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Schöma Feldbahnlokomotiven Teil 2
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Schöma 160/1935 bis 881/1947
Schöma 897/1948 bis 2298/1960
Schöma 2302/1960 bis 4064/1975
Schöma 4093/1976 bis 6504/2010
Fabrik-Nr. 897 / 1948
Typ 22 PS
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 26683 Saterland-Ramsloh
Eigner Moorkultur Ramsloh Werner Koch
Die Lok wurde im März 1948 an das Torfwerk Werner Koch in Ramsloh ausgeliefert. Zeitweise war die als Lok 6 bezeichnete Maschine im Werk Börgermoor im Einsatz, die meiste Zeit verbrachte sie aber im Hauptwerk. Dort wurde sie am 02.05. und 04.05.2012 angetroffen.
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Fabrik-Nr. 965 / 1948
Typ nicht bekannt
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 31606 Warmsen
Eigner Torfwerk Warmsen GmbH & Co. KG
Die Lok wurde im Mai 1948 an die Gewerkschaft Torfwerk Uchte Fuchsberg ausgeliefert und erhielt die Betriebsnummer 2. 1989 wurde sie noch dort vorgefunden, während sie im März 1995 erstmals im benachbarten Torfwerk Warmsen dokumentiert wurde. Dort entstanden am 17.06.2011 auch diese Aufnahmen.
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Fabrik-Nr. 989 / 1948
Typ 22 PS
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 26683 Saterland-Ramsloh
Eigner Moorkultur Ramsloh Werner Koch
Im August 1948 erhielt das Torfwerk C.F. Wirsing in Oldenburg diese 22 PS Lok für seinen Betrieb in Benthullen-West. Wann sie zum Torfwerk Werner Koch in Ramsloh gelangte, ist nicht bekannt. Als Lok 16 wurde sie 1981 erstmals dokumentiert, und auch am 11.05.2012 wurde sie noch eingesetzt.
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Fabrik-Nr. 1005 / 1948
Typ LO 16
Bauart B-dm
Spurweite 750 mm
Standort 31622 Heemsen-Lichtenmoor
Eigner Euflor
Im November 1948 erhielt der Händler Glaser & Pflaum in Essen die Lok zur Auslieferung an die Firma Töpker in Salzkotten. 1957 wurde sie an die Firma Klingemann & Krebs für die "Hildegrube" in Unterlüss verkauft. Dritter Besitzer wurde 1971 kurzzeitig die Ziegelei H. Volckmann in Ahausen, doch im gleichen Jahr erfolgte der Weiterverkauf an das Torfwerk Düvelshoop, Harms & Busch in Heemsen-Lichtenmoor. Seit dem 01.01.2000 gehört dieses Werk zur Firma Euflor.
Seit 2013 trägt Lok 4 den grünen Anstrich, den Euflor-Loks in anderen Werken schon länger haben. Die Bilder der Lok enstanden am 05.05.2014.
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Fabrik-Nr. 1042 / 1949
Typ LO 28
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Leistung 28 PS
Gewicht 3,75 t
Standort 24145 Kiel
Eigner Stadt Kiel
Die Lok wurde im Februar 1949 an die Nordwestdeutschen Kraftwerke AG in Oldenburg für den Standort Wiesmoor ausgeliefert. Sie erhielt dort die Betriebsnummer 19. Im August 1966 übernahm der Hamburger Händler Eilers die Lok und verkaufte sie erst im Januar 1983 an die Firma Hugo Ehlers in Kiel, wo sie als Denkmal aufgestellt wurde. Drei Jahre später kam sie auf den Schulhof der Schule Kronsberg in Kiel, wo sie auch am 13.02.2010 noch angetroffen werden konnte.
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Fabrik-Nr. 1132 / 1950
Typ LO 20
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 26683 Saterland-Ramsloh
Eigner Moorkultur Ramsloh Werner Koch
Die Firma A.C. Kiessling in Bremen war im März 1950 Empfänger dieser Lok. Später war bei der Firma Jansen in Aschendorf zu finden, eher als dritter Besitzer das Torfwerk Werner Koch in Ramsloh auftritt. Mindestens sein 1980 ist die Lok mit der Betriebsnummer 11 dort im Einsatz. Am 08.05.2012 stand sie vor der modernen Werkstatt, in der neben den Feldbahnen auch die Rad- und Kettenfahrzeuge des Torfwerks gewartet werden.
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Fabrik-Nr. 1239 / 1951
Typ n.B.
