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xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Krauss-Maffei Lokomotiven
Fabrik-Nr. 15414 / 1934
Typ Köf II
Bauart B-dh
Standort 81245 München
Eigner Gebrüder Schulz GmbH
Sehr bodenständig war diese Köf, die 1933 vom Münchner Hersteller Krauss-Maffei als Kö 4278 an die Deutsche Reichsbahn geliefert wurde und am 06.05.1966 als Köf 4278 und zuletzt als 322 610-7 bei der DB tätig war. Seit 1976 war sie in München bei der Schrottverwertung Schulz im Stadtteil Pasing eingesetzt. Im Februar 2012 war der Schrottplatz geräumt, die Lok ging an einen unbekannten Eigner, der sie im Euro-Industriepark in München auf einem städtischen Gleisanschluss abstellte.
die Bilder zeigen die Lok bei der Firma Schulz im Jahr 2003 sowie im Euro-Industriepark am 05.10.2014.
Fabrik-Nr. 15430 / 1934
Typ Köf II
Bauart B-dm
Standort 72525 Münsingen
Eigner ZHL - Freunde der Zahnradbahn Honau-Lichtenstein e.V.
Die Deutsche Reichsbahn übernahm die Lok am 26.06.1934 vom Hersteller und reihte sie als Kö 4294 ein. Während des Zweiten Weltkrieges war sie zeitweilig auf Flüssiggas-Antrieb umgebaut und als Kb 4294 bezeichnet. Nach 1945 verblieb sie in den Westzonen und wurde von der Deutschen Bundesbahn übernommen. 1959 erhielt sie ein Flüssigkeitsgetriebe und damit verbunden die Nummer Köf 4294, 1968 wurde sie zur 321 516-7 und 1970 zur 322 635-4. Am 03.02.1976 wurde sie in Friedrichshafen abgestellt, am 23.03. ausgemustert und bereits wenige Wochen später an die Fürstlich Hohenzollerischen Hüttenwerke in Laucherthal verkauft, wo sie die Betriebsnummer 3 erhielt.
Am 08.02.1997 konnte sie von den Freunden der Zahnradbahn Honau-Lichtenstein e.V. übernommen werden. Als sie am 10.07.2010 in Müsnigen fotografiert wurde, waren noch keine Erhaltungsmaßnahmen durchgeführt worden.
Fabrik-Nr. 17679 / 1951
Typ ML 440 C
Bauart C-dh
Leistung 440 PS
Gewicht 48 t
Geschw. 47 km/h
Standort 93055 Regensburg
Eigner   Regensburger Straßenbahn-, Walhallabahn- u. Eisenbahnfreunde
Ein frühes Beispiel für Werkbahn-Dieselloks ist die ML 440 C von Krauss-Maffei. Diese Lok wurde 1951 an die Oberste Baubehörde in München für die Hafenbahn in Regensburg ausgeliefert. Als V 40-1 blieb sie ihre gesamte Einsatzzeit dort und wurde nach der Abstellung von den Regensburger Straßenbahn-, Walhallabahn- und Eisenbahnfreunden (RSWE) übernommen.
Immer noch auf den Hafenbahngleisen präsentiert sie sich am 01.06.2009 bzw. am 28.07.2010 (rechte Aufnahme) dem Fotografen.
Fabrik-Nr. 17722 / 1951
Typ C17F
Bauart C-fl
Leistung 450 PS
Gewicht 51,9 t
Geschw. 50 km/h
Standort 84453 Mühldorf
Eigner   Freunde Historischer Eisenbahn Mühldorf e.V.
Die Hochdruck-Dampfspeicherlok (Dampfdruck 40 bar, später 25 bar) wurde 1951 mit der Nummer 3 an die Wackerwerke in Burghausen geliefert. Über den Münchner Händler Glaser gelangte sie im Oktober 1972 an die Hoechst AG für das Werk Kastl-Gendorf. Als Lok 1 und mit dem Namen Franzi blieb sie bis 2006 - zuletzt unter dem Betreiber InfraServ - dort beheimatet.
Am 30.07.2006 erfolgte die Überführung und am 21.10.2006 die Aufstellung bei den Eisenbahnfreunden am ehemaligen Stellwerk Mfw in Mühldorf. Am 29.10.2009 war die Restaurierung noch im Gange und die Lok wirkte etwas "gerupft".
