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 Arbeitsbeiwagen
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Transportwagen für Gleisbau-Abteilung 837
1924 wurde ein dreiachsiger Schweißwagen mit Aggregat fabrikneu, der einen halbhohen hölzernen Aufbau mit seitlichen Schiebetüren besaß und die Nummer ABw 27 erhielt. Nach 1945 in ABw 823 umgezeichnet, wurde dieser Wagen am 02.05.1966 verschrottet. Dieses Datum findet sich auch auf der Fahrzeugkarte des ABw 837 wieder, ergänzt um den Vermerk, dass aus den Schrottresten ein Transportwagen gebaut und am 21.12.1967 fertig gestellt wurde. Mit dem Ursprungsfahrzeug hatte er nichts mehr zu tun. Bereits im Mai 1972 wurde der Wagen endgültig verschrottet. ABw 837 existierte also nur fünf Jahre.
(Um-) Baujahr  12.1967 neu gebaut mit Teilen von ABw 823
Abgang 05.1972 verschrottet
Betriebsnummern 1967 = ABw 837
Achsstand 1.350 mm
Laufrad-Durchmesser 350 mm
kleinster befahrbarer Radius 15 m
Länge über Puffer 2.000 mm
Breite 1.850 mm
Höhe über Bordwand 1.140 mm
Ladebodenhöhe über Schienenoberkante 400 mm
Leergewicht 1.100 kg
Maximalgewicht 4.100 kg
Höchstgeschwindigkeit 25 km/h
Kupplungsbauart Albert
   
bekannte HU-Daten 21.12.1967
Als Zubehör war an der Stirnseite eine mechanische Winde angebracht (auf dem Bild in schwarz zu erkennen), mit der aufgeladene Masten zum Abladen leichter gekippt werden konnten.
 
Anfang 1968 wird die kleine Lore 837 in der neuen Tunnelrampe in der Kurfürstenstraße zum Beschottern der Gleise eingesetzt.
Ebenfalls sehenswert: Die Schmiedag-Raupe, die den Schotter auf die Schurre kippt.

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