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Gute Ergänzung: Die "Esslinger" im Henschel Industrielok-Angebot
(1964 - 1971) |
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Abgerundet wurde das Angebot der 4. Generation durch eine Bauart,
deren Konstruktion als Typ "Bern" noch von der Maschinenfabrik Esslingen
durchgeführt worden
war. Henschel übernahm 1961 das Diesellok-Typenprogramm dieses
Herstellers und konnte damit das eigene Programm der
Gelenkwellenloks sinnvoll nach unten abrunden. Neben vier zweiachsigen
Varianten DHG 160 B, DHG 200 B,
DHG 240 B und
DHG 275 B wurde mit der
DHG 350 C auch eine dreiachsige Type angeboten.
Nach Übernahme der Aktienmehrheit 1965 durch die Daimler-Benz AG wurde
der seit 1847 bestehende Lokomotivbau in Esslingen vollständig
eingestellt.
Bei Henschel wurde die ursprüngliche Konstruktion optisch überarbeitet,
technisch jedoch kaum verändert.
In Summe können den "Esslinger"-Loks 56 Lokomotiven zugeordnet werden.
| Typ |
Achsfolge |
Leistung |
Anzahl |
Bauzeit |
Lieferung |
| DHG 160 B |
B |
160 PS |
10 |
1964 bis 1967 |
alle in Deutschland verkauft |
| DHG 200 B |
B |
200 PS |
5 |
1964 bis 1966 |
davon 2 in Deutschland und 3 ins Ausland verkauft |
| DHG 240 B |
B |
240 PS |
34 |
1964 bis 1971 |
davon 27 in Deutschland und 7 ins Ausland verkauft |
| DHG 275 B |
B |
275 PS |
5 |
1966 bis 1968 |
alle in Deutschland verkauft |
| DHG 350 C |
C |
350 PS |
2 |
1967 |
beide in Deutschland verkauft |
Viele der kleinen Loks konnten sich lange im Einsatz behaupten. 2026 ist
noch eine Handvoll von ihnen aktiv, mehrere weitere existieren
abgestellt noch.
Eine der beiden DHG 350 C ist ebenfalls noch vorhanden,
jedoch abgestellt. Eine echte Museumslok-Karriere hat noch keine Lok
eingeschlagen, aber zwei sind bereits auf dem Denkmalsockel gelandet, und
eine ist immerhin abgestellt bei einer Museumsbahn vorhanden.
Fotos und Lebensläufe weiterer ausgewählter Henschel-Lokomotiven finden sie außerdem unter diesen
Links:
Henschel Industrieloks Teil 1
Henschel Industrieloks Teil 2
Hinweis: Die hier genannten Standorte geben wieder, wo die Lok zum
Aufnahmezeitpunkt gewesen ist. Der jeweils letzte bekannte Standort bzw.
Eigentümer ist im Text genannt. |
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| Fabrik-Nr. |
29975 / 1964
NEU |
| Typ |
DHG 240 B ex |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
Herne |
| Eigner |
Sasol Solvents Germany GmbH |
| Status |
abgestellt |
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Sehr standorttreu war
diese Lok, die am 28.09.1964 an die Hibernia Chemie GmbH
für das Werk Herne ausgeliefert wurde. Bis 2014 machte
sie dort alle Eigentümerwechsel mit:
- 30.09.1970 in VEBA Chemie AG
- 1979 in Chemische Werke Hüls AG
- 01.01.1998 in Hüls AG
- 08.02.1999 in Degussa-Hüls AG
- 01.02.2001 in Degussa AG
- 10.04.2006 in Sasol Solvents Germany GmbH
- 01.06.2014 in INEOS Solvents Germany
Bekannt war das Unternehmen bei Eisenbahnfreunden vor allem für
den Einsatz einer Dampfspeicherlok, die erst 2026 abgestellt
wurde. Die Henschel-Diesellok war schon zuvor mit einem Defekt
abgestellt worden.
Das Bild wurde am 04.07.2007 aufgenommen. |
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| Fabrik-Nr. |
30864 / 1964 |
| Typ |
DHG 240 B ex |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
48499 Salzbergen |
| Eigner |
Schmierstoffraffinerie Salzbergen GmbH |
| Status |
unbekannt |
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Am 16.11.1964 wurde diese
Lok in explosionsgeschützter Ausführung an die
Union-Kraftstoff in Speyer ausgeliefert. 1985 wurde sie
über den Händler Westdeutscher Bahn- und Baubedarf Horst
Scholz in Hattingen an die Wintershall AG
für deren Erdöl-Raffinerie in Salzbergen verkauft.
1994 wurde
das Werk zur Schmierstoffraffinerie Salzbergen GmbH.
