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xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx MaK Lokomotiven
Entsprechend der Vergabe der Fabriknummern bei MaK in Leistungsklassen sind die Lokomotiven auch auf dieser Seite sortiert. Innerhalb der Leistungsklassen erfolgt die Sortierung in aufsteigender Reihenfolge.
Fabrik-Nr. 220 033 / 1958
Typ 240 C
Bauart C-dh
Standort 30629 Hannover-Misburg
Eigner Misburger Hafengesellschaft mbH
Nur 240 PS stark, aber dreiachsig war diese Lok, die im Februar 1958 an die Bayer AG für das Werk Dormagen ausgeliefert wurde. Sie erhielt die Betriebsnummer 2, die sie auch behielt, als sie 1973 an die Misburger Hafengesellschaft in Hannover verkauft wurde.
1990 abgestellt, wurde die Lok erst 1997 verschrottet.
Das Bild zeigt sie bereits abgestellt am 01.09.1993.
Fabrik-Nr. 220 040 / 1959
Typ 240 B
Bauart B-dh
Standort Aschersleben
Eigner Deutsches Werkbahnmuseum
Am 05.01.1960 wurde diese Maschine an die Firma Hansa-Kali in Hannover-Empelde ausgeliefert und dort als "6521" bezeichnet. 1975 war sie im Hansa-Kali Werk in Wunstorf-Bokeloh im Einsatz, dass in diesem Jahr von der Kali & Salz AG, Kassel übernommen wurde. Als Werk Sigmundshall bekannt, blieb die Lok zunächst mit der Betriebsnummer "3", später "2" im Einsatz bis März 2001, als sie an Privat verkauft und in den Bestand des Deutschen Werkbahnmuseums in Hannover eingereiht wurde.
Am 21.02.2006 zog das Museum nach Aschersleben um. Dort konnte die Lok am 06.06.2017 fotografiert werden.
Fabrik-Nr. 220 060 / 1960
Typ 240 C
Bauart C-dh
Standort Birstein
Eigner Gemeinde Birstein
Die Gelnhäuser Kreisbahnen in Wächtersbach erhielten diese Lok am 18.08.1960 und vergaben die Betriebsnummer "VL 13". Das Unternehmen wurde später in Kreiswerke Gelnhausen GmbH, Verkehrsbetrieb Bad Orb umbenannt.
Nach Einstellung des Personenverkehrs auf der Strecke Wächtersbach - Bad Orb war die Lok überflüssig und wurde im Oktober 1997 als Denkmal am ehemaligen Bahnhof Birstein aufgestellt. Dort entstand am 03.08.2000 auch das Foto.
Fabrik-Nr. 220 066 / 1960
Typ 240 B
Bauart B-dh
Standort 52076 Aachen-Walheim
Eigner Eisenbahnfreunde Grenzland
Ab November 1960 war die Lok mit der Betriebsnummer 20 bei der Dortmunder Bergbau AG auf der Zeche Erin in Castrop-Rauxel im Einsatz. Als die Zeche 1967 an den Eschweiler Bergwerks Verein (EBV) fiel, änderte sich zunächst nichts. Erst 1984 wurde sie zur Zeche Westfalen in Ahlen des EBV versetzt, behielt aber die Betriebsnummer 20. 1990 erfolgte der Wechsel zur Zeche Anna des EBV in Alsdorf. Die Loknummer blieb erneut erhalten.
1993 wurde sie an die Dampfbahn Rur-Wurm-Inde e.V. in Düren verkauft, kam später zur Rurtalbahn in Düren und wurde nach einer Spendenaktion im Mai 2013 schließlich an die Eisenbahnfreunde Grenzland e.V. in Aachen-Walheim verkauft. Dort wurde die Lok am 23.08.2013 aufgenommen.
