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  Portraits von Feldbahnlokomotiven aus dem Hause Gmeinder finden Sie hier.
Gmeinder Lokomotiven
Fabrik-Nr. 1185 / 1935
Typ Kö I
Bauart B-dm
Standort 95100 Selb
Eigner   Modell- und Eisenbahnlub Selb-Rehau
Diese Lok wurde als Kö 0181 im Jahr 1935 an die Deutsche Reichsbahn abgeliefert und verblieb nach 1945 in Westdeutschland. Bei der Deutschen Bundesbahn wurde sie bereits am 07.03.1963 ausgemustert und am 10.01.1964 an die Hessit-Schotterwerke in Rehau-Wurlitz verkauft.
1982 wurde sie an Privat verkauft und wenig später dem Modell- und Eisenbahnclub Selb-Rehau als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Nach dem Tod des Besitzers wurde sie dem Verein zu einem symbolischen Preis übergeben.
Am 26.11.2014 wurde sie im Freigelände des Museums aufgenommen. Ihre optische Aufarbeitung ist vorgesehen.
Fabrik-Nr. 1608 / 1936
Typ Kö I
Bauart B-dm
Standort 17449 Mölschow
Eigner privat
Die Lok der Leistungsklasse 1 wurde als Kö 0247 an die Deutsche Reichsbahn geliefert und verblieb nach 1945 in Westdeutschland. Bei der Deutschen Bundesbahn wurde sie seit 1968 als 311 247 bezeichnet und am 14.10.1972 ausgemustert. Im Juni 1976 konnte sie an die Chemische Fabrik L. Brüggemann in Heilbronn verkauft werden, wo sie die Nummer 2/37 erhielt.
1994 übernahmen die Eisenbahnfreunde Zollernbahn in Balingen die Kleinlok und verkauften sie im März 2007 an den Händler Die Bahnmeisterei in Dörzbach. Zunächst dem Süddeutschen Eisenbahnmuseum in Heilbronn als Leihgabe zur Verfügung gestellt, wurde die Lok schließlich 2010 an einen Privatmann in Mölschow auf der Insel Usedom verkauft und dort als Denkmal aufgestellt.
Das Bild wurde am 14.05.2012 aufgenommen.
Fabrik-Nr. 1621 / 1936
Typ Kö I
Bauart B-dm
Standort 61352 Bad Homburg-Saalburg
Eigner Taunus-Quarzit-werke GmbH
Die Lokomotive wurde 1936 als Kö 0260 an die Deutsche Reichsbahn geliefert und verblieb nach 1945 in Westdeutschland bei der 1949 gegründeten Deutschen Bundesbahn. 1968 erhielt die Lok die Betriebsnummer 311 260-4. Sie wurde am 26.04.1974 abgestellt und nach ihrer Ausmusterung am am 24.07.1974 als Werklok an die Taunus-Quarzit-Werke GmbH & Co. KG im hessischen Saalburg verkauft.
Am 22.04.1996 übernahm das Bahnsozialwerk (BSW) Nürnberg die Lok, gab sie aber im Jahr 2000 an die Berliner Eisenbahnfreunde (BEF) in Basdorf weiter. Dort wurde die Maschine im Reichsbahnzustand aufgearbeitet und wieder als Kö 0260 beschriftet.
Das Foto vom 16.03.1993 zeigt die Lok in Saalburg.
Fabrik-Nr. 3303 / 1941
Typ 265 PS
Bauart B-dm
Leistung 265 PS
Standort Ampflwang (Österreich)
Eigner   Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (ÖGEG)
Es ist kaum zu glauben, dass diese Lok 1941 als Schmalspurlokomotive für 700 mm an die Rothenschildsche Forstverwaltung in Lunz ausgeliefert worden sein soll. Schon dort soll sie den Namen WALTER erhalten haben. Später wurde sie von der Chemie AG in Linz übernommen und für den Einsatz im Lager Enns auf Regelspur umgebaut.
1991 konnte die ÖGEG die Maschine übernehmen. Am 31.07.2013 wurde sie im Museum Ampflwang aufgenommen.
