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xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Orenstein & Koppel Lokomotiven
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Fabrik-Nr. 26595 / 1968
Typ MV 6 B
Bauart B-dh
Standort Paderborn-Schloss Neuhaus
Eigner Benteler AG
1968 wurde diese Maschine an die Benteler AG in Paderborn-Schloss Neuhaus ausgeliefert und als Lok "2" bezeichnet. Knapp 35 Jahre blieb sie hier stationiert, um dann um 2002 verschrottet zu werden.
Das Bild zeigt sie am 05.05.1999 mit einem Werkswagen beim Rangieren.
Fabrik-Nr. 26608 / 1967
Typ MB 10 N
Bauart B-dh
Standort 10963 Berlin
Eigner Deutsches Technikmuseum
Am 02.11.1967 erhielt die Landespostdirektion Berlin für das Bahnpostamt 77 diese O&K. Als Lok "1" blieb sie bis mindestens 1988 dort. Überflüssig wurde sie mit der Aufgabe der Bahnpostbeförderung, so dass sie Anfang der 1990er Jahre vom Museum für Verkehr und Technik Berlin übernommen werden konnte. In disem Zeitraum enstand am 18.07.1995 das Foto.
Das Museum im ehemaligen Betriebswerk Anhalter Bahnhof firmiert heute als Deutsches Technikmuseum, die Lok ist weiterhin dort zu Hause.
Fabrik-Nr. 26610 / 1969
Typ MB 7 N
Bauart B-dh
Standort 70327 Stuttgart
Eigner Rhenania Schifffahrts- und Speditionsgesellschaft
Die Rhenania Schifffahrts- und Speditionsgesellschaft in Mannheim erhielt diese Lok am 08.07.1969. Mit der Betriebsnummer "2" ist sie seitdem im Stuttgarter Hafen zu finden. Als sie am 14.08.2011 fotografiert wurde, lag ihr letzter Einsatz schon einige Jahre zurück.
Im März 2011 wurde sie an die Schienenverkehrsgellschaft (SVG) in Stuttgart verkauft.
Fabrik-Nr. 26633 / 1967
Typ MC 14 N
Bauart C-dh
Standort Luxemburg, Hafen Mertert
Eigner Luxport S.A.
Die Vereinigten Aluminiumwerke in Lünen waren Erstbesitzer der am 29.06.1967 ausgelieferten Lok. Sie erhielt die Betriebsnummer "5". 1993 wurde sie an die Firma Rethmann Lippewerk Recycling GmbH verkauft und weiter unter ihrer alten Betriebsnummer eingesetzt. Im Jahr 2000 übernahm die Firma Westdeutscher Bahn- und Baubedarf (WBB) in Hattingen die Lok, um sie weiter zu verkaufen.
Das gelang am 29.06.2004, als die Luxport S.A. als Betreiberin der Luxemburger Häfen die Maschine für den Hafen in Mertert übernahm. Dort wurde sie im August 2012 aufgenommen.
Fabrik-Nr. 26655 / 1969
Typ MB 5 N
Bauart B-dh
Standort 85107 Baar-Ebenhausen
Eigner Thyssen Dück Rohstoffhandel
Stahl war immer das Transportgut dieser O&K. Am 31.03.1969 wurde sie an den Stahlhandel Carl Pohl in Mönchengladbach-Rheydt abgeliefert, wo sie bis März 2001 blieb. Über die beiden Händler Pacton Eisenbahn Service in Wuppertal und Newag in Oberhausen kam sie noch 2001 zum Thyssen Dück Rohstoffhandel in Baar-Ebenhausen. Am 16.10.2009 konnte die gepflegte Lok dort fotografiert werden.
Fabrik-Nr. 26665 / 1970
Typ MC 14 N
Bauart C-dh
Standort 89362 Neuoffingen
Eigner Rohstoffverwertung Gröger, Günzburg
Bei den Berliner Hafen- und Lagerhausbetrieben, kurz BEHALA, begann die Karriere dieser Lok am 19.03.1970. Als Lok "2" war sie bis zu einem Unfall im Güterbahnhof Ruhleben am 06.07.1974 im Einsatz. Die Westfälische Lokomotivfabrik Hattingen (WLH) übernahm die Lok am 04.10.1974, arbeitete sie wieder auf und reihte sie als Lok "36" in den Leihpark ein.