Fabrik-Nr. 220 079 / 1966
Typ G 320 B
Bauart B-dh
Standort 40589 Düsseldorf-Reisholz
Eigner On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör mbH
Die Jülicher Kreisbahn übernahm am 27.07.1966 diese Lok als "V 34". gab sie ab schon zwei Jahre später an MaK zurück. Nächster Besitzer wurde die Kriens-Luzern-Bahn in der Schweiz, die die Lok 1968 kauften und mit der Nummer "1" in den Bestand einreihten. 1979 wurde sie an die Papierfabrik Biberist AG verkauft und behielt ihre Betriebsnummer. 1995 und erneut 1996 erlebten die Fabrik und damit auch die Lok Umfirmierungen: Zunächst in Papierfabrik Biberist 6+ Utzensdorf AG und anschließend wieder in Papierfabrik Biberist AG.
1999 wurde die Lok vom Händler On Rail Gesellschaft für Eisenbahnausrüstung und Zubehör mbH in Mettmann übernommen und nach längerer Abstellzeit 2006 verschrottet.
Auf dem Foto ist sie am 24.05.2000 abgestellt in Düsseldorf-Reisholz zu sehen.
Fabrik-Nr. 220 091 / 1966
Typ G 320 B
Bauart B-dh
Standort Esch-sur-Alzette (Luxemburg)
Eigner CFL Cargo S.A.
Ausgeliefert wurde die Lok am 22.10.1966 an die ARBED Stahlwerke im luxemburgischen Differdange, wo sie die Betriebsnummer 10 erhielt. Später erfolgte die Umzeichnung in 101. Im Jahre 2006 erlebte die Lok den Eigentümerwechsel zu Arcelor Profil Luxembourg S.A., doch schon 2007 trennte sich Arcelor vom Werkbahnbetrieb mit eigenen Loks und verkaufte die Maschine an die CFL Cargo, der Güterzugsparte der Luxemburgischen Staatseisenbahnen. Die CFL setzt die Lok weiterhin bevorzugt in den Arcvelor Werken ein, am 16.12.2013 war sie jedoch auf Hilfsfahrgestellen im Stahlwerk Esch-sur-Alzette abgestellt.
Fabrik-Nr. 220 097 / 1971
Typ G 320 B
Bauart B-dh
Standort Esch-sur-Alzette (Luxemburg)
Eigner CFL Cargo S.A.
Die Lok wurde am 02.06.1971 an die Luxemburgischen Arbed-Stahlwerke in Differdange ausgeliefert und dort als Lok 13 bezeichnet. Später erfolgte eine Umzeichnung in Lok 104. Im Jahre 2006 erlebte die Lok den Eigentümerwechsel zu Arcelor Profil Luxembourg S.A., doch schon 2007 trennte sich Arcelor vom Werkbahnbetrieb mit eigenen Loks und verkaufte die Maschine an die CFL Cargo, der Güterzugsparte der Luxemburgischen Staatseisenbahnen. Im Stahlwerk in Esch-sur-Alzette konnte die Lok am 05.09.2012 fotografiert werden.
Fabrik-Nr. 400 019 / 1959
Typ 400 C
Bauart C-dh
Leistung 400 PS
Standort 24217 Schönberg
Eigner   Verein Verkehrsamateure und Museumsbahnen (VVM)
Die Lok wurde im April 1959 als 03 an die Hüttenwerke Ilsede-Peine AG in Peine ausgeliefert. Ab dem 01.01.1972 gehörte sie den Verkehrsbetrieben Peine-Salzgitter GmbH (VPS) und erhielt die Nummer 403. Am 26.03.1981 wechselte sie zum Stahlhandel Peine-Salzgitter in Gladbeck, wo sie die Nummer 1 erhielt. 1993 beendete sie ihre aktive Karriere, wurde zunächst an Privat und 1994 als Ersatzteilspender an die Rohr-Transport-Service GmbH in Duisburg-Hüttenheim verkauft.
Am 19.05.1995 übernahm der Verein Verkehrsamateure und Museumsbahnen (VVM) die Lok. In deren Museumsbahnhof Schönberger Strand konnte die weiterhin nicht aufgearbeitete Lok am 20.02.2010 fotografiert werden.
