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xxxxxxxxxxxxx Bilder regelspuriger LKM-Werkloks finden Sie hier.
LKM Feldbahnlokomotiven
Fabrik-Nr. 17130 / 1950
Typ Ns2
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 82256 Fürstenfeldbruck
Eigner IG Deutsche Feld- und Waldbahnen
Die IG Deutsche Feld- und Waldbahn als Untergruppe des Modelleisenbahnclubs Fürstenfeldbruck konnte diese Lok 1992 von den Baustoffwerken Rostock GmbH übernehmen, die aus VEB Baustoffkombinat Rostock hervorgegangen war. Fotografiert wurde die mittlerweile als V 12 bezeichnete Lok am 05.06.2011.
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Fabrik-Nr. 247258 / 1955
Typ Ns1
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 55452 Guldental
Eigner privat, Carsten Kasper; eingestellt bei Heddesheimer Feldbahnmuseum

1994 wurde diese Lok beim Ziegelwerk Plau am See vorgefunden und über Peter Erk in Ilmenau vom Feldbahnmuseum Guldental übernommen. Ihr vorheriger Lebensweg ist nicht bekannt. In Guldental erhielt sie die Betriebsnummer 31. 2008 wurde sie an Torsten Dittmar übereignet, der sie 2010 an Carsten Kasper weitergab. Die Lok ist jedoch unverändert in Guldental hinterstellt und wurde am 25.07.2015 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 247276 / 1955   UPDATE
Typ Ns1
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 31634 Steimbke-Sonnenborstel
Eigner privat

Wo diese Lokomotive nach der Auslieferung eingesetzt war, ist nicht bekannt. Zur Wende befand sie sich beim VEB Braunkohlenveredelung Lauchhammer als Lok 67 in der dortigen Brikettfabrik. Auch 1992 war sie noch im Einsatz. Später wurde sie an Privat verkauft und nach Ruhland gebracht, stand dann im Juli 2006 im Internet-Auktionshaus Ebay zum Verkauf und wurde schließlich am 04.05.2014 im niedersächsischen Sonnenborstel wieder entdeckt. An diesem Tag entstanden die Aufnahmen.
Im Sommer 2016 wurde die Lok im Tausch gegen eine Schöma Lo10 an Herrn Groeneveld in Harsefeld abgegeben.
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Fabrik-Nr. 248474 / 1954
Typ Ns2f
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 21683 Stade-Abbenfleth
Eigner Feldbahnverein Festung Grauerort
Während der Erstbesitzer der Lok nicht bekannt ist, wurde sie zur Wende im VEB Ziegelwerk Magdeburg, Betriebsteil Brietz eingesetzt. 1991 wurde sie von Roland Prinz in Apensen übernommen. Er stellte sie der Feld- und Kleinbahn Betriebs-GmbH in Wörme zur Verfügung, verkaufte die Lok aber am 15.01.2004 an Michael Beutner in Wietzendorf. Von dort gelangte sie schließlich im September 2007 an den Feldbahnverein Festung Grauerort in Stade-Abbenfleth, wo die mittlerweile auf den Namen "Sparkassen-Blitz" getaufte und mit der Betriebsnummer 60300 versehene Lok am 03.10.2011 vor dem Publikumszug eingesetzt wurde.
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Fabrik-Nr. 248631 / 1955
Typ Ns2f
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Leistung 30 PS
Standort 33334 Gütersloh
EignerDampf-Kleinbahn Mühlenstroth e.V.
