Home   |   News   |   Feldbahnen   |   Werklokomotiven   |   Stellwerke & Posten   |   Übergaben & Nebenbahnen   |   Privatbahnen
 
xxxxxxxxxxxxxxxxx Bilder von regelspurigen Gmeinder-Werklokomotiven finden Sie hier.
Gmeinder Feldbahnlokomotiven
Portraits von Gmeinder Feldbahnlokomotiven ohne bekannte Fabriknummer finden Sie hier.
Fabrik-Nr. 899 / 1933
Typ 10 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 55543 Bad Kreuznach
Eigner Hans E. Gerharz GmbH Bauunternehmung
Die Maschine wurde von Gmeinder an den Reichsarbeitsdienst Langenlonsheim geliefert. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt war die Lok bei der Bauunternehmung Ernst Gerharz in Bad Kreuznach zu Hause. Als sie bei der Bauunternehmung nicht mehr benötigt wurde, fand sie einen Denkmalplatz am Café Fair Ladies in Bad Kreuznach, wo sie im September 1998 und im April 2005 nachgewiesen wurde. 2005 holte Hans Gerharz als Inhaber des Baugeschäfts die Lok als privates Denkmal zurück, und am 06.09.2013 wurde sie dort fotografiert.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 1299 / 1937
Typ 22/24 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 95339 Neuenmarkt-Wirsberg
Eigner   Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Die Jura Kalk- und Zementwerke in Thalfingen waren Käufer dieser Gmeinder. Sie blieb dort auch noch, als aus dem Werk ein Zementwerk der Firma Schwenk wurde. Zu einem nicht bekannten Termin wurde die Lok an das Kieswerk Bülow in Gudow im Herzogtum Lauenburg (Schleswig-Holstein) verkauft. 1981 wurde sie dort abgestellt vorgefunden. In den 1980er Jahren übernahm das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt-Wirsberg die Lok. Vermutlich erhielt sie dort auch ihre neuen Aufbauten, die mit dem Gmeinder-Original nichts mehr gemein haben. Die Fotos entstanden am 29.06.2012.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 1645 / 1936
Typ 15/18 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 76726 Sondernheim
Eigner Grundstücksgesellschaft Ziegelei Sondernheim
Diese Maschine hat ihre Heimat nie verlassen, seitdem sie 1936 an die Bauunternehmung Scherer in Sondernheim geliefert wurde. Die Firma stellte die Lok später als Dauerleihgabe dem Deutschen Straßenmuseum in Germersheim zur Verfügung zur Verfügung, wo sie mindestens ab 1991 zu finden war. Die Aufnahmen zeigen sie am 03.07.2004. 2015 verliße die Lok die Sammlung und befindet sich seitdem im Ziegeleimuseum Sondernheim.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 1685 / 1936
Typ 15/18 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 55452 Guldental
Eigner Heddesheimer Feldbahnmuseum
Der Besteller dieser Lok ist nicht bekannt. Erstmals dokumentiert wurde sie im abgestellten Zustand 1975 bei den Eisenberger Klebsandwerken GmbH in der Pfalz, wo sie die Nummer 18-123 trug. Im Dezember 1994 konnten die Gebrüder Faust diese Lok für ihr Heddesheimer Feldbahnmuseum in Guldental übernehmen. Am 25.07.2015 stand sie dort in der großen Fahrzeughalle.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 1822 / 1937
Typ nicht bekannt
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 93055 Regensburg
Eigner Feldbahnmuseum Friedrich-Zeche
Diese Gmeinder 50 PS Maschine, wurde 1937 an den Truppenübungsplatz Grafenwöhr geliefert. Nach dem Krieg taucht die Lokomotive in einem Betonwerk der Bundesbahn wieder auf. Ende der siebziger Jahre kam die sehr seltene Lokomotive zu einem Traktorensammler. Im Oktober 2008 konnte die Maschine in die Sammlung des Feldbahnmuseums Friedrich-Zeche übernommen werden. Unter der schwarzen Farbe kann man teilweise noch die grün-sandfarbige Tarnlackierung erkennen. Die Maschine unterscheidet sich in Gewicht, Größe und Technik von der Standart 50 PS Type.