1979 gelangte sie zu den Westdeutschen Quarzwerken Dr. Müller GmbH in Dorsten-Östrich und erhielt die Nummer "1". Im Jahr 2000 landete sie erneut bei der WLH, wo sie nun die Nummer "39" erhielt. Ab dem 31.03.2006 gehörte sie als Lok "12" der Bayerischen Bewehrungsstahl GmbH in Dinkelscherben.
Am 13.03.2011 stand sie allerdings schon längere Zeit auf einem rostigen Abstellgleis im Bahnhof Dinkelscherben und im Juli 2011 wurde sie an den Verein Schwaben-Dampf in Neuoffingen veräußert,der sie wiederum am 08.08.2011 als Werklok an die Rohstoff-Verwertung Gröger in Günzburg weitergab. Im Anstrich der Firma Röger steht die Lok auf dem vierten Bild am 06.12.2015 in Neuoffingen.
Fabrik-Nr. 26676 / 1970
Typ MB 125 N
Bauart B-dh
Standort 38685 Langelsheim
Eigner Chemetall GmbH
Am 21.05.1970 erfolgte die Auslieferung dieser Lok an die Vereinigten Deutschen Metallwerke AG (VDM) in Frankfurt (Main). Ob sie damals bereits in Langelsheim eingesetzt wurde, ist nicht bekannt. Im August 1982 war sie bei dem mittlerweile als Metallgesellschaft AG, Frankfurt (Main) firmierenden Unternehmen im Zweigwerk Langelsheim zu finden. Zum 01.10.1982 wurde aus dem Unternehmen die Chemetall Gesellschaft für chemisch-technische Verfahren mbH.
Am 27.01.2004 wurde die O&K an den Händler NEWAG GmbH & Co. KG in Oberhausen verkauft und als  Lok 3 bezeichnet. Letztmals gesichtet wurde sie nach einer Aufarbeitung im September 2006 auf einem Straßentieflader.
Fabrik-Nr. 26713 / 1972   NEU
Typ MBB 1000 N
Bauart B'B'-dh
Dienstgewicht 80 t
Standort Leipzig-Engelsdorf
Eigner Leipzig Rail Service GmbH
Am 03.01.1972 erhielt die Farbenfabrik Bayer AG die Lok für das Werk in Krefeld-Uerdingen. Sie erhielt die Betriebsnummer "102". 1978 wurde sie in das Werk Dormagen der nunmehrigen Bayer AG versetzt und dort mit der Nummer "7" geführt.
Im Jahr 2000 übernahm die Waggon- und Lokreperatur Service GmbH (WLS) in Moers die Maschine und vermietete sie ab 2003 an die Leipzig Rail Service GmbH (LRS) in Leipzig-Engelsdorf. Dort war sie auch am 10.03.2017 noch im Einsatz.
Fabrik-Nr. 26715 / 1971
Typ MB 9 N
Bauart B-dh
Standort 70327 Stuttgart
Eigner Rhenus AG
Den Stuttgarter Hafen hat diese O&K nie verlassen, seitdem sie am 25.03.1971 mit der Betriebsnummer "5" an die Fendel Schiffahrts AG geliefert wurde. Über den Landesbevollmächtigten für Bahnaufsicht (LfB) erhielt sie die Ordnungsnummer "325".
1976 übernahm die Rhenus WTAG AG die Maschine, behielt die Betriebsnummer "5" bei und hat sie seit Jahren kaum eingesetzt. Auch am 14.08.2011 stand sie schon länger am Westkai. Bemerkenswert ist die automatische Kupplung, die die Lok nur auf einer Seite besitzt.