Fabrik-Nr. 400 020 / 1959
Typ 400 C
Bauart C-dh
Standort 47445 Moers
Eigner MaK
Im Mai 1959 erhielten die Hüttenwerke Ilsede-Peine AG in Peine diese Lok und reihten sie mit der Betriebsnummer 04 in den Bestand ein. Am 15.01.1968 erfolgte der Verkauf an die Steinkohlebergwerke Friedrich der Große AG in Herne, wo sie ebenfalls als Lok 04 eingesetzt wurde. Am 01.01.1970 übernahm die Ruhrkohle AG das Werk und die Lok, neue Betriebsnummer war nun V 560. Am 05.02.1979 verkaufte man die Lok an die Firma Anton Blome in Herne, von wo sie 1981 zurück an die Herstellerfirma MaK gelangte. In der Werkstatt Moers blieb sie mehrere Jahre abgestellt und wurde nach August 1986 verschrottet.
Das Foto zeigt sie am 18.07.1984 in Moers.
Fabrik-Nr. 400 021 / 1959
Typ 400 C
Bauart C-dh
Leistung 400 PS
Standort 37235 Walburg
Eigner Eisenbahnfreunde Walburg e.V.
Nach einer kurzen Zeit als Leihlok wurde die Maschine am 05.05.1961 an das Kaliwerk Philippsthal-Hattorf der Vereinigten Kaliwerke Salzdetfurth AG ausgeliefert, wo sie die Nummer II erhielt. Mit Übernahme des Werks durch die Kali und Salz GmbH 1970 erhielt sie die Nummer 2. 1994 erfolgte der Verkauf an Privat und 1996 die Überführung ins nordhessische Walburg. Die Aufarbeitung scheiterte jedoch und der teilzerlegte Torso wurde im November 2005 verschrottet. Am 26.04.2000 fehlten nur einige Blechteile, als die Lok in Walburg fotografiert wurde.
Fabrik-Nr. 400 037 / 1961
Typ 450 C
Bauart C-dh
Leistung 450 PS
Standort 24106 Kiel
Eigner Seehafen Kiel GmbH
Die Lok wurde im September 1961 an die Hafen- und Verkehrsbetriebe des Landeshauptstadt Kiel (HVB) ausgeliefert und erhielt die Nummer 1. Im Zuge der Privatisierung des Unternehmensbereichs lautete die Eigentümerbezeichnung ab 1996 Seehafen Kiel GmbH & Co. KG. Bis zum Jahr 2004 wurde die dreiachsige Lok noch eingesetzt, dann erfolgte nach einem Getriebeschaden die Abstellung. Am 20.02.2010 steht sie mit ausgebauter Mittelachse an der Schleuse Holtenau unter der Hochbrücke. Im Januar 2013 wurde sie schließlich verschrottet.
Fabrik-Nr. 400 055 / 1964
Typ 450 C
Bauart C-dh
Standort 47445 Moers-Meerbeck
Eigner Condea Chemie GmbH
Abnehmer dieser Lok war am 06.03.1964 die Rheinstahl Bergbau AG in Bottrop, die die Lok für die Zeche Brassert in Marl-Brassert beschafften. Sie erhielt die Betriebsnummer 1. Am 01.01.1970 wurde die Lok von der Ruhrkohle AG übernommen und als V 448 eingereiht. Drei Jahre später, am 01.01.1976, wurde die Lok erneut umgezeichnet und wurde nun als V 130 eingesetzt.
Im Juli 1987 konnte die Lok an die Deutsche Texaco Chemische Werke Niederrhein in Moers-Meerbeck verkauft. Werk und Lok wechselten mehrfach den Besitzer:
- 1988 RWE-DEA Aktiengesellschaft für Mineralöl und Chemie
- 1996 Condea Chemie GmbH
- 2001 Sasol Solvents Germany GmbH
-Im Oktober 2004 wurde die Lok von Vossloh Locomotives GmbH in Moers übernommen und im Juli 2006 an die Eisenbahnfreunde Wetterau in Bad Nauheim verkauft. Zuletzt wurde sie, ohne aufgearbeitet worden zu sein, am 17.05.2012 im Bahnhof Oppertshofen vorgefunden.