Am 08.04.2011 wurde sie von einer vergleichsweise winzigen Diema-Lok aus dem Lokschuppen geschoben.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 1846 / 1937
Typ 10/12 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 91634 Wilburgstetten
Eigner Wettemann GmbH
Weitgehend im Dunkeln liegt die Geschichte dieser Lokomotive, die erstmals 2003 als Denkmal bei der Firma Wettemann in Wilburgstetten entdeckt worden ist. Weder der damalige Käufer, noch der Weg bis zur Firma Wettemann sind bekannt. Am 10.04.2015 war sie dort im Ausstellungsgelände zu finden.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 1887 / 1937
Typ 20/24 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 84543 Winhöring-Eisenfelden
Eigner nicht bekannt
Die Maschine wurde an den Händler Gottfried W. Friedrichs in München ausgeliefert, der sie für das Kohlebergwerk Marienstein in der Nähe des Tegernsees geordert hatte. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt war die Lok zum Kalk- und Schotterwerk August Unterholzner in Fischbach am Inn gelangt, wo sie 1969 und 1975 jeweils abgestellt vorgefunden wurde. 1981 wurde sie ins Ziegelwerk Winhöring-Eisenfelden der Firma Unterholzner überführt und im September 1981 als Denkmal aufgestellt. Mittlerweile ist die Ziegelei stillgelegt, und das Gelände wird von verschiedenen Firmen genutzt. Die Lok ist immer noch vorhanden und wurde am 17.06.2014 fotografiert.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 2099 / 1938
Typ 30 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 55452 Guldental
Eigner Heddesheimer Feldbahnmuseum
Bei der Bauunternehmung Jacob Müller in Frankfurt-Griesheim wurde diese Lok von Liebhabern entdeckt. Möglicherweise befand sie sich bereits seit ihrer Auslieferung hier. 1976 konnte sie Wolf-Dieter Walochny aus Taunusstein übernehmen und der Dampfbahn Rhein-Main zur Verfügung stellen. Sie erhielt die Nummer 16. Bereits 1984 wurde die Gmeinder an das Feldbahnmuseum in Guldental weitergereicht und bildete dort die Keimzelle der heutigen Sammlung. Als Lok 4 wurde sie am 25.07.2015 fotografiert.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 2232 / 1938
Typ 10/12 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 76726 Sondernheim
Eigner Grundstücksgesellschaft Ziegelei Sondernheim
Diese Gmeinder wurde an den Händler Wilhem Schreiber in Bremen geliefert, über den sie von der Rhein-Mosel-Bau (RMB) in Koblenz bestellt worden war. Nach ihrer aktiven Einsatzzeit wurde die Lok bei der RMB in Koblenz-Metternich als Denkmal aufgestellt. Im Jahr 2000 konnte sie vom Deutschen Straßenmuseum übernommen werden, wo sie am 03.07.2004 gemeinsam mit der Gmeinder 1645 aufgenommen wurde. Seit 2015 befindet sich sich in der Sammlung des Ziegeleimuseums Sondernheim
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 2510 / 1939
Typ 10/12 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 67435 Neustadt-Speyerdorf
Eigner Dieter Hofherr, Feldbahn Speyerdorf
Der Erstbesitzer und auch die Geschichte dieser Gmeinder bis 2007 sind nicht nachvollziehbar. Entdeckt wurde sie bei der Baufirma Walker in Tübingen-Pfrondorf, wo Dieter Hofherr sie im November 2011 erwerben konnte. Nach einer gründlichen Aufarbeitung ist sie seitdem auf seiner Feldbahn Speyerdorf in Neustadt-Speyerdorf beheimatet.
Das erste Foto zeigt die Lok 2007 im Lager der Baufirma, das zweite am 13. April 2014 in Speyerdorf.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 2557 / 1939
Typ 10/12 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 67435 Neustadt-Speyerdorf
Eigner Dieter Hofherr, Feldbahn Speyerdorf
Diese Lokomotive wurde fabrikneu über die Firma Leber & Söhne in Graben-Neudorf an das Steinkohlebergwerk Zeche Grimberg in Bergkamen geliefert. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt wurde die Maschine an das Tonwerk Grube Heulenberg in Berghausen bei Bruchsal verkauft. Um 1980 wurde sie von Privat übernommen und in Eisenberg beim Museumsprojekt Reindl-Stollen eingesetzt. 1990 konnte Dieter Hofherr aus Neustadt-Speyerdorf die Lok übernehmen. Sie wird seitdem bei der Feldbahn Speyerdorf eingesetzt.