Fabrik-Nr. 26718 / 1971
Typ MC 14 N
Bauart C-dh
Standort 35315 Homberg Nieder-Ofleiden
Eigner Mitteldeutsche Hartstein Industrie
Die Odenwälder Hartstein-Industrie in Darmstadt erhielt die Lok am 08.06.1971 für die Schotterverladung in Reinheim. Jahrelang besorgte die Lok des Gesamtverkehr auf der Groß-Bieberau - Reinheimer Eisenbahn. Nachdem die Zustellung und Abholung der Waggons durch die Deutsche Bundesbahn eingestellt wurde, war die Lok 2002 arbeitslos und wurde an die Mitteldeutsche Hartstein Industrie für die Verladeanlage in Nieder-Ofleiden abgegeben. Dort wurde sie 38 Jahre nach ihrer Indienststellung am 07.06.2009 fotografiert. Am 29.04.2012 war die Lok im blauen Neuanstrich zu bewundern.
Fabrik-Nr. 26721 / 1972
Typ MB 220 N
Bauart B-dh
Standort 32457 Porta Westfalica-Veltheim
Eigner Gemeinschaftskraftwerk Weser
Die Lok wurde am 29.09.1972 an das Gemeinschaftskraftwerk Weser in Veltheim ausgeliefert und mit der Nummer "1" in Betrieb genommen. 2002 übernahm der Händler Westdeutscher Bahn- und Baubedarf Horst Scholz GmbH in Hattingen die Lok und konnte sie 2004 an die Jura-Cement-Fabriken AG im schweizerischen Wildegg verkaufen. Als "Tm 237 924-6" ist sie auch 2015 noch dort im Einsatz.
Das Bild zeigt die Maschine am 04.03.1999 im Kraftwerk Veltheim.
Fabrik-Nr. 26728 / 1971
Typ MB 9 N
Bauart B-dh
Standort 58093 Hagen
Eigner Andernach & Bleck KG
Abnehmer dieser Lok war am 30.10.1971 die Firma Andernach & Bleck KG in Hagen-Halden, wo sie als Lok "2" in Betrieb genommen wurde. Im März 2007 wurde sie an den Händler PACTON Eisenbahnservive in Radevormwald verkauft, der sie am 28.06.2007 von Hagen nach Düsseldorf überführen ließ. Bei den Stadtwerken Düsseldorf wurde die Lok aufgearbeitet und konnte von PACTON schließlich im Dezember 2008 an Rhenus Scharrer GmbH in Duisburg-Hochfeld verkauft werden.
Das Bild zeigt sie am 16.05.2000 in Hagen-Halden.
Fabrik-Nr. 26730 / 1972
Typ MB 170N
Bauart B-dh
Standort 63263 Neu Isenburg
Eigner Bundesmonopolverwaltung für Branntwein
Die Bundesmonopolverwaltung für Branntwein (BfB) erhielt die Lok am 02.03.1973 für ihren Standort in Nürnberg. 1978 wurde sie zum Standort Neu Isenburg umgesetzt und ab 16.12.2003 war sie am Standort Holzminden zu Hause.
Am 10.10.2007 verkaufte die BfB die Maschine an den Händler Unirail in Recke, der sie wenig später am 28.11.2007 an Shunter Tractie B.V. in Rotterdam weiter verkaufen konnte. Sie erhielt die Betriebsnummer "207", den Namen "Kelly" und die NVR-Nummer 98 84 8282 806-4.
Auf dem Foto steht die Lok am 03.05.2000 in Neu Isenburg.
Fabrik-Nr. 26732 / 1971
Typ MB 10 N
Bauart B-dh
Standort 21129 Hamburg-Waltershof
Eigner Bominflot Tanklager GmbH
Erstbesitzer war ab der Auslieferung am 21.07.1971 die Firma Streuber & Lohmann in Herford, später wurde aus dem Unternehmen eine Niederlassung der SULO GmbH & Co. KG. 2003 erfolgte der Verkauf an die Bominflot Tanklager GmbH in Hamburg-Waltershof, wo die Lok seitdem als "BOM 1" im Einsatz steht. Das Foto datiert vom 14.07.2009 und zeigt die Lok vor dem gerade noch ausreichendem Lokschuppen.