Fabrik-Nr. 3668 / 1943
Typ 100 PS
Bauart B-dm
Leistung 100 PS
Standort 94469 Deggendorf
Eigner Josef Wallner Bayerische Schifffahrts- & Hafenbetriebs-GmbH
Kein bewegtes Leben hat diese Gmeinder Lok mit Stangenantrieb bislang gehabt. Sie wurde 1943 an die Firma Josef Wallner, Bayerische Schifffahrts- & Hafenbetriebs-GmbH in Deggendorf ausgeliefert. Mit der Betriebsnummer 1 blieb sie fast 60 Jahre im Einsatz, ehe sie um 2002 als Denkmal vor der Hafenverwaltung aufgestellt wurde. Ihr aktueller Anstrich wurde dem Farbschema der Deutschen Bahn nachempfunden; früher war die Lok grün lackiert.
Fabrik-Nr. 4043 / 1943
Typ HF 130 C
Spurweite  750 mm
Bauart C-dh
Leistung 130 PS
Standort 74677 Dörzbach
Eigner Jagsttalbahnfreunde e.V.
Das Oberkommando der Heeres (OKH) erhielt die Lok 1943. 1945 kam sie mit der Betriebsnummer 3 zur Bonner Zementwerk GmbH, Werk Budenheim, wo sie bis 1986 blieb. Anschließend wechselte sie über die Öchsle Museumsbahn und einen Privatbesitzer zu den Jagsttalbahnfreunden e.V., wo die Lok am 03.08.2000 auch fotografiert wurde. Mittlerweile befindet sie sich in gründlicher Aufarbeitung. 
Fabrik-Nr. 4552 / 1948
Typ 100 PS
Bauart B-dm
Standort 95100 Selb
Eigner   Modell- und Eisenbahnlub Selb-Rehau
Die 1948 gebaute Lok wurde am 12.09.1949 von der Porzellanfabrik Heinrich & Co in Selb abgenommen und blieb bis zum Sommer 1977 dort im Einsatz. Anschließend wurde sie am 28.09.1977 als erste Lokomotive vom Modell- und Eisenbahnclub Selb-Rehau e.V. übernommen. Voll betriebsfähig und mit dem Namen "Heinrich Bockel" zeigt sich sich unverändert in dem äußeren Erscheinungsbild aus der Einsatzzeit in der Porzellanfabrik.
Fabrik-Nr. 4625 / 1953
Typ N 50
Bauart B-dm
Leistung 50 PS
Standort 94469 Deggendorf-Deggenau
Eigner unbekannt
Vergessen auf einem Lagerplatz in Deggendorf-Deggenau steht diese Lok, nicht einmal Gleise hat sie unter den Rädern. Der Erstbesitzer ist nicht bekannt, später und bis 1989 war sie bei der Firma Zahn Nopper KG, Eisengroßhandel, in Stuttgart-Zuffenhausen zu finden. 1989 kam sie zur Spedition Pöppel nach Regensburg, doch schon 1991 fand sie sich bei der Firma Winter im Deggendorfer Stadtteil Deggenau. Auf dem ehemaligen Firmenareal steht sie auch noch am 30.09.2009.
Fabrik-Nr. 4677 / 1951
Typ Köf II
Bauart B-dm
Standort 63607 Wächtersbach
Eigner Mitteldeutsche Hartsteinindustrie
Die Lok wurde Ende 1951 als Köf 6128 an die Deutsche Bundesbahn abgeliefert. 1968 wurde sie EDV-tauglich in 321 160-4 und 1974 nach dem Einbau einer Druckluftbremse in 322 182-7 umgezeichnet. Bereits am 31.12.1979 wurde die Lok ausgemustert. Ein Jahr später konnte sie an die Mitteldeutsche Hartsteinindustrie für das Werk Wächtersbach verkauft werden, wo sie mit der Betriebsnummer 1 bis 2002 vorhanden war.
Die Firma Eisenbahnbedarf Bad Orb übernahm die Lok und reichte sie bereits am 14.05.2003 an den Eisenbahnbedarf Bad Nauheim weiter. Wieder als Köf 6128 bezeichnet wurde die Lok zeitweise an die Eisenbahnfreunde Wetterau vermietet. Seit einiger Zeit ist sie in Butzbach abgestellt.