Das Bild enstand am 04.05.2000 in Moers.
Fabrik-Nr. 500 004 / 1954
Typ 600 D
Bauart D-dh
Leistung 575 PS
Standort 32699 Extertal
Eigner   Landeseisenbahn Lippe e.V.
Im Dezember 1954 wurde diese Maschine als eine der ersten des neuen MaK-Typenprogramms an die Eisenbahn-Gesellschaft Altona-Kaltenkirchen-Neumünster (AKN) ausgeliefert und dort als "V 4" bezeichnet. 1964 nummerierte man die Lok in "V 2.004" um. Im Jahr 1987 konnte die Lok an die Ilmebahn AG in Einbeck verkauft werden, wo sie als "V 60.03" bezeichnet wurde.
1996 übernahm der Verein der Eisenbahnfreunde Einbeck e.V. die Stangenlok, gab ihr die Betriebsnummer "01", konnte sie aber nicht in Betrieb nehmen. Am 13.04.2000 wurde der Verein Braunschweiger Verkehrsfreunde (VBV) neuer Eigentümer, der sie als Leihgabe am 22.03.2009 der Landeseisenbahn Lippe e.V. für Fahrten auf der Extertalbahn zur Verfügung stellte. Eben dort wurde die Lok am 25.10.2009 fotografiert.
Fabrik-Nr. 500 062 / 1973
Typ G 500 C
Bauart C-dh
Standort 58089 Hagen
Eigner Krupp Edelstahl-Profile GmbH
Die 1973 gebaute Lok wurde am 02.02.1974 an die Krupp Stahl AG für das Werk Duisburg-Rheinhausen ausgeliefert. Sie erhielt die Betriebsnummer "KS-WR 63". Am 29.01.1990 wurde sie in das Werk Siegen-Geisweid überführt und dort mit der Nummer "8" versehen. Spätestens 1994 wurde sie ins Werk Hagen-Eckesey verlegt, wo sie am 11.07.1994 erstmals dokumentiert werden konnte. Bevor die Lok 1999 nach Siegen-Geisweid zurück kam, änderte sich der Firmenname in Krupp Edelstahl-Profile GmbH.
Im Oktober 2000 verkaufte Krupp die Lok an die Vossloh Locomotives GmbH in Moers, die sie zunächst als Leihlok einsetzten und im Februar 2005 an den italienischen Händler IPE Locomotori S.r.l. in Pradelle die Nogarole Rocca verkauften.
Der Händler konnte die Lok an die Firma Railfer S.r.l. in Goito weiter verkaufen, wo sie auch 2015 noch im Einsatz ist.
Das Foto zeigt die Lok am 28.05.1999 in Hagen.
Fabrik-Nr. 600 026 / 1956
Typ V 60
Bauart C-dh
Leistung 600 PS
Gewicht 48 t
Standort  Wolnzach
Eigner Logistik Wiesböck GmbH
Die Lok wurde am 07.08.1956 als "V 60 106" von der Deutschen Bundesbahn abgenommen. 1968 erfolgte die Umzeichnung in "260 106-0". Bereits am 31.12.1986 ausgemustert, erlebte die Lok die Umzeichnung in die Kleinlokbaureihe 360 nicht mehr. Die ETRA AG in Zürich übernahm sie und setzte sie unter ihrer alten Nummer ein. Später erfolgte der Verkauf an die Karsdorfer Eisenbahn GmbH, wo die Lok die Nummer "0652" erhielt. Am 21.10.2004 übernahm ARCO Transportation die Lok, verkaufte sie aber im Mai 2008 an die Logistik Wiesböck GmbH in Kiefersfelden. Am 18.05.2010 rangierte sie für die PCT - Private Car Train GmbH im Bahnhof Wolnzach.
Fabrik-Nr. 600 148 / 1958
Typ 650 D
Bauart D-dh
Leistung 650 PS
Standort 34131 Kassel
Eigner Hessencourrier e.V.