 
Fabrik-Nr. 26750 / 1972
Typ MC 700 N
Bauart C-dh
Leistung 700 PS
Standort 13599 Berlin-Spandau
Eigner Rhenus-WTAG AG
Diese MC 700 N wurde am 28.03.1972 an die Westfälische Transportgesellschaft AG (WTAG) in Berlin-Spandau ausgeliefert. Sie erhielt die Betriebsnummer "I". 1976 wurde die WTAG und damit auch die Lok von der Rhenus übernommen, das Unternehmen nannte sich nun Rhenus-WTAG AG. Nach dem Jahr 2000 wurde die Lok an das Handelsunternehmen railtec in Haltern verkauft.
Nach einer kurzfristigen Vermietung an die Neusser Eisenbahn 2006 wurde die Maschine am 11.05.2006 an den italienischen Lokhändler IPE Locomotori in Pradelle di Nogarole Rocca verkauft, der sie wiederum an die Societá per la Gestione del Raccordo Ferroviario Base del Porto Industrial in Cremona weiter verkaufte. Das Bild hier wurde ca. 1982 in Berlin-Spandau aufgenommen.
Fabrik-Nr. 26755 / 1973
Typ MB 360 N
Bauart B-dh
Leistung 360 PS
Standort Luxemburg, Hafen Mertert
Eigner Luxport S.A.
Die Lok wurde am 01.08.1973 an die Flachglas AG in Gelsenkirchen-Rotthausen für das Werk in Gladbeck ausgeliefert. Diverse Eigentümer-Wechsel des Unternehmens erlebte die Lok, ehe sie schließlich im November 2005 vom nun als Pilkington Deutschland AG firmierenden Unternehmen an den Händler railtec in Haltern verkauft wurde. Railtec konnte die Lok am 31.05.2006 an die Luxport S.A. als Betreiberin der Luxemburger Häfen verkaufen. Im Hafen Mertert wurde sie im August 2012 und am 12. Oktober 2012 aufgenommen.
Fabrik-Nr. 26771 / 1973
Typ MB 170 N
Bauart B-dh
Leistung 170 PS
Standort 21107 Hamburg
Eigner P. Kruse Silo Betriebs-GmbH
Diese Maschine ist seit ihrer Auslieferung am 13.08.1973 bei der Firma P. Kruse Silo Betriebs-GmbH & Co. KG in Hamburg Hohe Schaar im Einsatz, wo sie als Lok "1" geführt wird. Die Bilder wurden am 20.08.2007 aufgenommen.
Fabrik-Nr. 26775 / 1972
Typ MB 280 N
Bauart B-dh
Standort 66386 St. Ingbert
Eigner RST Rangier-, Service- und Transportgesellschaft
Die Lok wurde am 04.12.1972 an die Brinker Hafengesellschaft in Hannover-Langenhagen ausgeliefert und als Lok "3" in den Bestand eingereiht. 2005 verkaufte man die Maschine an die Firma On Rail in Mettmann. Dieser Händler gab sie im selben Jahr an den Händler railtec in Haltern weiter. railtec vermietete die Lok mehrmals, ehe sie 2007 an die RST Rangier-, Service- und Transportgesellschaft in St. Ingbert verkauft werden konnte. Als Lok "2" ist sie dort seitdem im Einsatz und wurde am 09.09.2015 im Bahnhof St. Ingbert fotografiert.
Fabrik-Nr. 26779 / 1973
Typ MC 500 N
Bauart C-dh
Standort 65428 Rüsselsheim
Eigner Opel AG
Als eine der wenigen nicht von Henschel beschafften Werkloks erhielt die Adam Opel AG am 26.02.1973 diese Lok für das Werk Rüsselsheim. Sie erhielt die Betriebsnummer "4" und wurde später in "V 08-372" umgezeichnet. Am 27.09.2006 wurde die Maschine an die Steinbruchbetriebe Rammelsbach GmbH verkauft, wo sie seitdem im Einsatz steht.
Das Bild zeigt sie am 25.05.2000 im Opel-Werk.