Das Bild zeigt sie in Wächtersbach am 15.10.1984.
Fabrik-Nr. 4784 / 1953
Typ Köf II
Bauart B-dh
Standort 83088 Kiefersfelden
Eigner Heidelberg Cement AG
Die Kleinlok wurde am 23.09.1953 als Köf 6155 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert und am 01.10.1953 abgenommen. 1968 wurde sie in 321 176-0 umgezeichnet, und nach einem Umbau der Bremsanlage erhielt sie am 13.09.1973 die Nummer 322 181-9. Sechs Jahre später wurde sie am 22.02.1979 ausgemustert und schon vier Tage später an die Heidelberger Zement AG verkauft, die sie als Lok 1 im Werk Kiefersfelden nutzten. 2002 erfolgte die Umfirmierung in HeidelbergCement AG. Etwa seit dem Jahr 2007 ist die Lok abgestellt und auch schon einiger Teile beraubt. Das Foto wurde am 11.09.2011 aufgenommen.
Fabrik-Nr. 4812 / 1954
Typ Köf II
Bauart B-dh
Leistung 118 / 128 PS 
Standort 97080 Würzburg
Eigner BayWa AG
Die Lok hat wie die meisten Köf II eine Bundesbahn-Vergangenheit. 1954 wurde sie als Köf 6183 in Dienst gestellt. 1968 erfolgte die Umzeichnung in 321 550-6 und im selben Jahr wurde die Lok nach einem Umbau in 323 958-9 umgezeichnet. Am 31.12.1979 ausgemustert, gelangte sie über den Lokhändler Layritz 1981 an die Raiffeisen-Kraftfutterwerke in Würzburg, wo sie als Lok 3 bis 2002 vorhanden war.
Als Dauerleihgabe ist sie seitdem bei der Fränkischen Museums-Eisenbahn Nürnberg. Ein Besuch im Würzburger Hafen ermöglichte im August 2002 das Bild der Lok. Zum damaligen Zeitpunkt waren die Gleisanlagen schon außer Betrieb.
Fabrik-Nr. 4862 / 1955
Typ Köf II
Bauart B-dh
Leistung 118 / 128 PS
Standort 94469 Deggendorf
Eigner Josef Wallner Bayerische Schifffahrts- & Hafenbetriebs-GmbH
Am 05.09.1955 lieferte Gmeinder die Lok als Köf 6232 an die Deutsche Bundesbahn aus. 1968 erhielt sie die neue Nummer 323 540-5. Bereits am 01.11.1982 erfolgte die Abstellung und erst ein Jahr später, am 29.12.1983, die Ausmusterung. Am 08.11.1984 wurde sie an die Hessische Industriemüll GmbH (HIM) in Biebesheim verkauft und als Köf 0001 bezeichnet. Im Juni 1999 übernahm die Firma Pacton Eisenbahnservice die Lok, gab sie aber am 24.10.2000 an den Händler Newag in Oberhausen ab. Dieser verkaufte sie am 11.12.2000 an die Firma Josef Wallner in Deggendorf, wo sie als "Bummerl" seitdem den Hafenverschub durchführt. (Fotos vom 18.11.2009)
Fabrik-Nr. 4975 / 1957
Typ Köf II
Bauart B-dh
Standort 49090 Osnabrück
Eigner   Osnabrücker Dampflokfreunde e.V.
Diese Köf II wurde am 27.05.1957 als Köf 6275 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert.1968 erfolgte die Umzeichnung in 323 592-6 und gut 22 Jahre später am 31.10.1990 ihre Ausmusterung. Am 10.07.1992 übernahm die Firma NEWAG in Oberhausen als Zwischenhändler die Lok, doch erst am 06.04.1998 konnte sie an die Piesberger Steinindustrie GmbH in Osnabrück verkauft werden, wo sie die Betriebsnummer 1 erhielt.
Im August 2012 übernahmen die auf dem Gelände der Steinindustrie heimischen Osnabrücker Dampflokfreunde die Kleinlok. Fotografiert wurde sie hier am 18.06.2009.