Das Bild zeigt sie während eines mobilen Einsatzes auf einem Straßenfest 1991.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 2786 / 1939
Typ 20/24 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 84543 Winhöring-Eisenfelden
Eigner nicht bekannt
Auf dem Gelände der ehemaligen Ziegelei Unterholzner in Winhöring-Eisenfelden steht am 17.06.2014 gemeinsam mit der Gmeinder 1887 noch diese Lok, die die Firma Exima 1939 für das Kohlebergwerk Marienstein in der Nähe des Tegernsees bestellt hatte. Später kam sie zur Firma August Unterholzner, Kalk- und Schotterwerk, in Fischbach am Inn. 1981 wurde sie zur Ziegelei Unterholzner überführt und im September desselben Jahres als Denkmal aufgestellt.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 3388 / 1941
Typ 15/18 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 85354 Freising
Eigner Wasserwirtschaftsamt München
In der Niederlassung Freising des Wasserwirtschaftsamtes München steht seit Jahren diese Gmeinder mit vier verschiedenen Loren als Denkmal. Obwohl an der Lok ein Fabrikschild mit den oben wiedergegebenen Daten ist, scheint es sich um eine andere Maschine mit 10/12 PS Leistung zu handeln, worauf mehrere Details hindeuten. Die Aufnahmen wurden am 09.01.2012 aufgenommen.
Click for zoom inClick for zoom in Click for zoom in
Fabrik-Nr. 3577 / 1942
Typ 12 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 26340 Zetel-Ruttel
Eigner privat, Rutteler Mühle
Der Erstbesitzer dieser Gmeinder ist unbekannt. Später war die Maschine bei der Sperrholzfabrik Erich Jacob in Grub am Forst in der Nähe von Coburg eingesetzt. Im Juli 1996 traf sie an der Rutteler Mühle ein, wo sie auf einer kurzen Strecke für Besucher eingesetzt wurde. Als die Maschine am 06.05.2012 dort fotografiert wurde, war sie offenbar schon länger abgestellt.
Im Januar 2014 wurde die Lok schließlich an Wolfgang Janssen in Bockhorst verkauft.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 3990 / 1942
Typ HF 130 C
Bauart C-dh
Spurweite 760 mm
Standort 8160 Weiz (Österreich)
Eigner Steiermärkische Landesbahnen
Am 31.12.1942 lieferte Gmeinder diese Lok an das Oberkommando des Heeres für die Heeresversuchsstelle Mittersill aus. Nach Kriegsende wurde sie im Dezember 1945 abgestellt auf der Steyrtalbahn im Bahnhof Klaus vorgefunden. 1950 erwarb die Papierfabrik Rechberg im Vellachtal die Lok für innerbetriebliche Verschubaufgaben.
Die Steiermärkischen Landesbahnen erwarben die Lok 1971 und setzten sie als VL 4 im Bahnhof Weiz als Rangierlok ein.
Die Aufnahmen entstanden in Weiz am 27.05.1999. Nach ihrer Abstellung kaufte Markus Strässle die Maschine Anfang 2002 und ließ sie im Mai desselben Jahres nach Murau überführen. Bei der Murtalbahn wartet die Lokomotive seitdem geschützt auf eine Aufarbeitung.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 4247 / 1947
Typ HF 130 C
Bauart C-dh
Spurweite 900 mm
Standort 83088 Kiefersfelden
Eigner Rohrdorfer Zement AG
Gmeinder lieferte die Lok am 21.03.1947 an die Firma Harms & Marcus in Hamburg aus. Sie war in 600 mm Spurweite ausgeführt. 1963 wurde die Lok auf 820 mm umgespurt und über die Firma G. Hasse in Hamburg an die Heidelberger Zement verkauft, die sie als Lok 1 im Werk Kiefersfelden einsetzte. Mit Umstellung der Bahn auf elektrischen Betrieb wurde die Spurweite der Feldbahn in 900 mm geändert und Lok 1 wurde entsprechend umgespurt. 2004 wurde die Lok zusammen mit dem Zementwerk an die Rohrdorfer Zement AG verkauft und in Lok 6 umnummeriert. Die alte Aufschrift am Führerhaus blieb jedoch erhalten.
Am 12.08.2012 wurde sie am Steinbruch Wachtl fotografiert.
Click for zoom inClick for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 4269 / 1944
Typ HF 50 B
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 21717 Deinste
Eigner Deutsches Feld- und Kleinbahnmuseum e.V.