Fabrik-Nr. 26780 / 1973
Typ MB 280 N
Bauart B-dh
Standort 31137 Hildesheim
Eigner Hafenbetriebsgesellschaft Hildesheim mbh
Die Hafenbetriebsgesellschaft Hildesheim mbh (HBG) erhielt diese Lok am 26.10.1973 und gab ihr die Betriebsnummer "7". Im Juli 2009 wurde sie an die Rhenus AG & Co. KG verkauft und in den Hanauer Hafen gebracht, wo sie seitdem eingesetzt ist.
Das Bild zeigt die Lok am 31.08.1993 in Hildesheim.
Fabrik-Nr. 26785 / 1973
Typ MB 500 N
Bauart B-dh
Leistung 500 PS
Standort 40472 Düsseldorf
Eigner Vallourec & Mannesmann Tubes
Die Maschine wurde 1973 an die Mannesmann Hüttenwerke in Duisburg-Huckingen geliefert und als Lok "50" bezeichnet.
Orenstein & Koppel baute sie jedoch nicht komplett neu, sondern nutzte eine 1962 von Krupp gelieferte Lok mit der Achsfolge C-dh, 440 PS Leistung und der Fabriknummer 4391 als Basis. Sie war an das Mannesmann Großrohrwerk in Duisburg-Mündelheim geliefert worden und vor ihrem Umbau bereits als Lok "50" bei den Mannesmann Hüttenwerken in Duisburg-Huckingen im Einsatz.
Mit der Übernahme des Eisenbahnbetriebes durch Eisenbahn und Häfen sollte die Lok die Nummer "458" erhalten. Sie wurde jedoch abgestellt und 1994 an die Mannesmann Röhrenwerke in Düsseldorf verkauft, wo sie als Lok "D 4" eingereiht wurde.
Die Aufnahmen der sehr gepflegten Lok entstanden am 13.04.2012.
Fabrik-Nr. 26879 / 1976
Typ MB 300 N
Bauart B-dh
Standort 59065 Hamm
Eigner Stadtwerke Hamm GmbH
Am 14.05.1976 erfolgte die Auslieferung dieser MB 300 N an die Stadtwerke Hamm GmbH für die stadteigene Hafenbahn. Sie erhielt in dritter Besetzung die Betriebsnummer "2". Als sie am 30.03.2016 fotografiert wurde, war sie schon 40 Jahre bei der Hafenbahn im Einsatz.
 
Fabrik-Nr. 26941 / 1977
Typ Köf III
Bauart B-dh
Standort 30179 Hannover
Eigner Brinker Hafengesellschaft Hannover
Von der Deutschen Bundesbahn stammt Lok "F 21" der Brinker Hafengesellschaft in Hannover. 1977 wurde sie als "333 231" in Dienst gestellt und später nach dem Einbau einer Funkfernsteuerung in "335 231" umgezeichnet.
Bereits im August 2003 trennte sich die Bundesbahn von der Lok und verkaufte sie an die Hafenbahn. Ohne Fernsteuerung ist sie seitdem im Brinker Hafen eingesetzt. Am 15.06.2009 war allerdings gerade nichts zu tun.
Fabrik-Nr. 26949 / 1979
Typ MC 800 N
Bauart C-dh
Standort 66386 St. Ingbert
Eigner RST Rangier-, Service- und Transportgesellschaft
Am 01.01.1979 wurde diese Lok an die Klöckner Werke AG für die Hütte Bremen ausgeliefert. Sie erhielt die Betriebsnummer "26". Gemeinsam mit dem Werk wurde die Lok mehrfach verkauft, behielt aber ihre Nummer:
1992 Stahlwerke Bremen GmbH, 03.2006 Arcelor Bremen GmbH, 07.2007 Arcelor Mittal Bremen GmbH.
Am 04.05.2010 wurde der Bahnbetrieb des Stahlwerks an die Hansebahn Bremen GmbH (HBB) übertragen. Diese verkaufte die Maschine im Mai 2014 an die RST Rangier-, Service- und Transportgesellschaft in St. Ingbert, wo sie am 12.08.2014 eintraf. Noch im alten Anstrich aber mit der neuen Betriebsnummer "8" rangierte die Lok am 05.06.2015 in St. Ingbert.
 

TOP  Kontakt  l  letzte Änderung: 12.03.2017