Die Lok blieb bis 1999 im Einsatz und wurde anschließend über
den Händler Pacton Eisenbahnservice in
Radevormwald an den Schweizer Lokhändler LSB, Lok
Service Burkhardt AG in Rüti verkauft. Im September
2008 wurde sie dort letztmals registriert.
Das Bild zeigt die Maschine dagegen am 17.05.1999 in Salzbergen. |
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| Fabrik-Nr. |
30878 / 1966 |
| Typ |
DHG 200 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
88605 Sauldorf |
| Eigner |
Tegometall Lagertechnik GmbH |
| Status |
Denkmal |
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Die vermutlich als Vorratsbau
schon früher gebaute Lok wurde am 01.11.1966 an die
Glas- und Spiegelmanufaktur AG in
Gelsenkirschen-Schalke ausgeliefert, wo sie die Nummer "3"
erhielt. 1983 übernahm der Händler Westfälischer Bahn-
und Baubedarf Horst Scholz GmbH in Hattingen die Lok
und konnte sie zu einem unbekannten Zeitpunkt an die
Tegometall Ladenbau GmbH in Krauchenwies zu verkaufen.
Sie erhielt die vom Landesbevollmächtigten für Bahnaufsicht
vergebene Nummer "405".
1989 gab man die Lok wieder an einen Händler ab, die Firma
Westfälische Lokomotivfabrik Karl Reuschling GmbH & Co.
KG in Hattingen war der Käufer. Dort bekam die Lok die
Nummer "23" und diente als Mietlok. 1993 verkaufte Reuschling
sie wieder an Tegometall Ladenbau GmbH, die sie
im Werk Sauldorf einsetzte.
Nach 2010 wurde die Lok mit Getriebeschaden abgestellt und als
Denkmal im Werk Sauldorf aufgestellt.
Im nunmehr als Tegometall Lagertechnik GmbH
firmierenden Werk konnte sie am 07.10.2024 mit freundlicher
Genehmigung fotografiert werden. |


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| Fabrik-Nr. |
31002 / 1966 |
| Typ |
DHG 200 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
89362 Offingen-Neuoffingen |
| Eigner |
NFG Bahnservice GmbH |
| Status |
abgestellt |
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Am 18.07.1966 wurde diese
Lokomotive an die Firma Knorr Bremse AG in
München ausgeliefert, wo sie bis 1988 blieb und dann an den
Händler NEWAG GmbH & Co. KG in Oberhausen
verkauft wurde. Noch 1988 konnte die Lok an die Oelmühle
Hamburg AG in Hamburg-Neuhof verkauft werden. Das
Unternehmen wechselte in den Folgejahren mehrmals den Besitzer
und den Namen:
- November 2006 in ADM Hamburg AG
- 01.12.2007 in Silo Rothensee GmbH & Co. KG
- 01.08.2010 in ADM Hamburg Aktiengesellschaft
Im Januar 2015 wurde die Maschine abgestellt und zur
Verschrottung an die Firma Schultz Recycling GmbH
in Kropp verkauft. Im Februar 2021 kehrte sie nach Bayern
zurück, als die NFG Bahnservice GmbH in
Offingen die Lok übernahm.
In Neuoffingen wurde sie am 28.02.2021, am 02.01.2022 und am
08.05.2022 aufgenommen. |



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| Fabrik-Nr. |
31088 / 1967 |
| Typ |
DHG 160 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
89362 Offingen-Neuoffingen |
| Eigner |
NFG Bahnservice GmbH |
| Status |
abgestellt |
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Diese Lokomotive wurde am
11.12.1967 mit der Betriebsnummer "3-160" an die Hibernia AG,
Zechenbahn- und Hafenbetriebe Ruhr-Mitte in Gladbeck
ausgeliefert. Am 01.01.1970 wurde sie in den Bestand der
Ruhrkohle AG eingebracht und in "V 411" umgezeichnet. Ihre
dritte Nummer "326" bekam sie am 01.12.1983.
In den Folgejahren änderte sich der Name des Unternehmens noch
zweimal:
- 01.10.1998 in Deutsche Steinkohle AG, RAG Bahn und
Hafenbetriebe
- 01.10.2003 in RBH - RAG Bahn und Hafen GmbH
Am 15.02.2017 wurde die Lok zur Historischen Eisenbahn
Gelsenkirchen e.V. nach Gelsenkirchen-Bismarck überführt,
von wo sie am 30.03.2021 an den Händler NFG Bahnservice GmbH
in Offingen-Neuoffingen verkauft wurde.