Fabrik-Nr. 18145/ 1954
Typ ML 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 58239 Schwerte
Eigner Hoesch Hohenlimburg GmbH
Am 19.01.1955 lieferte Krauss-Maffei diese Lok an die Westfalenhütte AG in Dortmund aus, wo sie diue Nummer 61 erhielt. 1959 übernahm die Hoesch AG das Werk und die Lok, 1966 entstand durch Fusion der Westfalenhütte und der DHHU die Hoesch Hüttenwerke AG Dortmund. Dabei wurde die Lok in 512 umgezeichnet. Im August 1978 wurde sie an das Profilwerk Schwerte der Hoesch Werke Hohenlimburg-Schwerte AG abgegeben, dass 1982 in Hoesch Hohenlimburg GmbH umfirmierte. Zu einem nicht näher bekannten Zeitpunkt wurde die Lok dort in 2 umgezeichnet.
Im November 2005 erfolgte ihr Verkauf an die Westfälische Lokomotiv-Fabrik Hattingen Karl Reuschling GmbH, wo sie 2006 verschrottet worden ist.
Das Bld zeigt sie in Schwerte am 11.04.2000.
Fabrik-Nr. 18328 / 1956
Typ ML 440 C
Bauart C-dh
Leistung 440 PS
Standort 86165 Augsburg
Eigner Augsburger Localbahn GmbH
Die Stangenlok wurde am 12.10.1956 direkt an die Augsburger Localbahn ausgeliefert, wo sie die Nummer V 24 erhielt. Mittlerweile mit automatischen Kupplungen und Rangierfernsteuerung ausgestattet, gehört sie auch 2010 noch zum Bestand. Das Bild wurde am 24.06.2010 im Bahnhof Augsburg Ring aufgenommen.
Fabrik-Nr. 18361 / 1957
Typ ML 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 93309 Kelheim
Eigner Bayerische Zellstoff AG
Die Lok wurde als Voratsbau am 05.09.1957 fertig gestellt und konnte erst am 17.09.1958 an die Westfalenhütte in Dortmund vekrauft werden. Sie erhielt die Betriebsnummer 68. 1959 übernahm Hoesch die Westfalenhütte. Am 01. Januar 1966 fusionierten die Dortmund-Hörder-Hütten-Union und die Westfalenhütte zur Hoesch AG; die Lok wurde dabei in 521 umgezeichnet. Am 01.01.1980 fusionierten die Hoesch Werkbahn und die städtische Hafenbahn Dortmund zur Dortmunder Eisenbahn und bildeten die Dortmunder Eisenbahn (DE). Die Lok behielt ihre Betriebsnummer bis zu ihrer Abstellung 1983.
1986 konnte die Maschine an den Händler NEWAG in Duisburg verkauft werden, der um 1988 mit der Bayerischen Zellstoff GmbH in Kelheim einen Abnehmer für die Lok fand. Nach Stilllegung des Werks blieb die Lok noch mehrere Jahr in Kelheim, ehe sie nach 2000 zur Aufstellung als Denkmal im Kurpfalzpark Loifling bei Cham abgeholt wurde.
Das Bild zeigt die Lok auf einem isolierten Gleisstück am 29.03.2000 in Kelheim.
Fabrik-Nr. 18383 / 1956
Typ ML 440 C
Bauart C-dh
Leistung 440 PS
Standort 86165 Augsburg
Eigner Augsburger Localbahn GmbH
Die Stangenlok wurde am 02.05.1956 an die Dortmund-Hörder Hüttenunion AG in Dortmund-Hoerde abgeliefert. Bereits am 10.11.1958 übernahm die Augsburger Localbahn die Maschine, um damit den einheitlichen Lokpark zu erweitern. Sie erhielt die Betriebsnummer V 26 und wurde am 9. Oktober 2009 am Bahnübergang Aindlinger Straße in Augsburg aufgenommen.
Fabrik-Nr. 18422 / 1957
Typ ML 440 C
Bauart C-dh
Leistung 440 PS
Standort 84518 Garching-Hart
Eigner AlzChem Hart GmbH
Am 09.01.1958 wurde die Lok mit der Nummer 5 an die Süddeutschen Kalkstickstoffwerke AG in Hart an der Alz ausgeliefert.  Ab 2001 waren Werk und Lok für die Degussa AG tätig und seit dem 01.12.2006 schließlich für die AlzChem Hart GmbH. 52 Jahre nach ihrer Ablieferung ist Lok 5 im Sommer 2010 mit einer langen Wagenreihe am Alzkanal unterwegs vom Werk Hart zum Übergabebahnhof Garching.
