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xxxxxxxxxxxxxxxxxxxx Bilder von regelspurigen Jung-Werklokomotiven finden Sie hier.
Jung Feldbahnlokomotiven
Fabrik-Nr. 5700 / 1934
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 700 mm
Standort 7887 Erica (NL)
Eigner Industrieel Smalspoor Museum (ISM)
Die Firma H.E. Oving in Rotterdam erhielt die Lok am 20.03.1934. Oving war ein Händler, doch ist nicht bekannt, ob die Lok in den folgenden 20 Jahren als Leihfahrzeug diente, oder verkauft wurde. Am 19.03.1954, wurde sie an die Gemeente Gennep verkauft, die sie am 01.11.1970 wieder an Oving in Rotterdam zurück gab. Noch 1984 wurde sie dort nachgewiesen. 1987 konnte das ISM die Lok übernehmen und unter der Nummer 27 in den Bestand einreihen. Zeitweilig war sie an die Nederlandse Smalspoorweg Stichting NSS in Valkenburg verliehen, doch am 09.05.2013 konnte sie in der Ausstellungshalle der ISM in Erica aufgenommen werden.
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Fabrik-Nr. 5755 / 1934
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 86502 Laugna-Hinterbuch
Eigner IG Feld- und Gartenbahn Bocksbergbahn
Erstbesitzer dieser am 22.05.1934 ausgelieferten Lok war die Firma Erich Brangsch in Engelsdorf. Später wurde sie an Baumeister Otto Hofmann in Geraberg/Thüringen verkauft. Wahrscheinlich noch vor 1945 fand sie sich bei der Bauunternehmenung Hopf in Augsburg wieder. Als sie dort nicht mehr benötigt wurde, konnte sie von der IG Feld- und Gartenbahn Bocksbergbahn in Laugna-Hinterbuch übernommen werden, wo die gut erhaltene Lok am 19.05.2012 fotografiert wurde.
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Fabrik-Nr. 6001 / 1935
Typ HIDALGO
Bauart B-n2t
Spurweite 600 mm
Standort 95339 Neuenmarkt-Wirsberg
Eigner Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Die 50 PS starke Lokomotive wurde am 12.08.1935 an den Händler Glaser & Pflaum in Berlin für das Bauunternehmen Gebrüder Neumann in Norden ausgeliefert. Dort blieb die Maschine lange Jahre im Küstenschutz im Einsatz. Zusammen mit der Jung 9570 konnte sie 1983 vom Deutschen Dampflokomotiv-Museum übernommen und äußerlich hergerichtet werden. Fotografiert wurde sie am 21.06.2013.
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Fabrik-Nr. 6068 / 1935
Typ ZL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 35418 Buseck
Eigner Sammler- und Hobbywelt GmbH
Von ihrer Auslieferung am 06.05.1935 bis zur Aufstellung als Denkmal im Baumuseum Heuchelheim 1977 war diese Lok bei dem Bauunternehmen Ludwig Schneider in Heuchelheim zu finden. 2006 wurde sie an das Feld- und Grubenbahnmuseum Fortuna in Solms-Oberbiel abgegeben, dort betriebsfähig aufgearbeitet und noch im selben Jahr an die Sammler- und Hobbywelt in Buseck abgegeben. Dort stand sie auch auch am 01.04.2012, als die Aufnahmen gemacht wurden.
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Fabrik-Nr. 6073 / 1935
Typ ZL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 55543 Bad Kreuznach
Eigner Hans E. Gerharz Bauunternehmung
Zur Sammlung der Baufirma Hans E. Gerharz zählt auch diese Lok, die zeitlebens für das Bad Kreuznacher Unternehmen tätig war. Beschafft wurde sie über den Händler Gerhard Raske in Neuwied, der sie am 15.05.1935 von Jung erhielt. Die etwas versteckt als Denkmal aufgestellte Lok wurde am 06.09.2013 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 6160 / 1935
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 94566 St. Oswald-Riedlhütte
Eigner   Feld- und Waldbahn Riedlhütte (Hans Spiess jun.)
Der Händler Walther Weiß in München erhielt die Lokomotive am 23.07.1935 zur Auslieferung an das Torfwerk Patzer KG in Waldburg-Reichamoos. Dort erhielt sie später einen Austauschmotor Deutz MAH 714 mit Verdampferkühlung, für den die Anbauten an der Motorhaube nötig wurden.
