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 Arbeitsbeiwagen
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Salzwagen 843
1900 wurde dieses Fahrzeug von der Waggonfabrik Gebrüder Credé und Co. in Niederzwehren bei Cassel als Triebwagen 75 gebaut und am 15.09.1900 abgenommen. Im März 1951 wurde der Triebwagen zum Beiwagen 614 umgebaut, wobei zu diesem Zeitpunkt die eckigen und verglasten Plattformen angebaut wurden. Nach einer Untersuchungsperiode erfolgte am 07.09.1957 die Inbetriebnahme als Salztransportwagen und Umzeichnung in 843.
1978 trennte sich die KVG von dem Wagen, der zuvor noch von Kindern auf dem Königsplatz bemalt werden konnte, und übergab ihn dem Deutschen Straßenbahn-Museum in Wehmingen bei Hannover. In der riesigen Sammlung verfiel der immer im Freien stehende hölzerne Wagen zusehends und wurde schließlich im April 1997 zerlegt.
(Um-) Baujahr  1900 / 1951 / 1957
Abgang 1978 Deutsches Straßenbahnmuseum Hannover; April 1997 verschrottet
Betriebsnummern 1900 = Tw 75 | 1951 = Bw 614 | 1957 = ABw 843
Achsstand 1.600 mm
Laufrad-Durchmesser 818 mm
kleinster befahrbarer Radius 15 m
Länge über Puffer 7.670 mm
Breite 2.100 mm
Höhe über Bordwand nicht bekannt
Leergewicht 5.400 kg
Maximalgewicht 8.900 kg
Höchstgeschwindigkeit 25 km/h
Kupplungsbauart Albert
   
bekannte HU-Daten 07.09.1957
 
Im Dickicht des Wehminger Museumsgeländes konnte ABw 843 am 08.09.1992 aufgespürt werden.
Dahinter ist noch ATw 725 zu erkennen, der später ebenfalls verschrottet wurde.

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