Home   |   News   |   Feldbahnen   |   Werklokomotiven   |   Stellwerke & Posten   |   Übergaben & Nebenbahnen   |   Privatbahnen
 
  Portraits von Werk- und Industriebahnlokomotiven aus dem Hause Deutz finden Sie hier.
Deutz Feldbahnlokomotiven
Gehe zu
Deutz Lokomotven ohne bekannte Fabriknummer
Deutz 1365/1913 bis 27255/1939
Deutz 33424/1940 bis 57645/1963
nach oben
Fabrik-Nr. 27259 / 1940
Typ OMZ 122 F
Bauart B-dm
Spurweite 900 mm
Standort 55452 Guldental
Eigner privat, leihw. Heddesheimer Feldbahnmuseum
Am 03.06.1940 wurde diese Lok an die Reichswerke für den Erzbergbau & Eisenhütten Hermann Göring in Salzgitter ausgeliefert. Eingesetzt wurde sie im Kalkwerk Winterburg in Münchehof als Lok 7. 1960 wurde sie mit einem neuen Motor vom Typ A3L 514 ausgestattet, blieb aber in Münchehof eingesetzt. Nachdem sie 1983 abgestellt vorgefunden wurde, gelangte sie einige Zeit später im Werk auf den Denkmalsockel. Frühestens 2010 wurde sie von Michael Heinz aus Haiger-Flamersbach erworben, der sie als Denkmal beim Heddesheimer Feldbahnmuseum in Guldental unterstellte. Am 26.07.2015 wurde sie dort fotografiert.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 33424 / 1940
Typ OMZ 117 F
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 7887 Erica (NL)
Eigner Industrieel Smalspoor Museum (ISM)
Die Lok wurde am 27.03.1940 an die Firma Klöckner & Co. in Duisburg ausgeliefert, die sie für einen unbekannten Empfänger in Mülheim/Ruhr beschafften. Wann sie in Laumans-Tegelen in den Niederlanden erschien, ist nicht bekannt. Das ISM in Erica übernahm die Lok am 31.01.1990 und gab ihr die Nummer 50. Fotografiert wurde die Lok am 09.05.2013.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 33582 / 1940
Typ OME 117 F
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 95339 Neuenmarkt-Wirsberg
Eigner Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Versteckt im Feldbahnlokschuppen des DDM Neuenmarkt-Wirsberg steht diese Deutz. Am 15.11.1940 wurde sie an den Hamburger Händler Dubrick & Stehr ausgeliefert, der sie für die Bauunternehmung G. Burmeister geordert hatte. Dort war sie mehrere Jahrzehnte zu Hause, ehe sie an das Deutsche Dampflokomotiv-Museum abgegeben wurde. Spätestens 1985 wurde dieser Handel vollzogen.
Die Bilder der Lok entstanden am 29.06.212.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 36747 / 1940
Typ A4M 571 G
Bauart B
Spurweite 575 mm
Standort 59909 Bestwig-Ramsbeck
Eigner Bergbaumuseum Ramsbeck GmbH
Die Sachtleben AG erhielt diese Grubenlok am 17.12.1940 für die Bergbau & Chemische Industrie in Meggen. Noch 1985 war sie dort vorhanden. Ende der 1980er Jahre wurde die Maschine an das Besucherbergwerk Ramsbeck abgegeben, wo sie als Ausstellungstück dient. Das Bild wurde im März 2010 aufgenommen.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 46434 / 1947
Typ MHL914 G
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 93055 Regensburg
Eigner Feldbahnmuseum Friedrich-Zeche
Deutz bot die Grubenbahnlok MAH914 auch für den normalen Feldbahnbetrieb an. Diese Lok wurde am 26.07.1947 das Kreidewerk Franz Hoffmann & Söhne in Neuburg an der Donau geliefert. Nachdem sie dort nicht mehr benötigt wurde, übernahm sie ein Privatsammler aus Tagmersheim, wo sie 1979 erstmals gesichtet wurde. 2007 konnte Jürgen Frommer die Lok für seine private Sammlung, die Feldbahn Friedrich-Zeche in Regensburg, übernehmen. Dort wurde sie am 08.04.2011 auch fotografiert.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 46503 / 1942
Typ OMZ 122 F
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 95339 Neuenmarkt-Wirsberg
Eigner Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Die Auslieferung erfolgte am 30.03.1942 an das Tiefbauunternehmen Wischniowsky in Coburg. Von dort kam die Lok in den frühern 1980er Jahren zum Deutschen Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt-Wirsberg, wo sie als V 72 01 bezeichnet und oft vor den Personenzügen durch das Museumsgelände eingesetzt wird. Am 29.06.2012 stand sie am Bahnsteig der Rundstrecke.