Im April 1984 konnte die IG Deutsche Feld- und Waldbahn in Fürstenfeldbruck die Lok übernehmen und als V 5 in den Bestand einreihen. Bereits 1987 wurde sie an die Feldbahn Fränking in Weichs-Fränking weiter gegeben. Der Verein zog 2004 in den Bayrischen Wald nach St. Oswald-Riedlhütte um und nennt sich seither Feld- und Waldbahn Riedlhütte. Dort konnte die intern als 3 bezeichnete Maschine am 31.05.2014 aufgenommen werden.
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Fabrik-Nr. 6508 / 1936
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 7887 Erica (NL)
Eigner Industrieel Smalspoor Museum (ISM)
Am 05.03.1936 wurde die Lok an das Kulturbauamt Meppen/Ems ausgeliefert. Später wurde sie das Torfwerk Veldkamp im niederländischen Schoonebeek verkauft, wo sie 1985 noch nachgewiesen ist. Nach dem Jahr 2000 konnte sie vom ISM in Erica übernommen und 2009/2010 aufgearbeitet werden. Sie erhielt die Betriebsnummer 81. Am 09.05.2013 wurde sie vor dem Haupteingang aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 6550 / 1936
Typ EL 110
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 26529 Leezdorf
Eigner Heimatverein
Die Lokomotive wurde am 31.03.1936 an das Kulturbauamt Meppen ausgeliefert. Später fand man sie beim Bauamt für Küstenschutz und Landgewinnung in Norden, aus dem der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz wurde. Die Lok blieb dort lange Jahre unbeachtet, ehe sie im Juli 2008 an den Heimatverein Leezdorf abgegeben wurde. Am 17.03.2012 wurde sie dort fotografiert.
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Fabrik-Nr. 6739 / 1936
Typ EL 110
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 88271 Pfrungen
Eigner Kneer Erden
Am 24.08.1936 wurde diese Lok an den Händler Hermann Hald in Stuttgart ausgeliefert. Vemrutlich hatte er sie direkt für das Torfwerk Kneer in Wilhelmsdorf-Pfrungen bestellt. Bis in die 1980er Jahre war sie dort in Betrieb, blieb jedoch abgestellt erhalten und ist seit wenigen Jahren am Wohnhaus der Firma als Denkmal aufgestellt. Fotografiert wurde sie dort am 16.06.2014.
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Fabrik-Nr. 6761 / 1936
Typ EL 110
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 94566 St. Oswald-Riedlhütte
Eigner Feld- und Waldbahn Riedlhütte (Clemente Speer)
Der Händler Fritz Kirchhoff in München erhielt die Lok am 30.09.1936. Ob sie direkt für die Bauunternehmung Josef Poll in Leipheim bestimmt war, oder noch einen Vorbesitzer hatte, ist nicht bekannt. Später war die Lok bei der Ziegelei Reissl in Neumarkt-St. Veit im Einsatz. 1985 wurde sie von der Feldbahn Fränking übernommen und als Lok 4 eingereiht. Als der Verein sein Domizil in Weichs-Fränking 2002 aufgeben musste und nach Riedlhütte im Bayrischen Wald umzog, bekam die Lok dort mit der Nummer 1 eine neue Heimat. Fotografiert wurde sie am 31.05.2014.
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Fabrik-Nr. 7917 / 1938
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 87675 Rettenbach am Auerberg
Eigner Gemeinde
Die Lok wurde am 30.07.1938 an den Münchner Feldbahnhändler Fritz Kirchhoff ausgeliefert, der sie für die Firma Hans Schemm in München bestellt hatte. Später kam sie zur Firma Kögelmeier & Sohn, Instandsetzung von Verbrennungsmotoren mit Sitz in Augsburg und von dort zu einem ebenfalls unbekannten Zeitpunkt zum Bauunternehmen Xaver Riebel in Mindelheim. Als sie dort nicht mehr gebraucht wurde, wurde sie Spielgerät im Kindergarten St. Anna in Bad Wörishofen. Seit mehreren Jahren steht sie nun auf einem Spielplatz in der Gemeinde Rettenbach in der Nähe von Schongau. Dort wurde die motorlose Lok am 07.07.2010 aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 8135 / 1938
Typ EL 110
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 91126 Schwabach
Eigner Stadt Schwabach, Stadtmuseum
Die Lok wurde am 20.05.1938 an die Firma Albert Schock, München für Arbeiten zum Ausbau der Schwabacher Kaserne geliefert. Zu einem unbekannten Termin konnte die Lok vom Geschichts- und Heimatverein Schwabach und Umgebung e.V. übernommen werden. Seit 1991 ist sie Denkmallok am Stadtmuseum Schwabach und an der Museumsstraße zu finden. Die Fotos entstanden dort am 30.06.2012.