Fabrik-Nr. 5022 / 1958
Typ Köf II
Bauart B-dh
Standort 54441 Taben-Rodt
Eigner Johannes Düro GmbH
Als Köf 6322 wurde diese Lok am 25.02.1958 an die Deutsche Bundesbahn abgeliefert. 1968 wurde sie in 323 634-6 umgezeichnet. Noch vor ihrer Ausmusterung am 31.12.1991 wurde sie am 27.11.1991 an das Hartsteinwerk Johannes Düro GmbH in Taben-Rodt an der Saar verkauft. 1999 wurde sie privat von den Eisenbahnfreunden Gebr. Benner in Frankfurt am Main übernommen und weiter als 323 634-6 bezeichnet. 2013 übernahm die Firma RAU West GmbH in Duisburg die Lok und vergab intern die Betriebsnummer 1.
Das Bild zeigt die Lok bei der Firma Düro am 04.06.1996.
Fabrik-Nr. 5064 / 1957
Typ 130 PS
Bauart B
Standort 86653 Monheim
Eigner   Bayerisches Eisenbahnmuseum e.V.
Die Diesellok wurde an die Südzucker AG geliefert und in deren Werk in Rain am Lech unter der Nummer 2 eingesetzt. In den 1990er Jahren übernahm zunächst die Firma Münsinger Erdbau in Tagmersheim die Maschine, gab sie aber wenig später an das Bayrische Eisenbahnmuseum in Nördlingen ab. Verwendet wurde sie vor den bis 1996 eingesetzten Sonderzügen auf der Strecke Fünfstetten - Monheim. In Monheim verblieb sie schließlich auch nach dem Streckenabbau als Denkmal auf den letzten 20 Metern Gleis am ehemaligen Bahnhof. Die Bilder zeigen sie im April 2009.
Fabrik-Nr. 5096 / 1958
Typ Köf II
Bauart B-dh
Leistung 118 / 128 PS
Standort 89522 Heidenheim-Mergelstetten
Eigner Schwenk Zement AG
Bei dieser Lok handelt es sich um eine Köf II, die fabrikneu an ein Industrieunternehmen geliefert wurde. Seit 1958 wird sie im Werk Mergelstetten der Firma Schwenk Zement als Lok 1 für Rangieraufgaben vorgehalten und erhielt dafür in späteren Jahren sogar eine automatische Rangierkupplung. Fotografiert wurde sie am 12.07.2008.
Fabrik-Nr. 5113 / 1959  UPDATE
Typ Köf II
Bauart B-dh
Standort 89601 Schelklingen
Eigner Heidelberg Cement AG
Als "Köf 6392" wurde die Lok am 25.02.1959 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert und 1968 in "322 530-7" umgezeichnet. Bereits am 01.10.1980 erfolgte die Abstellung und am 31.12.1980 die Ausmusterung. Erst am 26.04.1982 wurde sie an die Firma Filterwerk Mann + Hummel in Ludwigsburg verkauft. Dritter Besitzer wurde die Heidelberger Zement AG, die die Lok zu einem unbekannten Zeitpunkt übernahm und im Werk Schelklingen stationierte. Dort wurde die als "835" bezeichnete Lok am 10.03.2011 aufgenommen.
Im Oktober 2015 wurde die Lok an die BKE Eisenbahn-Service GmbH in Ulm abgegeben und wieder als "322 530-7" bezeichnet.
Fabrik-Nr. 5124 / 1959
Typ Köf III
Bauart B-dh
Standort 89601 Schelklingen
Eigner BCB Bayerische CargoBahn GmbH
Als eine der ersten Kleinloks der Leistungsklasse Köf III wurde diese Maschine am 03.09.1959 an die Deutsche Bundesbahn abgeliefert und dort als Köf 11 003 bezeichnet. 1968 erhielt sie die Betriebsnummer 332 801-0. 1994 wurde sie in den Bestand der neu gegründeten DB AG übernommen und schließlich am 30.10.1999 ausgemustert. Am 29.04.2002 übernahm die Württembergische Eisenbahngesellschaft (WEG) die Lok und gab ihr die Betriebsnummer V 23. Am 01.01.2005 wurde die Bayerische CargoBahn in Neu-Ulm Besitzer der Lok, wobei die Betriebsnummer erhalten blieb. Am 25.04.2012 wurde sie an Privat verkauft und ab Mai 2012 der Schwäbische Alb-Bahn e.V. in Münsingen für Museumsverkehre zur Verfügung gestellt.
