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Feldbahnen
Beinahe ausgestorben sind die Feldbahnen in Deut
schland. Bis in die 1960er Jahre allgegenwärtig beim Straßen- und Verkehrswegebau, sowie in der Gewinnungsindustrie, finden die verbliebenen Bahnen heute meist beim
Torfabbau in Niedersachsen und Schleswig-Holstein Verwendung. Glücklicherweise haben die schmalspurigen Bahnen viele Liebhaber, die Loks und Wagen in Museen erhalten und auf oftmals eigens dafür gebauten Strecken präsentieren. Ein besonderes Flair vermitteln jene Bahnen, die an ihrer alten Wirkungsstätte zu besichtigen und zu erfahren sind; mehrere Ziegeleien und Torfwerke entgingen dem Abbruch und können heute von längst vergangenen Arbeitsmethoden berichten.
Neben den Berichten aus Torfbetrieben und Museen werden im Abschnitt FE4 mittlerweile über 800 Feldbahnloks mit eigenen Steckbriefen vorgestellt.

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Gerne werden auch Links zu Vereinen und Museen veröffentlicht, die sich der Erhaltung der Feldbahnen verschrieben haben.
FE1 Torfbahnen in Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bayern

Über 1200 Fotos zeigen die deutschen Torfbahen in den letzten Jahren ihres Bestehens etwa ab dem Jahr 2010. Neben Streckenaufnahmen und Landschaftseindrücken werden auch Lokbestandslisten und ein kurzer Abriss über die Torfunternehmen bereit gestellt.
 
  FE2 Sonstige Feldbahnen mit regulärem Betrieb

Von der Erdölbahn im Rühlermoor, über die letzte deutsche Ziegelei-Feldbahn, den Staustufenbahnen am Inn zur Küstenschutzbahn bei Cuxhvaen und einigen weiteren Betrieben spannt sich der Bogen. Nicht alle der in den letzten Jahren besuchten Bahnen existieren noch.
 
  FE3 Museumsfeldbahnen und Ausflugsbahnen

In Feldbahnmuseen und Privatsammlungen werden glücklicherweise viele Fahrzeuge für die Nachwelt erhalten. Manchmal gelingt es, originale Feldbahnstrecken für museale, touristische oder Naturschutzzwecke zu erhalten. 14 Museums- und Ausflugsbahnen davon werden hier präsentiert.
 
  FE4 Feldbahnlokomotiven, Grubenlokomotiven

Fast 1000 Lokomotiven von 29 Herstellern können mittlerweile mit Fotos und Lebensläufen präsentiert werden. Natürlich sind die "Platzhirsche" Diema und Schöma dabei, aber auch Loks kleinerer Hersteller wie Demag, Unio oder Windhoff können gezeigt werden.
 
  FE5 Spurensuche, Feldbahnrelikte, Feldbahnhersteller

Nicht alle Feldbahnen sind spurlos verschwunden. Gründliche Recherche vorausgesetzt, können auch im beginnenden 21. Jahrhundert noch Reste entdeckt werden. In dieser Rubrik wird außerdem ein spannender Versuch der Firma Weserhütte gezeigt, Feldbahnen in den 1960er Jahren weiterzuentwickeln.
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