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Fabrik-Nr. 8383 / 1938
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 500 mm
Standort 37124 Rosdorf
Eigner Ziegelwerk Friedrich Meurer
Seit dem 23.11.2006 steht diese restaurierte Jung-Lok in einem Verkehrs-Kreisel in Rosdorf bei Göttingen. Geliefert wurde die Lok an den Händler Friedrich Wilhelm Wagner in Frankfurt/Main, der sie für die Firma Schmidt-Reichert in Worms bestellt hatte. Später kam sie zur Firma Ing. Karl Keim in Göttingen und von dort an das Ziegelwerk Friedrich Meurer in Rosdorf. Nachdem man dort den Feldbahnbetrieb aufgegeben hatte, wurde die Lok in der Ziegelei abgestellt, bis sich 2006 in Sichtweite des Werks der Standort im Kreisverkehr ergab. Fotografiert wurde sie dort am 10.06.2009.
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Fabrik-Nr. 8582 / 1939
Typ ZL 110
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 95339 Neuenmarkt-Wirsberg
Eigner Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Am 10.03.1939 erfolgte die Auslieferung an den Händler Gebrüder Theisen in Nürnberg zur Auslieferung an Hermann Thomas in Amberg. 19xx wurde sie an die Gräflich Ortenburg'schen Tongruben in Tambach bei Coburg abgegeben. Wiederum zu einem unbekannten Termin erschien die Lok bei den Anna-Werken in Rödental, ehe sie 1993 als Denkmal bei Mc Donalds in Bad Berneck aufgestellt wurde. Anfang des 21. Jahrhunderts konnte das Deutsche Dampflokomotiv-Musem in Neuenmarkt-Wirsberg die Lok übernehmen.
Auch am 29.06.2012 präsentiert sie sich dort noch in der Lackierung der Fast Food Kette Mc Donalds.
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Fabrik-Nr. 9078 / 1940
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 500 mm
Standort 90453 Nürnberg
Eigner   Feldbahn-Museum 500 e.V.
Die Lok wurde am 06.06.1940 an den Händler Hermann Hald in Stuttgart ausgeliefert, der sie für Christian Staud in Heidenheim an der Brenz bestellte. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam die Lok zur Dampfziegelei Regenstauf Puchner & Co., wo sie noch 1989 im Einsatz war. Im November desselben Jahres übernahm Karl-Heinz Rohrwild die Lok für sein Feldbahn-Museum 500 in Nürnberg. Im Juni 2001 wurde sie bei einem Brand beschädigt, später aber wieder hervorragend aufgearbeitet. So zeigte sie sich auch am 30.06.2012.
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Fabrik-Nr. 9098 / 1940
Typ EL 110
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 85406 Zolling
Eigner Kronthaler GmbH & Co. KG
Neben einigen historischen Baumaschinen steht am Eingang des Kieswerks Kronthaler bei Zolling auch diese Jung-Lok mit zwei Kipploren. Sie wurde am 04.06.1940 über den Münchner Händler Albert Schock an die Firma Heitzer & Schweitzer in München-Moosach geliefert. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt gelangte sie zum Kieswerk, wo sie am 27.09.2009 fotografiert wurde. Eine gründliche Reinigung oder ein neuer Anstrich würden ihr allerdings gut zu Gesicht stehen.
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Fabrik-Nr. 9423 / 1939
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 26188 Edewecht-Portsloge
Eigner Gustav Eilers Düngetorf-Erdarbeiten
Die Jung wurde am 10.08.1939 an den Reichsarbeitsdienst Berlin ausgeliefert. Ob sie nach dem Krieg direkt oder über Zwischenstationen an die Firma G. Eilers in Edewecht-Portsloge kam, ist nicht bekannt. Mindestens seit Oktober 2001 steht die Lok dort als Denkmal. Aufgenommen wurde sie am 12.09.2013.