Die dieser Lok vom Heeresfeldbahntyp HF 50 B ist bis zum August 1963 ungeklärt. Dann ist sie erstmals bei der Bauunternehmung Siemer & Müller in Bremen nachgewiesen, wo sie die Betriebsnummer DL 24 trägt und auch das Führerhaus in der bestehenden Form aufgebaut wird. Am 20.06.1981 übernimmt das Deutsche Feld- und Kleinbahnmuseum in Deinste die Lok von der Baufirma, gibt ihr zunächst die Betriebsnummer 28 und später die historisch passendere Nummer 24. Am 21.10.2014 konnte die Lok im großen Lokschuppen in Deinste aufgenommen werden.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 4402 / 1948
Typ 18/20 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 55452 Guldental
Eigner Heddesheimer Feldbahnmuseum
Der Erstbesitzer dieser Lok ist nicht bekannt. 1974 wurde sie bei der Didier AG Eisenberg in den Eisenberger Klebsandwerken vorgefunden, wo sie die Betriebsnummern 2 und 18-122 trug. Obwohl schon 1981 abgestellt, konnte das Feldbahnmuseum Guldental die Lok erst kurz vor Weihnachten 1994 übernehmen und als Lok 33 in die Sammlung einreihen. Sie soll bewusst im letzten Betriebszustand gezeigt werden. Das Bild entstand am 25.07.2015.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 4457 / 1948
Typ 20 PS
Bauart B-dm
Spurweite 500 mm
Standort 83512 Wasserburg am Inn
Eigner Wegmachermuseum der Straßenmeisterei Wasserburg
Das Wegmacher-Museum in Wasserburg stellt neben vielen historischen Baumaschinen auch diese Gmeinder-Lok mit zwei Kipp- und einer Pritschenlore aus. Die Lok wurde über den Händler Gottfried W. Friedrichs in München an das Straßen- und Flussbauamt Rosenheim geliefert. Später kam sie an die Ziegelei S. Tiefenthaler in Thansau. Schon um 1977 wurde sie in Wasserburg am Wegmacher-Museum aufgestellt, wo die Bilder am 20.09.2009 entstanden.
Click for zoom inClick for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 4487 / 1950
Typ 18/20 PS (urspr. wohl 22/24 PS)
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 94566 St. Oswald-Riedlhütte
Eigner   Feld- und Waldbahn Riedlhütte
Gmeinder lieferte diese Lok 1950 an das Tonwerk Schrankl in Kienberg/Öd in Österreich aus. Wegen der geringen Durchfahrhöhe unter einem Eimerkettenbagger wurde das Führerhaus bereits herstellerseitig in einer Sonderbauart ausgeführt. Um 1974 wurde die Lok abgestellt und erst 2010 nach langem Dornröschenschlaf von Herrn Franke aus Aschau im Chiemgau erworben und aufgearbeitet. Nach dessen Tod wurde die Lok am 13.07.2013 der Feld- und Waldbahn Riedlhütte als Dauerleihgabe überlassen. Fotografiert wurde die Maschine am 31.05.2014.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 4754 / 1955
Typ 10/12 PS
Bauart B-dm
Spurweite 500 mm
Standort 93055 Regensburg
Eigner Feldbahnmuseum Friedrich-Zeche
In der Papierfabrik in Hattersheim-Okriftel war diese Lok mit der Nummer 3 früher im Einsatz. Nach dem Ende ihrer aktiven Zeit wurde sie 2003 vom Feldbahnmuseum 500 e.V. in Nürnberg übernommen und schließlich im Juni 2005 an die Feldbahn Fridrichzeche in Regensburg weiter verkauft. Dort konnte die noch nicht restaurierte Lok, die noch ihren Original Einzylinder Kaelble-Motor besitzt, am 08. April 2011 im Lokschuppen aufgenommen werden.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 4763 / 1954
Typ 14 PS
Bauart B-dm
Spurweite 500 mm
Standort 89134 Blaustein-Herrlingen
Eigner Zementwerk Schwenk
Die hochglänzend lackierte Gmeinder mit den beiden Loren steht am 09.09.2012 als Denkmal am Schenk Zementwerk in Herrlingen. An das Vorläuferwerk, die Ulmer Weißkalkwerke, war sie auch ausgeliefert worden. Als Denkmal wurde die Lok am 10.08.1987 aufgestellt, wobei sie lange Zeit einen schwarzen Anstrich trug.
Click for zoom inClick for zoom inClick for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 4771 / 1957
Typ 28 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 55452 Guldental
Eigner Heddesheimer Feldbahnmuseum
Die Ziegelei Stubenrauch in Sondernheim/Pfalz erhielt diese ungewöhnlich ausehende Lok 1957. 1987 konnte sie vom Feldbahnmuseum Guldental übernommen und als Lok 5" in den Bestand eingereiht werden. Bestimmt war die Lok zusammen mit 19 weiteren Exemplaren für den Export nach Norwegen, sie blieb jedoch in Deutschland. Das Bild wurde am 25.07.2015 aufgenommen.
Click for zoom in

TOP  |  Kontakt  |  letzte Änderung: 01.04.2017