Fabrik-Nr. 18423 / 1958
Typ ML 440 C
Bauart C-dh
Leistung 440 PS
Standort 93342 Saal
Eigner Fels-Werke GmbH
Die Lok wurde von Krauss-Maffei auf Vorrat gebaut und am 07.07.1958 fertig gestellt. Am 28.02.1959 wurde sie an die Süddeutschen Kalkstickstoff-Werke AG, Trostberg für das Werk in Saal an der Donau verkauft, wo sie Nummer A 3 erhielt. Mit dem Verkauf des Werks an die Fels-Werke GmbH, Goslar im September 1999 wechselte auch die Lok ihren Besitzer. Im April 2010 ist sie unverändert in Saal im Einsatz.
Fabrik-Nr. 18691 / 1960
Typ ML 225 B
Bauart B-dh
Leistung 225 PS
Standort 83119 Obing
Eigner   Chiemgauer Lokalbahn e.V.
Am 27.10.1960 wurde die Lok für interne Rangieraufgaben im Werk München-Allach in Dienst gestellt. 1963 erfolgte die Abgabe an die Oberbayrische Zellstoff- und Papierfabrik in Raubling-Redenfelden. Bis 2005 machte die Lok mehrere Eigentümerwechsel der Papierfabrik mit, ehe sich zuletzt die Mondi-Packaging Redenfelden von der Lok trennte und sie dem Verein Chiemgauer Lokalbahn übergab. 2008 wurde sie dort aufgearbeitet, so dass sie sich am 10.05.2009 im Bahnhof Obing in bestem Zustand zeigte.
Fabrik-Nr. 18904 / 1962
Typ V 100.10
Bauart B'B'-dh
Standort 49716 Meppen
Eigner Emsländische Eisenbahn (EEB)
NVR-Nummer 92 80 1211 308-2 D-EEB
Als V 100 1308 wurde diese Lok am 18.09.1962 von der Deutschen Bundesbahn abgenommen und 1968 in 211 308-2 umgezeichnet. Nach ihrer Ausmusterung am 31.12.1986 dauerte es bis zum Herbst 1989, ehe die Lok bei der Meppen-Haselünner Eisenbahn (MHE) ein neues Zuhause fand. Sie erhielt den Namen "Emsland". Am 01.01.1993 wurde mit der Fusion der Bahngesellschaft zur Emsländischen Eisenbahn auch diese Lok übernommen.
Die Bilder zeigen sie am 11.05.2012 beim Rangieren in Sedelsberg.
Fabrik-Nr. 18984 / 1962
Typ ML 440 C
Bauart C-dh
Standort 23569 Lübeck-Herrenwyk 
Eigner Borowski & Hopp GmbH 
Das Metallhüttenwerk Lübeck GmbH erhielt diese Lok am 21.10.1963. Mit der Betriebsnummer 2 blieb sie bis zum 24.01.1993 im Bestand und wurde dann an die Firma Borowski & Hopp GmbH verkauft. Dieser Schrotthandel und Containerdienst hatte sich auf dem Gelände der stillgelegten Metallhütte angesiedelt. Dort entstand am 13.03.2000 auch das Foto. Im Dezember 2004 wurde die Lok verschrottet.
Fabrik-Nr. 18985 / 1963
Typ ML 440 C
Bauart C-dh
Leistung 440 PS
Standort 84518 Garching-Hart
Eigner AlzChem Hart GmbH
Am 21.10.2009 ist diese Stangenlok immer noch eine von drei gleichartigen Maschinen im Chemiewerk Hart an der Alz. Mittlerweile mit Rangierkupplungen und Fernsteuerung ausgerüstet verrichtet sie seit ihrer Ablieferung am 26.11.1963 hier mit der Betriebsnummer 7 ihren Dienst. Damals noch für die Süddeutschen Kalkstickstoffwerke AG, ab 2001 für die Degussa AG und seit dem 01.12.2006 schließlich für die AlzChem Hart GmbH. 2014 wurde die Lok abgestellt.
Fabrik-Nr. 19271 / 1965
Typ M 250 B
Bauart B-dh
Standort 86720 Nördlingen
Eigner   Bayerisches Eisenbahnmuseum e.V.