Click for zoom inClick for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 46806 / 1947
Typ KML 7
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Gewicht 6,8 t
Leistung 32 PS
Standort 82256 Fürstenfeldbruck
Eigner IG Deutsche Feld- und Waldbahnen
Die Kriegsmotorlok (KML) wurde am 08.04.1947 an das Bergwerk Marienstein in der Nähe des Tegernsees ausgeliefert. Später wurde sie als Lok 1 beim Alpentorfwerk Peiting der Bayrischen Hütten- und Salzbergwerke (BHS) geführt, wo sie zuletzt hauptsächlich als Schneepfluglok eingesetzt war. Im Juli 1990 konnte sie nach Stilllegung des Feldbahnbetriebes in Peiting von der IG Deutsche Feld- und Waldbahnen in Fürstenfeldbruck übernommen werden. Am 08.07.2012 war sie dort mit Schneepflug zu sehen.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 55035 / 1946
Typ KML 8 GB 600
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort Peiting
Eigner Gemeinde Peiting
Auch Peiting hat eine lange Tradition als Bergbaustadt. Vor dem Heimatmuseum ist als Erinnerung an diese Zeiten eine Grubenlok mitsamt Kohlenhunt als Denkmal aufgestellt. Es handelt sich wie bei der oben gezeigten roten Lok um eine Deutz-Lok der ehemaligen Berg-, Hütten- und Salzwerke. Sie trägt die Fabriknummer 55035 und hat eine interessante Geschichte: Gebaut wurde sie nämlich 1946 als Typ KML 8 GB 600 von der Firma Ruhrthaler mit der Fabriknummer 2537 im Auftrag von Deutz. Eingesetzt wurde sie immer in den BHS-Bergwerken in Peiting und Peißenberg. Die Bilder wurden am 07.04.2010 aufgenommen.
Click for zoom inClick for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 55099 / 1951
Typ MAH 914 G
Bauart B
Spurweite 500 mm
Standort 90453 Nürnberg
Eigner Feldbahn-Museum 500 e.V.
Die Lok vom Typ MAH 914 G wurde am 07.01.1951 an die Pfälzischen Chamotte- & Tonwerke AG in Eisenberg für deren Zeche Allendorf ausgeliefert. Zu einem nicht bekannten Termin wurde sie an die Forschungsgruppe Steiber für das Besucherbergwerk Schauinsland in Freiburg verkauft. Etwa im Jahr 2000 erfolgte die Abgabe an das Feldbahnmuseum 500 in Nürnberg, wo die als Lok 25 geführte Maschine bei einem Brand im Juni schwer beschädigt wurde. Am 22.06.2013 zeigte sie sich jedoch prächtig aufgearbeitet.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 55324 / 1952
Typ A2M 517 F
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 49090 Osnabrück
Eigner Museum für feldspurige Industriebahnen Osnabrück-Piesberg e.V.