Als am 04.05.2012 das Bild in Schelklingen entstand, war sie noch im Design ihres Vorgänger-Besitzers unterwegs.
Fabrik-Nr. 5133 / 1959
Typ Köf II
Bauart B-dh
Standort 37194 Bodenfelde
Eigner Chemviron-Carbon GmbH
Am 09.10.1959 erhielt die Deutsche Bundesbahn diese Lok, die die Betriebsnummer Köf 6499 erhielt. 1968 wurde sie in 323 681-7 umgezeichnet, und bereits am 30.12.1987 wurde die Lok bei der DB ausgemustert. Am 04.09.1989 konnte sie über den Händler NEWAG in Oberhausen an die Chemviron Carbon GmbH in Bodenfelde an der Weser verkauft werden. Mit Kündigung des Gleisanschlusses durch die DB 2001 wurde die Lok überflüssig und 2002 an die Eisenbahnfreunde Walburg verkauft. Diese vermieteten die Lok etwa ab 2008 an die R&S - Rail & Service GmbH in Hessisch-Lichtenau bzw. Oberweser. In den Folgejahren und zuletzt im März 2014 war sie in Benndorf bei der MaLoWa abgestellt.
Das Bild zeigt sie am 01.09.1998 noch im Einsatz in Bodenfelde.
Fabrik-Nr. 5184 / 1960
Typ Köf II
Bauart B-dh
Leistung 118 / 128 PS
Standort 34590 Wabern
Eigner Südzucker AG
Die Lok wurde 1960 als Köf 6550 an die Deutsche Bundesbahn geliefert und 1968 in 323 750-0 umgezeichnet. Am 18.12.1985 erfolgte die Ausmusterung und am 23.02.1987 die Abgabe an die damalige Vereinigte Zucker AG Obernjesa-Wabern-Warburg, die sie im Werk Wabern stationierte. Auch nach der 1988 erfolgten Übernahme der Fabrik durch die Südzucker AG ist die Köf dort bis heute im Einsatz. Bestens gepflegt zeigt sie sich am 08.06.2009 auf ihrem Stamm-Parkplatz.
Fabrik-Nr. 5187 / 1960
Typ Köf II
Bauart B-dh
Leistung 118 / 128 PS
Standort 83101 Rohrdorf
Eigner Südbayrisches Portland-Zementwerk Gebr. Wiesböck & Co. GmbH
Gmeinder lieferte die Lok 1960 als Köf 6553 an die Deutsche Bundesbahn aus. Dort erhielt sie 1968 die Betriebsnummer 323 753-4, die sie bis zu ihrer Ausmusterung am 30.11.1983 behielt. Erst im Februar 1986 fand sich mit dem Südbayrischem Portlandzementwerk Gebr. Wiesböck & Co. GmbH ein neuer Besitzer. Seitdem ist die Maschine als Lok 2 im Zementwerk Rohrdorf am Ende der Nebenbahn Rosenheim - Rohrdorf zu finden. Winterfest verschlossen zeigt sie sich am 01. Februar 2009 im Anschluss des Zementwerks.
Fabrik-Nr. 5249 / 1961
Typ D 35 B
Bauart B-dh
Standort 40589 Düsseldorf-Reisholz
Eigner On Rail GmbH
Mittlerweile sieben Eigentümer hat diese Lok bereits gehabt. 1961 wurde sie an die Firma Kalle & Co. in Wiesbaden-Beiberich ausgeliefert und dort als Lok 1 bezeichnet. 1989 wurde die Firma von der Hoechst AG übernommen und die Lok in 7 umgezeichnet. Später wurde sie noch in 5 umnummeriert. Da der Werkbahnbetrieb in Bieberich nicht von InfraServ übernommen wurde, blieb die Lok bis zu ihrem Verkauf 1999 bei Hoechst.
