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AEG Lokomotiven
Fabrik-Nr. 173 / 1902
Bauart Bo-el
Spannung 110 V Gleichstrom
Standort 95100 Selb
Eigner Modell- und Eisenbahnlub Selb-Rehau
Diese Elektrolok wurde von AEG 1902 an den Händler Groß & Bohrer in Bamberg ausgeliefert, dort komplettiert und zum Weiterverkauf ausgeschrieben. 1905 konnte sie an die Porzellanfabrik Zeh, Schwerzer & Co. in Rehau verkauft werden, wo sie noch Anfang der 1990er Jahre sporadisch eingesetzt wurde. Zu diesem Zeitpunkt war das Werk von der Firma Rehau AG & Co. übernommen worden und die Lok wurde in einer Halle geschützt abgestellt.
1999 entschloss man sich, die historisch wertvolle Lok dem Modell- und Eisenbahnclub Selb-Rehau zu übergeben. Vor dem als Vereinsdomizil genutzten historischen Lokschuppen wurde sie fotografiert.
Fabrik-Nr. 4260 / 1929
Bauart

2/c-el

Spannung 1650 V Gleichstrom
Spurweite 1000 mm
Standort 80339 München
Eigner Deutsches Museum
Lok "11" der Bayerischen Zugspitzbahn war 1929 die erste von acht einheitlichen Zahnradbahn-Elektroloks für die Bergstrecke. 1988 wurde sie außer Dienst gestellt und dem Deutschen Museum in München übergeben. Zusammen mit Tallok 3 wurde sie am 01.04.2008 im Freigelände vor dem Verkehrszentrum Theresienhöhe in München aufgestellt.
Dort wurde sie am 24.10.2012 fotografiert.
Fabrik-Nr. 4264 / 1929   
Bauart

2/c-el

Spannung 1650 V Gleichstrom
Spurweite 1000 mm
Standort 82467 Garmisch-Partenkirchen
Eigner Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG
   
Fotolizenz CC BY 2.0
Lok "15" der Bayerischen Zugspitzbahn wurde 1929 für die Bergstrecke ausgeliefert und wird auch im Jahr 2020 gemeinsam mit ihrer Schwesterlok 14  betriebsfähig vorgehalten. Seit der Beschaffung einer neuen Ellok im Jahr 2017 kommt sie aber nur noch vor seltenen historischen Sonderzügen zum Einsatz oder wird als Rangierlok im Betriebswerk in Grainau genutzt. Neben dem hohen Alter ist die geringe Höchstgeschwindigkeit Grund dafür, dass sie im Rgelverkehr zwischen den modernen Fahrzeugen nicht mehr eingesetzt werden kann.
Das Bild enstand am 19.09.2010.
Fabrik-Nr. 4268 / 1929 
Bauart Bo-el
Spannung 1650 V Gleichstrom
Spurweite 1000 mm
Standort 82467 Garmisch-Partenkirchen
Eigner Bayerische Zugspitzbahn Bergbahn AG
   
Fotolizenz CC BY-SA 4.0
1929 erhielt die Bayerische Zugspitzbahn diese Lok, die die Nummer "1" erhielt. Auch im Jahr 2020 ist sie noch im Betriebsbestand und wird für Rangieraufgaben im Betriebswerk Grainau oder vor Bauzügen auf der Talstrecke eingesetzt.
Die Bilder enstanden am 07.11.1997 und 10.09.2018 jeweils am Betriebswerk in in Grainau.
Fabrik-Nr. 4269 / 1929
Bauart Bo-el
Spannung 1650 V Gleichstrom
Spurweite 1000 mm
Standort 82467 Garmisch-Partenkirchen
Eigner Stadt
Die Lok wurde 1929 mit der Betriebsnummer "2" bei der Bayerischen Zugspitzbahn in Dienst gestellt. Bis 1981 blieb sie auf der Talstrecke im Einsatz und wurde dann als erste der vier Tal-Elloks 1988 ausgemustert. Sie fand 1991 einen Platz auf dem Denkmalsockel am Bahnhof Garmisch-Partenkirchen. 2003 wurde sie zum Rathausplatz der Stadt umgesetzt.
Dort entstand am 26.06.2004 das Foto der sehr gepflegten Lok.
Fabrik-Nr. 4270 / 1929
Bauart Bo-el
Spannung 1650 V Gleichstrom
Spurweite 1000 mm
Standort 80339 München
Eigner Deutsches Museum
Die Lok wurde 1929 mit der Betriebsnummer "3" bei der Bayerischen Zugspitzbahn in Dienst gestellt. 2008 wurde die Maschine abgestellt und gemeinsam mit der Berglokomotive 11 dem Deutschen Museum in München übergeben, wo sie im am 01.04.2008 im Freigelände vor dem Verkehrszentrum Theresienhöhe einen Platz fand.
Dort wurde sie am 24.10.2012 fotografiert.
Fabrik-Nr. 4561 / 1930
Bauart Bo-ea
Standort 86720 Nördlingen
Eigner Bayerisches Eisenbahnmuseum e.V.
Am 10.12.1930 hat die Deutsche Reichsbahn-Gesellschaft diese mit Akkumulatoren ausgestattete Kleinlok abgenommen und als "A 6003" in Betrieb gestellt. Bereits 1931 wurde sie in "Ks 4015" umgezeichnet. Nach dem 2. Weltkrieg gelangte die Lok 1949 zur Deutschen Bundebsbahn (DB), wo siz zu einem unbekannten Zeitpunkt erst in "Ka 4015" und 1968 in "381 101-5" umgezeichnet wurde.
Am 01.02.1973 wurde sie in Haltingen ausgemustert und im Oktober des selben Jahres an die Interfrigo Direction Generale in Basel Badischer Bahnhof verkauft. Ihre Betriebsnummer lautete nun "IF 330".
1992 konnte das Bayerische Eisenbahnmuseum e.V. in Nördlingen die einzigartige Lok übernehmen.
Am 17.05.2009, als die ersten Bilder aufgenommen wurden, war man mit der optischen Aufarbeitung beschäftigt. Am 25.09.2011 war man geringfügig weiter gekommen.
 
Fabrik-Nr. 5544 / 1941
Bauart C-akku
Standort 06449 Aschersleben
Eigner Deutsches Werkbahn-Museum e.V. (u.U. Leihgabe von Privat)
Diese Akkumulatorenlok wurde 1941 an die Elektromark AG für das Cunowerk in Hagen-Herdecke ausgeliefert. Vermutlich in den 1970er Jahren wurde sie abgestellt, blieb aber bis zum Jahr 2000 im Werk erhalten. Sie konnte dann vom Verein Schleifkottenbahn übernommen werden und wurde zunächst in Hagen-Vorhalle, ab November 2010 schließlich im ehemaligen Brandt-Ziweback Gelände in Hagen hinterstellt. Dort entstanden die meisten der jetzt vorhandenen Vandalismus-Schäden. Im August 2020 wurde die Lok erstmals in der Sammlung des Deutschen Werkbahn Museums in Aschersleben gesichtet; wann genau sie nach 2014 dorthin kam, ist nicht bekannt.
Das Foto enstand am 20.08.2020.
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