Diese Lok wurde am 06.08.1952 an die Klöckner-Werke in Castrop-Rauxel für den Steinbruch Holperdorp bei Lienen geliefert. Die Spurweite betrug 680 mm. Das Füherhaus wurde durch die Klöckner-Werke in Eigenregie gebaut, um es an die besonderen Einsatzbedingungen anzupassen. 1967 wurde die Lok auf 830 mm umgespurt und in der Georgsmarienhütte der Klöckner Werke eingesetzt. Sie trug die Betriebsnummer "ZU O". 1991 konnte das Museum für feldspurige Industriebahnen in Ostercappeln-Hitzhausen die Lok übernehmen und auf 600 mm umspuren. Mit dem Umzug des Museums in den Steinbruch Piesberg in Osnabrück ist die Lok dort im Einsatz. Die Bilder wurden am 02.09.2012 aufgenommen.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 55431 / 1953
Typ MAH 914 G
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 95339 Neuenmarkt-Wirsberg
Eigner Deutsches Dampflokomotiv-Museum
Die Amberger Kaolinwerke in Hirschau waren Abnehmer der am 12.11.1953 gelieferten Lok. Nachdem sie dort nicht mehr benötigt wurde, übernahm das Deutsche Dampflokomotiv-Museum in Neuenmarkt-Wirsberg die Maschine. 1993 wurde sie erstmals nachgewiesen, ihr genaues Übernahmedatum ist nicht bekannt. Am 29.06.2012 konnte sie in der Ausstellung aufgenommen werden.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 55701 / 1953
Typ A2L 514F
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 52076 Aachen-Walheim
Eigner Eisenbahnfreunde Grenzland
Am 27.08.1953 wurde diese Deutz an die Gewerkschaft Carl Alexander für das Steinkohlebergwerk Baesweiler ausgeliefert. In den 1990er Jahren wurde die Lok an das Bergbaumuseum Wurmrevier e.V. im rheinländischen Alsdorf abgegeben. Dort trennte man sich 2013 von der Lok und gab sie an die Arbeitsgruppe Eisenbahnfreunde Grenzland der Freunde des Bw Aachen-West e.v. ab. Seitdem steht sie am Bahnhof Walheim als Denkmal, wo das Foto am 23.08.2013 aufgenommen wurde.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 55709 / 1953
Typ A2M 517G
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 83059 Kolbermoor
Eigner Heimat- und Industriemuseum Kolbermoor
Die Gewerkschaft Mechernicher Werke in Mechernich/Eifel übernahm die Lok am 23.12.1953 vm Hersteller. Zu einem unbekannten Termin wurde sie an das Kalkwerk Marienstein in der Nähe des oberbayrischen Tegernsees verkauft. Nach Einstellung des Betriebs dort übernahm sie 1975 das Tonwerk G. Wiesböck in Kolbermoor. Die Lok wurde in eigener Werkstatt von 650 mm auf 600 mm umgesprut und mit einem Fahrerhaus versehen. Da die Abbaurechte des Tonwerks nicht verlängert wurden, musste der Betrieb eingestellt werden und die Deutz wechselte 1989 zur Faserbeton in Kolbermoor, die später zu Nova Tech umfirmierte. Eingesetzt wurde die Lok dort nicht, sie diente als Denkmal. Nach 2000 erfolgte der vorerst letzte Wechsel: Die Lok steht nun im Heimat- und Industriemuseum Kolbermoor, wo sie am 03.10.2010 auch fotografiert wurde.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 55973 / 1956   UPDATE
Typ MAH 914 G
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 82380 Peißenberg
Eigner Stadt
Eine von mehreren Deutz Grubenloks für die BHS Pechkohlenbergwerke ist die 80, die am 06.07.1956 ausgeliefert wurde und bis 1971 im Einsatz war. Danach wurde sie zunächst als Denkmal vor der Verwaltung in Peißenberg aufgestellt und kam 1993 zum neu geschaffenen Bergbaumuseum, wo sie am 21.05.2009 bzw. am 30.07.2015 (rechtes Bild) fotografiert wurde.