Die Ns2f gehört zur großen Gruppe der in den 1950er Jahren vom VEB Lokomotivbau "Karl Marx" in Babelsberg entwickelten schmalspurigen Einheitsdiesellokomotiven für Feld- und Industriebahnen der DDR. Die heutige V 14 der Dampfkleinbahn Mühlenstroth in Gütersloh fuhr früher in der Tongrube Grana der Ziegelwerke Halle. Sie wurde dann vom Frankfurter Feldbahnmuseum übernommen, dass sie am 27.04.1992 nach Gütersloh abgab. Hier wurde sie am 15.06.2009 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 248883 / 1957
Typ Ns2f
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Leistung 30 PS
Standort 94566 Riedlhütte
Eigner Clemente Spehr
Die Maschine war zuletzt bei den VEB Ziegelwerke Magdeburg am Standort Fleetmark eingesetzt, wo sie 1990 abgestellt vorgefunden wurde. Ob, und welche Vorbesitzer sie hatte, ist nicht bekannt. Nach 1992 wurde sie an Privat verkauft und an der Gaststätte "Am Kanal", A. Gennermann in Bad Bodenteich-Häcklingen als Denkmal aufgestellt. 2006 erwarb Horst Kühnhackl aus Wolfhagen-Viesebeck die Lok für seine private Feldbahn. Im Dezember 2013 verkaufte er sie weiter an Clemente Spehr für die Feldbahn Riedlhütte im Bayrischen Wald. Dort wurde die Maschine am 31.05.2014 aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 249246 / 1957
Typ Ns3
Bauart B-dm
Spurweite 900 mm
Leistung 60 PS
Standort 49525 Lengerich
Eigner Westfälisches Feldbahnmusem
Der Erstbesitzer der Lok ist nicht bekannt. Mindestens seit 1978 war sie beim VEB Wohnungsbaukombinat Halle und dessen Kieswerk Merseburg als Lok 043 im Einsatz. Nach der Wende wurde aus dem Kombinat zunächst die Merseburger Beton- und Kieswerke und schließlich die Hoch- und Tiefbau Merseburg. 1999 wurde die Lok an das Westfälische Feldbahnmuseum in Lengerich abgegeben, wo sie die Nummer 47 erhielt. Am 30.12.2012 stand sie abgestellt im Museumsgelände.
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Fabrik-Nr. 249258/ 1959
Typ Ns3d
Bauart B-dm
Spurweite 750 mm
Standort 16792 Zehdenick-Mildenberg
Eigner Ziegeleipark Mildenberg
Die Maschine wurde an den VEB Leunawerke "Walter Ulbricht" für dessen Gipswerk in Niedersachswerfen ausgeliefert. Als Lok "14" blieb sie bis 1985 dort und wurde anschließend an den VEB Ziegelwerke Mildenberg für die Werke 2/1 und 2.2 abgegeben. Ihre neue Betriebsnummer lautete "60-1", außerdem wurde sie auf 630 mm umgespurt. Nach Einstellung des Bahnbetriebs wurde die Lok 1998 von der Gesellschaft für Museum & Touristik, Ziegeleipark Mildenberg übernommen und aufgearbeitet.
Am 10.04.2016 wurde sie in Mildenberg aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 249272 / 1960
Typ Ns3E
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Leistung 60 PS
Standort 33334 Gütersloh
EignerDampf-Kleinbahn Mühlenstroth e.V.
Die Lok wurde 1960 mit 630 mm Spurweite an die VEB Ziegelwerke Zehdenick, Grube Trottheide nördlich von Berlin ausgeliefert. Sie erhielt die Nummer 60-3. Nach 1989 wurde das Unternehmen zur Zehdenicker Baustoff GmbH, wobei die Lok im Bestand blieb. 1997 wurde sie an die Berliner Parkeisenbahn verkauft und auf 600 mm umgespurt. 2003 übernahm die Dampfkleinbahn Mühlenstroth in Gütersloh die Lok. Eine Aufarbeitung war am 15.06.2009, als das Bild entstand, noch nicht durchgeführt worden.
2014 trennte man sich wieder von der Lok und gab sie an die Schortefeldbahn Ilmenau ab.
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Fabrik-Nr. 250026 / 1957
Typ Ns 4
Bauart C-dm
Spurweite 600 mm
Standort 12459 Berlin
Eigner BPE Berliner Parkeisenbahn gGmbH
Der Erstbetreiber dieser Lok ist nicht bekannt. Später war sie beim VEB Schotterwerk Althüttendorf bei Eberswalde im Einsatz, wurde dann von 750 auf 600 mm umgespurt und beim VEB Ziegelei Ueckermünde eingesetzt und gelangte 1983 an die Deutsche Reichsbahn, die sie auf der Berliner Parkeisenbahn verwendete und ihr die Nummer "199 103-3" gab. Nach 1989 erhielt sie im gesamtdeutschen Nummernsystem noch die Betriebsnummer "399 603-0", ehe die Parkeisenbahn 1993 aus der DR herausgelöst wurde und mittlerweile als gemeinnützige Gesellschaft firmiert. Die Lok wird wieder mit der Nummer "199 103-3" eingesetzt.