Die Lokomotive wurde 1958 an die Köln-Bonner Eisenbahn AG (KBE) ausgeliefert und dort als "V 15" bezeichnet. Am 09.02.1984 übernahm die Hümmlinger Kreisbahn (HKB) in Werlte die Maschine und gab ihr die Betriebsnummer "L 4". Nächster Besitzer wurde im Dezember 1998 die Mittelweserbahn (MWB) in Bruchhausen-Vilsen, wo die Lok mit der neuen Betriebsnummer "V 651" bis zum Juni 2001 blieb.
Anschließend begann ihre Museumsbahn-Karriere als "V 15" beim Verein Hessencourrier e.V. in Kassel. Seit 2007 trägt sie auch die NVR-Nummer "98 80 3265 301-2 D-HC".
Die Bilder wurden im Dezember 2002 (rechts) sowie am 07.06.2005 in Kassel-Wilhelmshöhe Süd gemacht.
Fabrik-Nr. 600 154 / 1958
Typ 650 D
Bauart D-dh
Leistung 650 PS
Standort Tegernsee
Eigner Tegernseebahn AG
Am 10.02.1960 wurde die Lok mit der Betriebsnummer "V 65-12" an die Tegernseebahn Aktiengesellschaft (TAG) ausgeliefert, wo sie bis November 1999 blieb und den Personenverkehr zwischen Schaftlach und Tegernsee bewältigte. Neuer Eigner wurde die Eisenbahn Service Gesellschaft  mbH (ESG) in Vaihingen/Enz, die der Lok die Betriebsnummer "1" gab.
Im August 2007 erfolgte der Verkauf an die Stauden-Verkehrs-GmbH in Fischach, wo die Lok wieder die Nummer "V 65-12" erhielt. Zusätzlich wurde sie auf den Namen "Chrissi" getauft und erhielt die NVR-Nummer "98 80 3265 303-8 D-STVG".
Das Foto zeigt sie im Bahnhof Tegernsee am 19.09.1993.
Fabrik-Nr. 600 276 / 1959
Typ V 60
Bauart C-dh
Leistung 600 PS
Gewicht 54 t
Standort 89362 Neuoffingen
Eigner Freunde der 212 001-2 e.V.
Am 22.12.1959 nahm die Deutsche Bundesbahn diese Lok als V 60 687 in Betrieb. 1968 erhielt sie die Betriebsnummer 261 687-8, und bereits am 31.10.1984 war die Lok von der ersten großen Ausmusterungswelle der Baureihen 260/261 betroffen.
1986 konnte sie an die Papierfabrik Scheuffelen in Oberlenningen verkauft werden, wo sie die Nummer V 60-687-6 und die vom Land Baden-Württemberg vergebene Nummer 354 erhielt.
2013 übernahm der Verein "Freunde der 212 001-2 e.V." in Wendlingen die Lok. Neben ihrer alten DB-Betriebsnummer wurde die NVR-Nummer 98 80 3361 687-7 D-EFRN vergeben. Der Verein vermietete die Lok noch 2013 an die Stuttgarter Bahnservice Ltd.
Am 06.12.2015 steht sie in Neuoffingen.
Fabrik-Nr. 600 415 / 1962
Typ 650 D
Bauart D-dh
Standort Bad Bederkesa
Eigner   Museumsbahn Bremerhaven-Bederkesa e.V.
NVR-Nr. 98 80 3265 307-9 D-MBBB
1962 wurde diese Lok an die Ilmebahn AG in Einbeck ausgeliefert und als V 65-02 in Dienst gestellt. 1994 wurde das Unternehmen in Ilmebahn GmbH umfirmiert, die Lok zwei Jahre später an den Verein Eisenbahnfreunde Einbeck e.V. (VEE) abgegeben und dort als 02 bezeichnet. Dieser Verein konnte seine Ziele nicht erreichen und gab die Lok wenig später an den Verein Braunschweiger Verkehrsfreunde (VBV) ab, wo sie ebenfalls keine Karriere machte. Im Juli 2003 gaben die Braunschweiger die Maschine an die Deutsche Regionaleisenbahn (DRE) in Berlin ab, wo sie entweder die Betriebsnummer 107 01 oder 107 02 erhielt und türkis lackiert, jedoch nicht in Betrieb genommen wurde.