Neuer Eigentümer wurde der Händler On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör in Mettmann. Die Lok wurde in Düsseldorf-Reisholz hinterstellt. 2001 wurde sie zunächst an den Händler Westdeutscher Bahn- und Baubedarf Horst Scholz in Hattingen verkauft, der sie noch im selben Jahr nach Italien an den Händler Nuova Ralfo in Olginate weiter reichte. Ebenfalls noch 2001 konnte Nuova Ralfo die Lok an die Firma Cargo Chemical in San Martino die Trecate verkaufen.
2013 übernahm die Firma SerFer, Servizi Ferroviari aus Genova den Betrieb auf der Anschlussbahn und auch die Lok, die seitdem die Betriebsnummer K 252 trägt.
Das Bild zeigt die Maschine am 24.05.2000 in Düsseldorf-Reisholz.
Fabrik-Nr. 5256 / 1962
Typ 500 PS
Bauart C-dh
Standort 40589 Düsseldorf-Reisholz
Eigner On Rail GmbH
Am 02.05.1962 wurde diese Lok an die Hoechst AG in Frankfurt (Main) für das Werk in Höchst ausgeliefert, wo sie die Betriebsnummer 11 erhielt. 1995 wurde die Lok abgestellt, 1998 noch an die InfraServ GmbH verkauft, die damals den Werkbahnbetrieb bei Heochst übernahm und 1999 an die On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung in Mettmann verkauft. Hinterstellt wurde die Lok in Düsseldorf-Reisholz, wo sie im April 2004 ohne Achsen letztmals gesichtet wurde. Ihr Verbleib ist unbekannt.
Das Foto zeigt die Lok am 24.05.2000 abgestellt in Reisholz.
Fabrik-Nr. 5292 / 1963
Typ Köf III
Bauart B-dh
Leistung 240 PS
Standort 93342 Kehlheim
Eigner Fichtl Lagerhausbetrieb GmbH
Lok 4 des Lagerhausbetriebes Fichtl in Saal an der Donau wurde 1963 als Köf 11 051 an die Deutsche Bundesbahn geliefert. 1968 in 332 051 umgezeichnet, wurde sie nach ihrer Ausmusterung am 25.09.1996 im Jahr 1997 an die Firma Fichtl verkauft, wo sie eine Köf II ablöste. Am 30.09.2009 konnte sie beim Rangieren an der teilweise geschlossenen Laderampe fotografiert werden.
 
Fabrik-Nr. 5322 / 1963
Typ D 05 B
Bauart B-dh
Leistung 50 PS
Standort 97080 Würzburg
Eigner BayWa AG
Die Lok wurde fabrikneu an das Raiffeisen-Kraftfutterwerk Würzburg geliefert. Das Werk und die Lok mit der Nummer 1 wurden später von der BayWa übernommen. Am 17.11.2006 wurde die Gmeinder an die Firma Europool in Regensburg abgegeben, nachdem sie in Würzburg jahrelang abgestellt war. Später wurde sie an die Oberpfälzische Waggon-Service GmbH (OWS) in Weiden verkauft.
Zum Zeitpunkt der Aufnahme im August 2002 stand sie bei der BayWa AG in Würzburg, deren Gleisanschluss schon außer Betrieb war.
Fabrik-Nr. 5343 / 1964
Typ Köf III
Bauart B-dh
Leistung 240 PS
Standort 86853 Langerringen-Westerringen
Eigner Malteurop Deutschland GmbH
Die Deutsche Bundesbahn erhielt diese Lok 1964 als Köf 11 203. 1968 erhielt sie die Betriebsnummer 332 203-9, die sie bis zu ihrer Ausmusterung am 31.07.1995 behielt. 1997 konnte sie an die Firma Malteurop Deutschland GmbH für das Werk im oberschwäbischen Langerringen verkauft werden. Dort wurde sie in ihrem Carport am 25.09.2009 fotografiert.