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Fabrik-Nr. 9537 / 1939
Typ ZL 114
Bauart B-dm
Leistung 22/24 PS
Gewicht 5,4 t
Spurweite 600 mm
Standort 24537 Neumünster
Eigner Johannes Sienknecht Tiefbau
Eigner aktuell Ronny Lustig, Tribsees-Siemersdorf
Bei der Straßen- und Tiefbauunternehmung Johannes Sienknecht in Neumünster steht diese Jung als Denkmal an der Firmenzufahrt. Sie wurde am 15.12.1939 über den Händler Dubick & Stehr in Hamburg an Sienknecht ausgeliefert und als Lok 7 geführt. Um 1997 wurde sie zum Denkmal. Seit 2013 gehört die Lok Ronny Lustig in Tribsees-Siemersdorf.
Die Fotos entstanden am 21.02.2010.
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Fabrik-Nr. 9570 / 1940
Typ ZL 114
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 95339 Neuenmarkt-Wirsberg
Eigner Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Die im DDM Neuenmarkt-Wirsberg als Denkmal aufgestellte Lok wurde am 19.10.1940 an die Firma Ernst Carstens KG in Hamburg für die Gebrüder Neumann im ostfriesischen Norden beschafft. Dort blieb sie bis Mitte der 1970er Jahre als Bauzuglok im Einsatz und wurde anschließend vom DDM übernommen. Seit ihrer Restaurierung Ende der 1980er Jahre ist sie als Spielplatzlok neben dem stationären Speisewagen des Museums aufgestellt. Dort wurde sie am 21.06.2013 auch fotografiert.
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Fabrik-Nr. 10206 / 1941
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 88410 Bad Wurzach
Eigner Wurzen Kultur- und Heimatpflegeverein Bad Wurzach
Eigner aktuell Historische Feldbahn Dresden e.V.
Die Lokomotive wurde am 07.12.1941 an den Händler Erich Brangsch in Engelsdorf ausgeliefert, der sie für Otto Barth, Bahnstation Leuna bestellt hatte. Zu einem nicht bekannten Zeitpunkt gelangte die Lok an B. Schroth Ziegelei GmbH in Döbeln-Grechwitz. Noch 1991 war sie dort abgestellt vorhanden. 1992/93 wurde die Lok, die mit einem Junkers-Motor ausgestattet ist, von der Historischen Feldbahn Dresden übernommen und mit der Nummer 66 versehen. Im April 2006 gaben die Dresdener die Lok im Tausch gegen eine Henschel DG 13 an die Torfbahn Bad Wurzach ab. 2012 wurde der Tausch allerdings rückgängig gemacht.
Die Bilder entstanden am 12.07.2009 in Bad Wurzach.
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Fabrik-Nr. 11039 / 1950
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Gewicht 2,9 t
Leistung 12 PS
Standort 82256 Fürstenfeldbruck
Eigner   IG Deutsche Feld- und Waldbahnen
Zeitlebens ist diese Lok in Fürstenfeldbruck geblieben. 1950 geliefert an das Ziegelwerk Neumair & Sohn in Fürstenfeldbruck-Puch wurde sie nach 35 Jahren im April 1985 von der IG Deutsche Feld- und Waldbahnen in Fürstenfeldbruck übernommen, aufgearbeitet und als V 7 eingereiht. Fotografiert wurde sie am 08.07.2012.
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Fabrik-Nr. 11065 / 1955
Typ ZL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 85356 Freising
Eigner privat
Auf einer privaten Feldbahn bei Freising wird diese original erhaltene Jung-Lok eingesetzt. Geliefert wurde sie an das Bauunternehmen Dyckerhoff & Widmann für das Betonwerk Utting am Ammersee. 1996 kam sie auf die private Gleisanlage, wo der Besitzer die Lok im Herbst 2005 vorführte. Die dritte Aufnahme zeigt die Maschine im Zustand vom 20.05.2012.
Im August 2013 wurde die Lok an den Niederrhein verkauft, wo sie erneut in Privatbesitzer ist. Am 02.09.2013 wurde das vierte Bild beim neuen Besitzer aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 11863 / 1954
Typ EL 105
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 82398 Polling
Eigner Privatbesitz
Der Lack ist ab: Jung 11863 stand am 03.12.2011 unbeachtet und nicht einsehbar in Polling. Erstbesitzer der Lok war die Ziegelei in Polling, die die Maschine über die Firma Hald Baumaschinen in Stuttgart bezog. Mit Stilllegung der Ziegelei um 1965 wurde die Lok nach nur 11 Einsatzjahren abgestellt und an privat verkaut. So steht sie schon über 50 Jahre ...