2009 übernahm die Museumsbahn Bremerhaven-Bederkesa e.V. die Lok und nahm sie als V 65 02 wieder in Betrieb.
Am 11.07.2015 machte sie in Deinste Station.
Fabrik-Nr. 600 445 / 1963
Typ V 60
Bauart C-dh
Standort 27305 Bruchhausen-Vilsen
Eigner Mittelweserbahn
Die Lok wurde 1963 als "V 60 1130" an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert und 1968 in "261 130-9" umgezeichnet. 1987 erfolgte eine weitere Umnummerierung in "361 130-8" und 1988 wegen der Ausstattung mit einer Funkfernsteuerung nochmals eine Änderung in "365 130-4". Am 06.03.2006 wurde die Lok abgestellt und bereits am 31.03.2006 ausgemustert. Die Mittelweserbahn in Bruchhausen-Vilsen übernahm sie noch 2006 und setzt sie seitdem als "V 665" ein. Hier wurde sie am 24.06.2012 in Regensburg fotografiert.
Fabrik-Nr. 600 452 / 1963
Typ V 60
Bauart C-dh
Standort 89362 Offingen-Neuoffingen
Eigner NFG Bahnservice
Im September 1963 wurde die Lok als "V 60 1137" an die Deutsche Bundesbahn ausgeliefert. 1968 erhielt sie Betriebsnummer "261 137-4", 1987 die Nummer "361 137-3", nach Einbau einer Funkfernsteuerung 1989 die Nummer "365 137-9" und schließlich nach Einbau eines neuen CAT- Motors im Jahr 1998 die Nummer "363 137-1". Für den Einsatz im Opel-Werk Bochum wurde die Maschine schließlich noch mit Absturzsicherungen und Rundumblinkleuchten ausgestattet.
Am 21.02.2014 wurde die Lok bei DB Schenker Rail Deutschland abgestellt und im Apeil 2015 an die Rhein-Neckar-Eisenbahnservicegesellschaft mbH in Mannheim verkauft. Seit dem 01.01.2016 ist die Lok bei der NFG-Bahnservice GmbH in Offingen zu Hause.
Am 01.05.2016 stand die Lok, die auch die NVR-Nummer "98 80 3363 137-1 D-NFG" trägt, in Neuoffingen.
 
Fabrik-Nr. 700 021 / 1977
Typ G 762 C
Bauart C-dh
Standort 47495 Rheinberg
Eigner Deutsche Solvay Werke
Diese Lok wurde am 16.07.1977 an die Deutschen Solvay Werke in Rheinberg am Niederrhein ausgeliefert und als Lok 3 nummeriert.
Am 02.12.2014 war sie dort immer noch im Einsatz und wurde an der Werkzufahrt aufgenommen.
Fabrik-Nr. 700 037 / 1980
Typ G 761 C
Bauart C-dh
Standort 86405 Meitingen-Herbertshofen
Eigner Lech-Stahlwerke GmbH
Lok 3 des zur Max Aicher Gruppe gehörenden Lechstahlwerks in Meitingen-Herbertshofen war am 03.04.2011 außerhalb des Werksgeländes im Übergabebahnhof zu sehen (Bilder links und mitte). Die rechte Aufnahme wurde im Februar 2011 gemacht. Die Lok wurde von MaK am 20.06.1980 fabrikneu an das Stashlwerk geliefert.
Fabrik-Nr. 700 044 / 1981
Typ DE 501
Bauart Co-de
Standort 47220 Duisburg-Rheinhausen
Eigner Krupp Stahl AG
Am 26.04.1981 erhielt die Firma Krupp Stahl AG diese Lok für das Werk in Duisburg-Rheinhausen. Sie erhielt die angeschriebene Betriebsnummer 82 und die interne Nummer KS-WR 82. 1993 wurde sie an Krupp Verkehrstechnik in Kiel-Friedrichsort abgegeben, die als Händler auftrat. 1994 wurde das Unternehmen und auch die Lok an Siemens Schienenfahrzeugtechnik verkauft. Am 26.09.1994 konnte die Maschine schließlich an Krupp Nirosta GmbH in Dillenburg verkauft werden, wo sie die Betriebsnummer 82 behielt. Mittlerweile firmiert das Werk unter ThyssenKrupp Nirosta.