Die Stadt Peißenberg kann auf eine jahrhundertealte Tradition im Pechkohlenbergbau zurück blicken. 1971 waren die abbauwürdigen Vorkommen erschöpft, so dass das durch die Bayrischen Berg-, Hütten- und Salzwerke betriebene Bergwerk stillgelegt wurde. Teile davon sind als Museum erhalten geblieben. Oberhalb des Peißenberger Bahnhofs ist in der sogenannten Tiefstollenhalle ein Museum mit angegliederter Veranstaltungsfläche entstanden, auch das Stollenloch von 1869 wurde restauriert und kann gelegentlich im Rahmen von Führungen besichtigt werden. Die Grubenbahn ist allerdings ein reines Denkmal, obwohl die Gleise in den erhaltenen Stollen hinein führen. In der Tiefstollenhalle ist unter anderem eine Krauss-Maffei Feldbahndampflok ausgestellt.
Click for zoom inClick for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 56024 / 1955
Typ A2M 517 F
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 49090 Osnabrück
Eigner Museum für feldspurige Industriebahnen Osnabrück-Piesberg e.V.
Die Lok wurde am 01.04.1955 an die Klöckner-Werke in Castrop-Rauxel für den Steinbruch Piesberg in Osnabrück geliefert. Dort fuhr sie bis 1962 auf 575 mm Spurweite. 1962 erfolgte der Verkauf an die Bayrischen Hütten- und Salzwerke (BHS) in Peißenberg, wo die Lok auf 600 mm umgespurt wurde. Ab 1973 nutzten die BHS die Maschine im Alpentorfwerk Ainring nahe der österreichischen Grenze bei Freilassing, wo sie die Betriebsnummer 5 erhielt. 2003 konnte das Museum für feldspurige Industriebahnen in Ostercappeln-Hitzhausen die Lok übernehmen. Mit dem Umzug des Museums in den Steinbruch Piesberg in Osnabrück ist die Lok dort wieder in ihrer alten Heimat im Einsatz. Das Bild wurde am 02.09.2012 aufgenommen.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 56174 / 1955
Typ A4M 517 G
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 29690 Lindwedel
Eigner Gemeinde
Die Grubenlok wurde am 25.11.1955 an das Kalkwerk Gersheim Kali Hope in Adolfsglück ausgeliefert. Zur Erinnerung an die ehemaligen Bergbauaktivitäten wurde sie später zusammen mit einem Grubenhunt als Denkmal in Lindwedel neben der Volksbank aufgestellt. Am 07.05.2014 konnte die Lok dort fotografiert werden.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 56231 / 1955
Typ A2L 514 F bzw. OMZ 117 F
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 93055 Regensburg
Eigner Feldbahnmuseum Friedrich-Zeche
Deutz lieferte die Lok am 22.12.1955 an die Eisenberger Klebsandwerke, wo sie als Lok 7 in Betrieb genommen wurde. 1982 erfolgte der Verkauf an die Ziegelei Blumöhr in Hainstadt. 1986 wurde sie über den Händler Mainische Feldbahnen Bernhard van Engelen an die Firma Vorholt & Schega in Haltern verkauft. Später taucht sie beim Torfwerk Schwegermoor in Bohmte auf, bevor sie 2007 an die Feldbahnsammlung Felten in Kelsterbach und schließlich 2008 zum Feldbahnmuseum Friedrich-Zeche gelangte.
Dort wurde die Lok am 08.04.2011 aufgenommen.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 56281 / 1956
Typ A2L 514 F
Bauart B-dm
Spurweite 500 mm
Standort 90453 Nürnberg
Eigner Feldbahn-Museum 500 e.V.