Für den internen Verschub im Werkgelände München-Allach baute Krauss-Maffei diese Lok 1965. Sie erhielt die Betriebsnummer 1 und erlebte sowohl den Eigentümerwechsel zu Siemens Krauss-Maffei Lokomotiven GmbH am 01.01.1999 als auch den zur Siemens AG am 01.01.2001. 2009 wurde sie abgestellt und am 29.12.2009 verließ sie ihre Heimat nach Nördlingen. Dort konnte sie am 25.09.2011 fotografiert werden.
Fabrik-Nr. 19274 / 1966
Typ M 250 B
Bauart B-dh
Standort 35418 Buseck
Eigner Sammler- und Hobbywelt GmbH
Die Maschine wurde am 31.05.1966 an die Buderus AG für deren Werk in Wetzlar ausgeliefert. Mindestens seit September 2001 war sie Denkmallok am Bahnhof Lollar, ehe sie schließlich am 29.09.2006 wiederum als Denkmal vor der Sammler- und Hobbywelt in Buseck bei Gießen aufgestellt wurde. Dort entstanden die Fotos am 01.04.2012.
Fabrik-Nr. 19295 / 1966
Typ M 500 C
Bauart C-dh
Standort 41542 Dormagen-Nievenheim 
Eigner Industriebahn Zons-Nievenheim GmbH 
Am 22.04.1968 wurde die Lokomotive an die Krupp Stahl AG für das Werk Bochum augeliefert. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt wurde die Maschine an die BASANT - BASF Antwerpen N.V. in Belgien verkauft und dort als Lok 4 eingereiht. 1990 konnte die Westfälische Lokomotiv-Fabrik Hattingen Karl Reuschling GmbH (WLH) die Lok übernehmen und mit der Nummer 52 in den Mietpark einreihen.
Schon 1991 wurde sie wieder an die Industriebahn Zons-Nievenheim GmbH in Dormagen verkauft und als "NIEVENHEIM" bezeichnet. Nächster Eigentümer wurde am 01.12.2005 die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK), die den Betrieb in Nievenheim übernahmen und der Lok die Nummer 27 gaben.
Ende 2006 trennte sich die HGK von der Maschine und verkaufte sie an den italienischen Händler IPE Locomotori S.r.l. in Pradelle di Nogarole Rocca, der sie 2007 an die Firma Ge.Fer. S.p.A. in Rom verkaufen konnte, wo sie die sperrige Betriebsnummer "DD FMT BA 4300 L" erhielt.
Das Foto zeigt die Lok am 18.03.1993 in Nievenheim.
Fabrik-Nr. 19398 / 1968
Typ M 350 C ex
Bauart C-dh
Standort 40589 Düsseldorf-Reisholz
Eigner Siemens AG
Die Lokomotive wurde am 25.11.1969 an die Hibernia AG, Zechenbahn- und Hafenbetriebe Ruhr-Mitte in Gladbeck ausgeliefert und als 41-350 nummeriert. Bereits am 01.01.1970 wurde das Unternehmen mit der Lok von der Ruhrkohle AG übernommen und die Lok in V 436 umgezeichnet. Zum 01.12.1983 erfolgte erneut eine Umnummerierung, nunmehr in 462, die im Juli 1993 durch die Nummer 362 ersetzt wurde. Ab 2000 wurde die Lok an die Siemens AG für das Prüfcenter in Wegberg-Wildenrath vermietet und 2005 schließlich von Siemens gekauft. Dabei erhielt sie die Betriebsnummer 4.
Am 23.07.2015 war die Lok bei der Industriebahn Düsseldorf-Reisholz abgestellt. Der Steuerwagen dahinter gehört der Eifelbahn Verkehrsgesellschaft und trägt die Betriebsnummer 998 800-7.
Fabrik-Nr. 19584 / 1973
Typ M 500 C ex
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 85088 Vohburg
Eigner BayernOil Raffineriegesellschaft mbH
Lok 3 der BayernOil Raffinerie in Vohburg wurde am 19.02.1973 an die Erdöl-Raffinerie in Neustadt/Donau abgeliefert und dort als Lok 4 bezeichnet. 2005 wechselte sie nach Vohburg und erhielt die Betriebsnummer 3. Am 29.04.2010 wollte sie sich leider nicht näher zeigen und musste per Teleobjektiv ins Bild gebracht werden.
