurden mehrfach den technischen Gegebenheiten angepasst, zuletzt 1966 mit dem Bau des S-Bahn Tunnelsin unmittelbarer Nähe der Postbahn.
Im Deutschen Museum steht die E21, die als eine von vier Loks von Krauss und SSW ausgeliefert wurde. Bereits 1967 wurde sie dem Museum übergeben, nachdem die im Vorjahr komplett sanierte Strecke mit mittiger Stromschiene und nicht mehr mit zweipoliger Oberleitung ausgestattet war. Mittlerweile steht die Lok im Verkehrszentrum des Museums auf der Theresienhöhe in München.
Dort wurde sie am 24.10.2012 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 8478 / 1929
Bauart B-n2t
Spurweite 710 mm
Standort 86720 Nördlingen
Eigner Bayerisches Eisenbahnmuseum e.V.
Die Portland-Zementwerke in Blaubeuren waren der Abnehmer dieser Lok mit der sehr seltenen Spurweite von 710 mm. 1963 wurde sie dort als Denkmal aufgestellt. Anlässlich des 20jährigen Bestehens des Modelleisenbahnclubs Nördlingen erhielt dieser die Lok und stellte sie 1971 als Denkmal vor der Nördlinger Bahnmeisterei auf. Seit 1988 gehört sie zum Bayrischen Eisenbahnmuseum in Nördlingen und steht neben dem Eingang des Museums.
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TOP | Kontakt | letzte Änderung: 03.10.2015