Fabrik-Nr. 5352 / 1965
Typ Köf III
Bauart B-dh
Leistung 240 PS
Standort 94469 Deggendorf
Eigner Josef Wallner Bayerische Schifffahrts- & Hafenbetriebs-GmbH
Die heutige Lok 1 mit Namen Tante Emma der Firma Josef Wallner, Bayerische Schifffahrts-& Hafenbetriebs-GmbH in Deggendorf wurde 1965 als Köf 11 212 an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. 1968 wurde sie in 332 212-0 umgezeichnet und schließlich am 05.09.1995 abgestellt. Nach ihrer Ausmusterung am 30.08.1996 landete sie im Deggendorfer Hafen, wo auch die Aufnahmen am 18.11.2009 entstanden.
Fabrik-Nr. 5371 / 1965
Typ D 05 B
Bauart B-dh
Gewicht 14 t
Leistung 50 PS
Standort 93055 Regensburg
Eigner   Regensburger Straßenbahn-, Walhallabahn- u. Eisenbahnfreunde
Die Kleinlok wurde 1965 von der Deutschen Maizena AG für das Werk Regensburg beschafft. Das Werk und die Lok wechselten in den folgenden Jahren zweimal seinen Besitzer: Chemische Fabrik von Heyden, DSM Fine Chemicals Germany GmbH. Am 22.10.2004 war der Einsatz der Gmeinder vorüber. An diesem Tag wurde sie von den Regensburger Straßenbahn-, Walhallabahn- und Eisenbahnfreunden (RSWE) übernommen. Am 01.06.2009 zeigt sie sich im letzten Einsatzzustand auf dem Hafenbahngelände.
Fabrik-Nr. 5376 / 1965
Typ 530 PS
Bauart C-dh
Standort 66386 St. Ingbert
Eigner Wincanton Rail
Diese Lok wurde 1965 an die Bergbaugesellschaft Gewerkschaft Auguste-Victoria in Marl ausgeliefert und dort als Lok 16 bezeichnet. Im Januar 1996 erfolgte durch die Konzentration im Bergau die Übernahme der Lok durch die Ruhrkohle AG und die Umzeichnung in 416. Am 19.03.2003 übernahm die Firma Unispeed Spedition und Transport GmbH die Lok und gab ihr die Nummer 20. Aus dem Unternehmen wurde später die Wincanton Rail GmbH mit Sitz in St. Ingbert. Die Bilder zeigen die Lok beim Rangieren in Ensdorf am 21.09.2011.
 
Fabrik-Nr. 5416 / 1966
Typ 500 PS
Bauart C-dh
Standort 40589 Düsseldorf-Reisholz
Eigner On Rail GmbH
Am 22.08.1966 lieferte Gmeinder diese Lok an die Hoechst AG in Frankfurt (Main) für das Werk Höchst ab, wo sie zunächst die Betriebsnummer 12 erhielt. Später wurde sie in 4 umgezeichnet. 1998 übernahm die InfraServ den Betrieb der Werkbahn, und auch Lok 4 wurde übernommen.
Schon 1999 wurde sie an den Händler On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör in Mettmann verkauft, der sie 2001 an den Händler Westdeutscher Bahn- und Baubedarf Horst Scholz in Hattingen weiter reichte. Von hier wurde sie noch 2001 an den italienischen Händler Nuova Ralfo in Olginate verkauft. Abnehmer war dann die CFP - Cooperativa Facchini Portabagagli in Modena, später die Firma Railfer im italienischen Goito. 2011 wurde sie allerdings in Diensten der Firma IM.A.F. aus Napoli gesichtet.
Das Bild zeigt die Lok am 24.05.2000 in Düsseldorf-Reisholz abgestellt.
Fabrik-Nr. 5426 / 1969
Typ D 05 B
Bauart B-dh
Gewicht 14 t
Leistung 50 PS
Standort 84030 Ergolding
Eigner Rosenmühlen GmbH
Der Erstbesitzer der Lok ist auf einer Führerhaus-Seite noch ablesbar: Die Raiffeisen Kraftfutterwerke Süd GmbH erhielten die Lok 1969 für das Werk Regensburg Osthafen. Sie erhielt dort die Nummer 1. Im Oktober 2006 kam die Maschine zur Rosenmühle in Ergolding bei Landshut, wo die Bilder am 30.09.2009 entstanden. Später erfolgte der Verkauf an Schwaben-Dampf e.V. in Offingen-Neuoffingen.
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