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Fabrik-Nr. 11885 / 1955
Typ EL 110
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 93055 Regensburg
Eigner Feldbahnmuseum Friedrich-Zeche
Die heute im Feldbahnmuseum Friedrichzeche hinterstellte Lok wurde von Jung an die Ziegelei J. Haid in München-Unterföhring ausgeliefert. 1986 wurde sie von Egbert Wieland in Geretsried, einem Privatsammler, übernommen, der sie wiederum im März 2005 nach Regensburg abgab.Dort konnte die Lok am 08.04.2011 im Lokschuppen in etwas beengter Position aufgenommen werden.
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Fabrik-Nr. 11888 / 1953
Typ DL 233
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 55452 Guldental
Eigner Heddesheimer Feldbahnmuseum
Diese große Jung-Lok wurde an die Rheinisch-Westfälischen Kalkwerke in Dornap für die Heggener Kalkwerke GmbH im Kreis Olpe ausgeliefert. Die Spurweite betrug 630 mm. Später wurde sie an das Alpine Hartschotterwerk Kässbohrer in Senden verkauft und auf 600 mm umgespurt, wo sie im April 1981 abgestellt vorgefunden wurde. Im Januar 1989 konnte das Feldbahnmuseum Guldental die Lok übernehmen. Das Bild der mit der Nummer 22 bezeichneten Lok in der großen Fahrzeughalle wurde am 26.07.2015 aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 12022 / 1955
Typ L 40
Bauart B+B
Spurweite 1000 mm
Leistung 2x 250 PS
Geschwindigkeit 40 km/h
Standort 73450 Neresheim
Eigner Härtsfeld-Museumsbahn e.V.
Nicht unbedingt eine Feldbahnlokomotive ist die Jung 12022. Gebaut wurde sie für eine Bahn in Brasilien. Dorthin wurde sie jedoch nie verschifft, stattdessen kaufte eine Zementfabrik in Finnland die Lok. 1972 wurde sie an die Luzern-Stans-Engelberg Bahn (LSE) in der Schweiz verkauft, technisch modernisiert und als Gm 4/4 111 in Betrieb genommen. Nachdem sie bei der LSE ausgedient hatte, gelang es der Härtsfeldbahn, die Lok 2005 zu übernehmen und am 22.09.2005 in Neresheim in Empfang zu nehmen.
Sie hat durchaus einen Bezug zur Bahnstrecke im Härtsfeld: Ab dem 15.05.1954 war sie mehrere Wochen zu Probefahrten auf der Strecke unterwegs, da sie sich aufgrund der Steigungen von über 30 Promille und Radien herunter bis 80 Metern als Teststrecke sehr gut eignete.
Die "Jumbo" getaufte Lok wurde am 15.05.2013 in Neresheim fotografiert.
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Fabrik-Nr. 12370 / 1955
Typ Pz 20
Bauart B-pr
Spurweite 500 mm
Standort 90453 Nürnberg
Eigner Feldbahn-Museum 500 e.V.
Selten sind mittlerweile Loks mit Pressluftantrieb. In Nürnberg blieb diese Jung mit der Fabriknummer 12870 und dem Baujahr 1955 erhalten. Die Lok vom Typ Pz 20 wurde am 25.11.1955 als Lok 11 an die Zeche Pluto in Wanne-Eickel ausgeliefert. Im august 1992 konnte das Nürnberger Museum sie von der Ruhrkohle übernehmen. Im Juni 2001 bei einem Brand beschädigt, wurde sie wieder aufgearbeitet.  Ihre drei Druckluftflaschen werden mit 180 bar aufgeladen. Die Bilder wurden am 30.06.2012 aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 12391 / 1962
Typ ZL 114
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 94566 St. Oswald-Riedlhütte
Eigner Feld- und Waldbahn Riedlhütte
Diese Maschine gehört zu den letzten von Jung gebauten Feldbahnlokomotiven. Zunächst auf Vorrat gebaut wurde sie noch 1962 an die Bauunternehmung Farhner in Mallersdorf verkauft. Im April 1982 übernahm die Ziegelei Müllner in Mallersdorf-Pfaffenberg die Lok. 1988 war sie dort abgestellt vorhanden. Später wurde sie an einen Privatmann in München verkauft. 1997 konnte die Feldbahn Fränking in Weichs-Fränking die Lok übernehmen, und 2003 wechselte sie wegen Aufgabe des Standorts Fränking nach Riedlhütte im Bayrischen Wald, wo die Lok am 31.05.2014 aufgenommen wurde.
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