Das Bild zeigt sie rückwärtsfahrend an der S-Bahn Station Wuhlheide am 19.07.1995.
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Fabrik-Nr. 250486 / 1969
Typ V10C
Bauart C-dm
Spurweite 750 mm
Standort 26736 Krummhörn-Pewsum
Eigner Gemeinde
Weitab ihrer ursprünglichen Heimat steht die Lok zur Erinnerung an die 1963 stillgelegte Kleinbahn Emden - Pewsum - Greetsiel auf einem kurzen Gleisstück in Pewsum. Im Einsatz war sie dagegen im VEB Ziegelwerke Zehdenick, ehe sie im Juli 1998 an das Münsterländische Feldbahnmuseum ging und von dort wiederum nach Greetsiel abgegeben wurde. Die Bilder enstanden am 03.05.2012.
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Fabrik-Nr. 250564 / 1973
Typ V10C
Bauart C-dm
Leistung 102 PS
Dienstgewicht 24 t
Spurweite 1000 mm
Standort 52538 Gangelt-Schierwaldenrath
Eigner  Interessengemeinschaft Historischer Schienenverkehr e.V.
Diese Lok wurde 1973 direkt an den VEB Mansfeld Kombinat Wilhelm Pieck geliefert, der in der Mansfelder Mulde Kupferschieferabbau betrieb und dafür ein umfangreiches Werkbahnnetz nutzte. 1992 konnte die Lok von der Selfkantbahn übernommen und als V 8 mit dem Namen "Helmut" in den Museumsbestand übernommen werden. Ihre ersten Einsätze hatte sie Ostern 1996. Im Lokschuppen der Selfkantbahn konnte die Maschine im August 2014 aufgenommen werden.
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Fabrik-Nr. 260014 / 1958
Typ Ns1b
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 32791 Lage
Eigner Privat, Brauns
Zur Wendezeit war diese Ns1b bei den VEB Baustoffwerken Geithain im Ziegelwerk Püschau-Lübschütz im Einsatz. Ihre Vorbesitzer sind nicht bekannt. Die Lok konnte Anfang der 1990er Jahre von den Feld- und Grubenbahnfreunden Ilmenau übernommen werden. 1993 wurde sie über das Frankfurter Feldbahnmuseum an die private Ziegeleifeldbahn Blümor in Hainburg-Hainstadt vermittelt. Dort erhielt sie die Nummer 4. Während sie im April 1998 dort noch vorhanden war, wurde sie im September 2002 in Privatbesitz von Herrn Brauns vorgefunden, der die Lok im Westfälischen Ziegeleimuseum in Lage einsetzte. Ebenfalls dort wurde sie am 22.06.2013 aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 262080 / 1959   UPDATE
Typ Ns2h
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49090 Osnabrück
Eigner privat, Roland Prinz
Erstmals dokumentiert und möglicherweise fabrikneu geliefert wurde die Lok im VEB Ziegelwerk Putbus, Ketelshagen. Später war sie im VEB Klinkerwerk Grimmen im Einsatz. Als Lok 006 und bereits abgestellt erlebte sie 1990/1991 in Grimmen die Privatisierung und Umwandlung in die Ziegelei Eiko Reins GmbH. Nach 1992 wurde sie von den Ziegel- und Klinkerwerken Hambergen bei Bremen übernommen, um 1996 als Denkmal bei der Baustoffhandlung Theis in Lauenburg zu landen. Im Jahr 2000 wurde sie von der ArGe Bevertalbahn in Brest-Aspe übernommen, blieb aber erneut abgestellt. Frühestens 2003 übernahm Roland Prinz die Lok und stellte sie im Museum für feldspurige Industriebahnen in Ostercappeln-Hitzhausen ein. Nach einer gründlichen Aufarbeitung und Umzug des Museums nach Osnabrück war sie mehrere Jahre am Osnabrücker Piesberg auf der Museums-Feldbahn im Einsatz. Mitte 2016 wurde die Lok von ihrem Besitzer abgeholt und bei Carsten Recht untergestellt.
Fotografiert wurde die Lok vor dem Lokschuppen am 18.10.2013.
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TOP  |  Kontakt  |  letzte Änderung: 08.01.2017