Das Foto zeigt die Maschine am 04.08.1986 noch in Duisburg-Rheinhausen.
Fabrik-Nr. 700 062 / 1982
Typ G 763 C
Bauart C-dh
Standort 47495 Rheinberg
Eigner Deutsche Solvay Werke
Lok 1 der Deutschen Solvay Werke Rheinberg wurde am 31.05.1982 von MaK an den Niederrhein geliefert. Am 02.12.2014 rangierte sie am Werktor in Rheinberg.
Fabrik-Nr. 700 102 / 1992
Typ G 763 C
Bauart C-dh
Standort 30453 Hannover
Eigner Städtische Häfen Hannover
Lok F 5 der Städtischen Häfen Hannover hört auf den Namen Hiltrud und ist seit ihrer Ablieferung am 18.08.1992 in der niedersächsischen Landeshauptstadt eingesetzt. Am 15.06.2009 hatte sie Pause und wartete im Lokschuppen im Hafen Hannover-Linden.
Fabrik-Nr. 800 154 / 1966
Typ G 850 BB
Bauart B'B'-dh
Standort Esch-sur-Alzette (Luxemburg)
Eigner CFL Cargo S.A.
Die Lok wurde am 27.12.1966 an die ARBED Stahlwerke in Luxemburg für den Standort Belval ausgeliefert, wo sie als Lok D 11 in Betrieb genommen wurde. Später erfolgte die Umzeichnung in 301, außerdem machte die Lok mehrere Umfirmierungen des Stahlwerkes mit, ehe sie am 01.01.2007 von der Gütersparte der Luxemburgischen Staatsbahnen - CFL Cargo - übernommen wurde. CFL Cargo übernahm zu diesem Zeitpunkt das Rangiergeschäft für Arcelor Profil. Am 07.09.2011 stand die Lok in Esch-sur-Alzette.
Fabrik-Nr. 800 165 / 1970
Typ G 1100 BB
Bauart B'B'-dh
Standort 40589 Düsseldorf-Reisholz
Eigner IDR Industriebahn Düsseldorf-Reisholz
Am 17.11.1970 erhielt die Bentheimer Eisenbahn diese Maschine, die mit der Nummer D 21 in den Bestand eingereiht wurde. 1995 übernahm der Händler OnRail in Moers die Lok. Im Juli 1997 konnte sie an die Industriebahn Düsseldorf-Reisholz (IDR) verkauft werden, wo sie mit der Betriebsnummer "3" bezeichnet wurde.
2016 verkaufte man die Lok an die Vallourec Deutschland GmbH, Düsseldorf-Rath, wo sie blau lackiert und als "D 8" bezeichnet wurde.
Fotografiert wurde die Lok am 23.07.2015 bei der IDR.
Fabrik-Nr. 800 173 / 1973
Typ G 850 BB
Bauart B'B'-dh
Standort Esch-sur-Alzette (Luxemburg)
Eigner CFL Cargo S.A.
Die Lok wurde am 01.02.1973 an die ARBED Stahlwerke in Luxemburg für den Standort Belval ausgeliefert, wo sie als Lok D 20 in Betrieb genommen wurde. Später erfolgte die Umzeichnung in 310, außerdem machte die Lok mehrere Umfirmierungen des Stahlwerkes mit, ehe sie am 01.01.2007 von der Gütersparte der Luxemburgischen Staatsbahnen - CFL Cargo - übernommen wurde. CFL Cargo übernahm zu diesem Zeitpunkt das Rangiergeschäft für Arcelor Profil. Am 07.09.2011 stand die Lok in Esch-sur-Alzette.
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