Die Firma Schmidheiny & Co. erhielt diese Lok über den in Zürich ansässigen Händler Hans Jürgen Würgler, an den sie am 07.05.1956 ausgeliefert wurde. 1990 kehrte sie nach Deutschland zurück und gelangte in die Ausstellung der Niedersächsischen Bergwerks- und Hüttenschau in Langelsheim-Lautenthal. Am 11.10.2011 wurde sie an das Feldbahn-Museum 500 in Nürnberg verkauft, wo die Bilder am 30.06.2012 aufgenommen wurden.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 56369 / 1957
Typ A2M 517 G
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 55452 Guldental
Eigner privat, leihw. Heddesheimer Feldbahnmuseum
Die Grubenlok wurde am 01.04.1957 an das Steinkohlebergwerk Friedrich Heinrich AG, Kamp-Lintfort ausgeliefert und als Lok 7 in den Bestand eingereiht. Am 22.05.1997 konnte die Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V. in Witten/Ruhr die Lok übernehmen. Sie erhielt die Nummer 37. Im September 2006 wurde die Lok vom Heddesheimer Feldbahnmuseum in Guldental übernommen, das sie bereits im März 2007 an Alexander Herdegen abgab. Dieser stellt die Lok mit der Betriebsnummer 38 weiterhin in Guldental zur Verfügung, wo sie am 26.07.2015 auch aufgenommen wurde.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 56660 / 1960
Typ GK 9 B
Bauart B-dm
Spurweite 500 mm
Standort 90453 Nürnberg
Eigner Feldbahn-Museum 500 e.V.
Die Lok wurde am 31.01.1961 an das Tonwerk Chr. Walther in Langenzenn ausgeliefert. 1976 übernahm Karl Heinz Rohrwild die Lok für das spätere Feldbahn-Museum 500 und reihte sie als Lok 2 ein. Bei einem schweren Brand wurde die Maschine im Juni 2001 beschädigt und in den Folgejahren erneut aufgearbeitet. Am 22.06.2013 zeigte sie sich in voller Größe vor zwei Kipploren.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 56775 / 1957
Typ A4L 514 F
Bauart B-dm
Spurweite 760 mm
Standort 8184 Oberfeistritz (Österreich)
Eigner Steiermärkische Landesbahnen
Laut Deutz-Lieferliste wurde diese Lok am 16.10.1957 an die Braubacher Blei- und Silberhütte abgeliefert und auf der 750 mm Werkbahn als Lok 1 eingesetzt. 1980 wurde sie über die Kärtner Museumsbahn an die Steiermärkischen Landesbahnen vermittelt, auf 760 mm umgespurt und als RT 3 in Betrieb genommen. 1983 wurden eine neue Bremsanlage und ein neues, geräumigeres Führerhaus eingebaut. Die Lok ist unverändert auf der Feistritztalbahn von Weiz nach Oberfeistritz im Einsatz.
Das Bild enstand in Oberfeistritz am 27.05.1999.
Click for zoom in
Fabrik-Nr. 57499 / 1962
Typ KG 125 BS
Bauart B-dm
Spurweite 1000 mm
Standort 83209 Prien
Eigner Chiemseebahn
Am 29.06.1962 wurde die Lok an die Halberger Hütte in Brebach/Saar ausgeliefert und dort zunächst als Lok 22 und später als Lok 9 bezeichnet. 1982 übernahme die Chiemseebahn in Prien die Lok, versah sie mit einem neuen Aufbau in Anlehnung an die vorhandene Kastendampflok und setzt sie seitdem außerhalb der Hauptsaison sowie als Reserve auf der Strecke von Prien nach Stock ein.
Am 04.08.2014 musste die Dampflok wegen eines Schadens nach einer Runde ausgesetzt werden, so dass die Deutz die Zugföderung übernahm. Am Bahnhof Prien konnten während des Umsetzens beide Lokseiten aufgenommen werden.
Click for zoom inClick for zoom in
Fabrik-Nr. 57645 / 1963
Typ KG 125 BS
Bauart B-dh
Gewicht 16 t
Spurweite 900 mm
Standort 34582 Borken
Eigner Nordhessisches Braunkohlemuseum
Die Lok wurde am 05.09.1963 an die Preußen Elektra für das Braunkohlekraftwerk Borken geliefert. Als Lok 63 war sie dort bis zur Stilllegung des Kraftwerks 1991 im Einsatz, wobei sie zwischenzeitlich ein verbreitertes Führerhaus erhalten hatte. Seit 1991 ist die im Hessischen Braunkohlemuseum Borken ausgestellt, wo am 07.06.2009 die Aufnahme gemacht wurde.
Click for zoom in

TOP  |  Kontakt  |  letzte Änderung: 17.09.2016