In Neuoffingen konnte die Maschine am 08.05.2022 und am
17.07.2022 fotografiert
werden. |



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| Fabrik-Nr. |
31090 / 1965 |
| Typ |
DHG 240 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
74564 Crailsheim |
| Eigner |
DBK Historische Bahn e.V. |
| Status |
abgestellt |
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Ausgeliefert wurde die
Lokomotive am 14.01.1965 an die Großkraftwerk Franken AG
für das Kraftwerk Franken II in Erlangen-Frauenaurach. Sie
erhielt die Betriebsnummer "1". 2001 übernahm die E.ON Bayern
AG Kraftwerk und Lok, verkaufte letztere aber noch im selben
Jahr an den Händler railtec in Haltern. Dieser konnte sie
bereits im Oktober 2001 an Procter & Gamble Manufacturing
GmbH in Crailsheim verkaufen.
Das geringe Wagenladungsaufkommen rechnete dort schließlich
nicht mehr die Vorhaltung einer Lokomotive, die daraufhin im
Dezember 2018 an die DBK Historische Bahn e.V. in
Crailsheim abgegeben wurde. Hier konnte sie am 02.10.2023
entdeckt und aufgenommen werden. |
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| Fabrik-Nr. |
31201 / 1966 |
| Typ |
DHG 275 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
58135 Hagen-Haspe |
| Eigner |
Rhenus Port Logistics Rhein-Ruhr GmbH |
| Status |
in Betrieb |
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1966 wurde diese
Lokomotive an die Neunkirchener Eisenwerk AG für das Werk in
Homburg an der Saar ausgeliefert. Sie erhielt dort die Nummer
"46". Im Juni 1982 wurden das Werk und damit auch die Lok zu
ARBED-Saarstahl GmbH. 1985 wurde sie an die
Hamburger Stahlwerke GmbH abgegeben, wo sie
unter der Nummer "6" geführt wurde. Dieses Werk wurde 1995 zur
ISPAT Hamburger Stahlwerke GmbH.
1996 trennte sich das Unternehmen von der Maschine und verkaufte
sie an den Händler WLH - Westfälische Lokomotivfabrik
Karl Reuschling GmbH & Co. KG in Hattingen. Sie
bekam die Nummer "28" wurde und wurde in den Folgejahren als
Leihlok genutzt. Bei Reuschling erhielt sie auch das geänderte
und höher gesetzte Führerhausdach.
Am 05.12.2007 kaufte die Robert Schmitz Spedition GmbH &
Co. KG aus Hagen-Haspe die Lok. Nun wurde sie mit der
Nummer "1" geführt. Die Spedition gehört seit 2022 zu
Rhenus Port Logistics Rhein-Ruhr GmbH und wurde am
09.08.2024 mit dieser verschmolzen, weshalb auf den Fotos von
2025 keine Eigentümer-Aufschriften mehr zu sehen sind.
Die Fotos wurden am 03.06.2016 und am 14.11.2025 aufgenommen. |




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| Fabrik-Nr. |
31207 / 1968 |
| Typ |
DHG 240 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
81245 München |
| Eigner |
Thyssen Dück Metallrecycling |
| Status |
abgestellt |
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Die Lok wurde
am 25.10.1968 an die Neuhof Hafengesellschaft in Hamburg-Neuhof
ausgeliefert, wo sie die Nummer "1" erhielt. Ab 1978 war sie als
Lok "1" bei der DUEWAG AG in Krefeld-Uerdingen eingesetzt und
wechselte mit der Übernahme des Werkes durch Siemens ebenfalls
den Besitzer. Am 17.01.2006 trennte sich Siemens von der Lok und
verkaufte sie an den Händler Pacton, der sie am 21.09.2006 an
den Händler Newag in Oberhausen weitergab. Nach einer
Hauptuntersuchung konnte sie noch im Dezember 2006 an Thyssen Dück Metallrecycling in München-Langwied verkauft werden, wo am
03.11.2009 die Bilder entstanden.
Seit dem 17.07.2018 firmiert das Werk unter dem Namen
ALFA Recycling München GmbH & Co.KG. Die Lok wurde
Anfang 2019 abgestellt und im Sommer 2021 an die NFG
Bahnservice GmbH in Offingen-Neuoffingen verkauft. Dort
konnte sie am 11.09.2021 und am 02.01.2022 fotografiert werden. |




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| Fabrik-Nr. |
31210 / 1966 |
| Typ |
DHG 240 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
66333 Völklingen |
| Eigner |
Initiative Völklinger Hütte e.V. |
| Status |
Denkmal |
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Bereits 1966 auf Vorrat
gebaut, wurde diese Lok am 05.09.1969 an die
Röchling'schen Eisen- und Stahlwerke GmbH in Völklingen
ausgeliefert und mit der Betriebsnummer "34" in den Bestand
eingereiht. Das Werk und die Lok erlebten mehrere Eigentümer-
und Namenswechsel:
1971 in Stahlwerke Röchling-Burbach GmbH
1982 in ARBED-Saarstahl GmbH
1986 in Saarstahl Völklingen GmbH
1989 in Saarstahl AG
Anfang der 1990er Jahre wurde die Lok an die
Metallurgische Gesellschaft Saar mbH in Völklingen
abgegeben, wo sie unter ihrer alten Betriebsnummer im Oktober
1993 gesichtet werden konnte.