Bauart B-dm
Spurweite 880 mm
Leistung 25 PS
Gewicht 3,75 t
Standort 87647 Unterthingau
Eigner privat
Die Lok wurde im Februar 1951 an das Torfwerk Grassau der Strafanstalt Bernau ausgeliefert, in der damals Gefangene im Torfabbau arbeiten mussten. 1966 endete der Betrieb, wurde aber 1976 von der Firma Samen Meier wieder aufgenommen. Auch die Schöma kam als Lok 2 wieder in Betrieb. 1989 endeten der Torfabbau und der Betrieb der Bahn endgültig. Die Maschine gelangte in die Privatsammlung Schoder, wo sie am 07.07.2010 aufgenommen werden konnte.
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Fabrik-Nr. 1365 / 1952
Typ CDL 14
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 26683 Saterland-Ramsloh
Eigner Moorkultur Ramsloh Werner Koch
Diese Lok begann ihre Einsatzzeit ab Mai 1952 bei den Wilhelm Gail'schen Tonwerken in Gießen. 1986 wurde sie über den Händler Vorholt & Schega in Haltern an das Torfwerk Moorkultur Ramsloh Werner Koch verkauft. Sie erhielt dort die Betriebsnummer 20 und wurde nie ins typische orange Farbschema der Firma koch umlackiert. Am 10.05.2012 stand sie ohne Motor neben der Werkstatt der Bahn.
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Fabrik-Nr. 1401 / 1952
Typ CDL 25
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49377 Vechta-Vor dem Moore
Eigner Torfwerk Josef Zubrägel
Schöma lieferte die Lok im September 1952 an das Werk Bockhorst der Siedlungs- und Torfverwertung Klostermoor aus. 1984 wurde das Werk mitsamt Lok von den Klasmann Torfwerken übernommen. Die Lok erhielt dabei die Inventar-Nummer 69/6378. Nach 1996 wurde die Lok vom Torfwerk Zubrägel in Vechta übernommen und mit der Betriebsnummer 3 versehen. Am 23.06.2011 stand sie mit einem Leerzug am Werk, allerdings ruhte der Betrieb bereits seit einigen Wochen oder Monaten.
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Fabrik-Nr. 1428 / 1953
Typ CDL 14
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 49828 Georgsdorf
Eigner Gemeinde
Die Maschine wurde im März 1953 an das Kalkwerk Schneiker in Halle/Westfalen ausgeliefert. 1960 wurde sie an das ebenfalls in Halle ansässige Kalkwerk Foerth verkauft. 1967 übernahm das Torfwerk der Gebrüder Brill in Georgsdorf die Lok, die dort die Nummer 13 erhielt. Im Juni 1999 erfolgte der Wechsel auf da Denkmalgleis an der Eichenstraße in Georgsdorf, wo sie mit einer Kipplore und zwei Torfwagen-Attrappen aufgestellt wurde. Auch am 07. Mai 2013 stand sie dort.
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Fabrik-Nr. 1473 / 1953
Typ LO 36
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort Ried im innkreis [AT]
Eigner Ziegelei Danreiter
Von Nord nach Süd verschlug es diese Lok im Laufe ihrer Einsatzzeit. Beschafft im Juli 1953 von der Firma Hermann Dany in Hamburg, wo sie als Mietlok diente, gelangte sie 1955 an die Gebrüder Laumanns in Brüggen. 1967 wurde die Lok weiterverkauft an das Ton- und Ziegelwerk Schwandorf und 1977 fand sie bei der Ziegelei Danreiter im österreichischen Ried im Innkreis ihren vorerst letzten Besitzer. Seit einigen Jahren als Reservelok genutzt war sie am 31.07.2013 im Einsatz zu sehen.
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Fabrik-Nr. 1474 / 1953
Typ LO 36
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 27259 Freistatt
Eigner Diakonie Freistatt
Die Maschine wurde im August 1953 zunächst leihweise an die Firma Hermann Dany in Hamburg geliefert, ehe Schöma sie 1955 an die Ziegelei Bethel in Bielefeld verkaufen konnte. Später wurde sie zum Torfwerk Freistatt abgegeben, dass ebenfalls den von Bodelschwinghschen Anstalten Bethel gehörte. 1975 wurde sie dort erstmals nachgewiesen. Nachdem der Torfabbau eingestellt war, blieb die Bahn für Besucherfahrten erhalten. Daher konnte die Lok auch am 20.03.2014 in Freistatt fotografiert werden.