Fabrik-Nr. 19693 / 1974
Typ M 700 C
Bauart C-dh
Standort Gladbeck
Eigner RBH Ruhrkohle Bahn und Hafen
Die Ruhrkohle AG übernahm diese Lok als V 753 am 29.03.1974. 1982 erfolgte erstmals eine Umzeichnung in V 620, im Dezember 1983 eine weitere in 670 und am 01.01.1990 eine letzte in 570. Die am Standort Gladbeck stationierte Lok erlebte in den Folgejahren mehrere Wechsel der Unternehmensform und des Namens der Ruhrkohle, bis sie am am 01.12.2006 bei RBH Logistics GmbH landete.
Durch die fortschreitende Einstellung des Steinkohlebergbaus in Deutschland wurde die Maschine 2015 überflüssig und im Dezember dieses Jahres bei der Firma Bender in Opladen verschrottet.
Fabrik-Nr. 19694 / 1973
Typ M 500 C
Bauart C-dh
Standort 56626 Andernach
Eigner Rasselstein GmbH
Am 30.11.1973 wurde diese Lok an die Firma Rasselstein AG in Andernach ausgeliefert und dort mit der Nummer "2" in Betrieb genommen. Als sie am 07.10.2015 in Andernach fotografiert wurde, hatte sie zwei Umfirmierungen des Unternehmens hinter sich: 1995 wurde das Werk zu Rasselstein Hoesch GmbH, Werk Andernach und 2004 zur Rasselstein GmbH.
1999 war die Lok außerdem bei der Westfälischen Lokomotiv-Fabrik Hattingen Karl Reuschling GmbH & Co. KG mit einem Caterpillar-Motor neu motorisiert worden.
Fabrik-Nr. 19816 / 1977
Typ M 700 C
Bauart C-dh
Standort 80809 München
Eigner Bayerische Motorenwerke AG
Ihren Dienst begann die Lok am 01.06.1977 im BMW-Werk Dingolfing, wo sie die Betriebsnummer 2 erhielt. Im Laufe des Jahres 1986 wurde die Maschine ins Stammwerk nach München versetzt, wo bereits eine gleichartige Maschine im Einsatz war. Die Betriebsnummer wurde beibehalten.
Am diesigen 15.11.2011 konnte die Lok beim Verlassen der Brückenrampe an der Moosacher Straße aufgenommen werden. Diese Stelle war dank eines brachliegenden Gewerbegrundstücks die einzige Möglichkeit, die Lok aufzunehmen.
Fabrik-Nr. 19820 / 1977
Typ M 500 C
Bauart C-dh
Leistung 500 PS
Standort 85088 Vohburg
Eigner BayernOil Raffineriegesellschaft mbH
Ein Fußweg ermöglicht an der BayernOil Raffinerie in Vohburg gute Aufnahmen vom Rangiergeschäft. So konnte am 26.10.2009 Lok 2 aufgenommen werden. Sie wurde am 08.01.1976 ausgeliefert und zunächst als Mietlok von Krauss-Maffei verliehen. 1979 kam sie nach Vohburg. Damals gehörten die Raffinerie und die Lok noch der Deutschen BP AG; 1989 war die  RVI Raffinerieverbund Ingolstadt der Besitzer und zum 01.01.1998  übernahm die BayernOil alle Anlagen.
Fabrik-Nr. 19924 / 1984
Typ MH 05
Bauart C-dh
Standort 40589 Düsseldorf-Reisholz
Eigner SWE Stadtwerke Essen
Die Lok diente Krauss-Maffei zunächst als Vorführlok und war zwischen dem 18.12.1984 ud 30.04.1985 auch als 259 005-7 bei der Deutschen Bundesbahn im Einsatz. Im April 1986 konnte sie an die Westfälische Lokomotiv-Fabrik Hattingen Karl Reuschling verkauft werden, wo sie mit der Nummer 72 ebenfalls als Mietlok verwendet wurde.
1993 übernahmen die Stadtwerke Essen die Lok, reihten sie unter der Betriebsnummer 6 in den Bestand ein und setzen die Lok auf der stadteigenen Hafenbahn ein.
Am 23.07.2015 ist sie ohne mittlere Achse bei der Industriebahn Düsseldorf-Reisholz abgestellt. Dort entstanden diese Bilder.
 
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