Im März 1999 erfolgte nach einer Aufarbeitung die Aufstellung
als Denkmal in der Alten Hütte Völklingen, die mittlerweile zum
Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Dort wurde die Lok am
30.08.2015 und am 09.09.2021 fotografiert. |



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| Fabrik-Nr. |
31228 / 1968 |
| Typ |
DHG 240 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
55120 Mainz-Mombach |
| Eigner |
Methanova GmbH |
| Status |
unbekannt |
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Die Deutschen
Edelstahlwerke AG in Krefeld waren am 11.11.1968
Empfänger dieser Lok, die dort die Betriebsnummer "10" erhielt. Ab
1974 wurde das Werk unter dem Namen Thyssen
Edelstahlwerke AG geführt. 1985 trennte sich Thyssen
von der Henschel-Lok und verkaufte sie an die Alusuisse
Singen GmbH, wo sie die Nummer "409" erhielt.
1996 wurde sie vom Händler Westdeutscher Bahn- und
Baubedarf Horst Scholtz GmbH in Hattingen angekauft und
1997 an die Degussa für das Werk in
Mainz-Mombach vermittelt. Neue Betriebsnummer war "1". Dieses Werk
wurde in den Folgejahren mehrfach verkauft:
- 08.02.1999 Degussa-Hüls AG
- 01.10.1999 Methanova GmbH
- 08.10.2003 INEOS Paraform GmbH & Co. KG
Im Mai 2006 wurde die Lok abgestellt und später an die
Garant-Tiernahrung GmbH im österreichischen Pöchlarn
verkauft, wo sie 2015 noch im Einsatz war.
Das Foto zeigt die Lok am 03.05.2000 in Mainz. |
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| Fabrik-Nr. |
31230 / 1969 |
| Typ |
DHG 240 B |
| Bauart |
B-dh |
| Standort |
45356 Essen |
| Eigner |
ArcelorMittal Stahlhandel GmbH |
| Status |
vermutlich in Betrieb |
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Am 10.10.1969 wurde diese
Lok an die Rheinstahl Hüttenwerke AG für die
Ruhrstahl Preßwerke Brackwede ausgeliefert. In
den Folgejahren erlebte die Lok dort zahlreiche Umfirmierungen:
- 1970 Rheinstahl Transporttechnik Formteile Ruhrstahl Brackwede
- 1973 Rheinstahl AG Umformtechnik und Bergbautechnik Formteile
Ruhrstahl Brackwede
- 1976 Thyssen Umformtechnik/Bergbautechnik, Werk Brackwede
- 1981 Thyssen Industrie AG Umformtechnik, Werk Brackwede
- 1990 Thyssen Umformtechnik GmbH, Werk Brackwede
- 1998 Thyssen Umformtechnik + Guss GmbH, Werk Brackwede
Im Jahr 2000 verkaufte man die Maschine an den Händler
railtech in Haltern, der sie am 15.12.2000 an die
Flamm-Stahl GmbH in Ratingen vermitteln konnte,
wo sie die Nummer "1" erhielt. Auch dieses Werk wurde durch
Verkäufe umfirmiert, zunächst in Arcelor Stahlhandel
GmbH, Ratingen und dann in Arcelor Mittal GmbH,
Ratingen. Schließlich wurde die Lok am 15.04.2013 zur
ArcelorMittal Stahlhandel GmbH in Essen versetzt, wo
sie am 26.08.2019 auch fotografiert werden konnte. |
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| Technische Daten
der DHG 240 B |
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| Bauart |
B-dh |
| Leistung |
220 PS / 250 PS |
| Motortyp |
Henschel 6R 1416A, 6 Zylinder |
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Deutz F12 L 413F, 12
Zylinger |
| Getriebe |
? |
| Höchstgeschwindigkeit |
24 km/h |
| Raddurchmesser |
850 mm |
| Gesamtachsstand |
3.000 mm |
| Länge über Puffer |
7.160 mm |
| Dienstgewicht |
28 t bis 36 t |
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