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Fabrik-Nr. 1475 / 1953
Typ CDL 20
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 49393 Lohne-Kroge
Eigner Holthaus & Fortmann Torfwerke
Die CDL 20 wurde im August 1953 an das Torfwerk Holthaus & Fortmann in Lohne-Kroge ausgeliefert. Seitdem ist sie ohne Unterbrechung bei diesem Torfwerk im Bestand. Am 23.06.2011 war sie allerdings in einer mit nur einer Achse im Gleis in der hinteren Ecke eines Lokschuppens abgestellt.
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Fabrik-Nr. 1483 / 1953
Typ CDL 28
Bauart B
Spurweite 600 mm
Gewicht 3.000 kg
Leistung 28 PS
Standort 49377 Vechta-Telbrake
Eigner Hawita Erdenwerk Tabeling
Im Oktober 1953 erhielt die Torf- und Braunkohle Nord GmbH in Drebber diese Lok. Später wurde sie vom Torfwerk Drebber übernommen, wo sie zuletzt 1996 dokumentiert wurde. Im Jahr 2000 fand man die Maschine im Torfwerk Wichmann & Tabeling in Lohne-Telbrake, wo sie mit der Betriebsnummer 4 seither eingesetzt wird. Am Morgen des 05.06.2015 stand sie im Moor.
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Fabrik-Nr. 1527 / 1954
Typ CDL 28
Bauart B
Spurweite 600 mm
Gewicht 4.000 kg
Standort 49424 Goldenstedt-Arkeburg
Eigner Torfwerk Johann Böske
Empfänger dieser Lok war im Juli 1954 die Firma Ahrens & Dallmann, Kiesgrube, in Sauensiek. Anschließend war sie im Torfwerk Sauensiek & Co. im Einsatz, welches später zum Torfwerk Ahrens, Sauensiek und Hatzte umfirmierte. Im April 1997 wurde sie dort noch dokumentiert. Erstmals im April 2005 konnte sie im Torfwerk Böske in Goldenstedt-Arkeburg gesichtet werden, wo am 01.06.2015 auch die Bilder der abseits der Gleise abgestellten Lok entstanden.
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Fabrik-Nr. 1593 / 1954
Typ CDL 10
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 36179 Bebra
Eigner Eisenbahnfreunde Bebra e.V.
Bei den Eisenbahnfreunden Bebra wird Lok 8 mit leicht säuselndem Schornstein für Publikumsfahrten eingesetzt. Geliefert wurde sie im August 1954 über den Händler W. Auerbach in Dortmund für die Dampfziegelei H. Wippermann KG in Wuppertal-Wichlinghausen. Im Dezember 1974 kam sie zum Sägewerk Hartmann in Fulda-Horas, wo sie von 500mm auf 600mm umgebaut wurde. Im August 1983 begann die Museums-Karriere: Zunächst bei der Fulda-Werra-Bahn, ab 1987 bei der Fuldaer Kleinbahn, ab 1994 bei der ArGe Schodersbahn in Eiterfeld-Arzell und mittlerweile in Bebra. Foto: 01.05.2010
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Fabrik-Nr. 1653 / 1955
Typ LO 36
Bauart B
Spurweite 900 mm
Standort 29323 Wietze
Eigner Deutsches Erdölmuseum
Im März 1955 lieferte Schöma diese LO 36 an die Deutsche Schachtbau und Tiefbohr GmbH in Lingen an der Ems. Später wurde sie an die Gewerkschaft Britta-Elwerath in Twist-Rühlermoor verkauft und als Lok 20 eingereiht. Ihr Aufgabengebiet war der Transport von Baumaterial zu den lokalen Erdölförderstellen im Rühlermoor. 1991 gab das Unternehmen die Lok an das Deutsche Erdölmuseum Wetze ab, wo sie sporadisch mit zwei Sitzwagen im Freigelände eingesetzt wird. Am 07.05.2014 wasr sie jedoch abgestellt.
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Fabrik-Nr. 1670 / 1955
Typ CDL 10
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 26203 Wardenberg-Südmoslesfehn
Eigner Holthaus & Fortmann
Älter als sie aussieht ist diese Lok. Im April 1955 wurde sie über den Händler W. Auerbach in Dortmund an das Kalksandsteinwerk Coesfeld GmbH ausgeliefert. Bereits 1958 gelangte sie an L. Willenborg für das Torfwerk Donstorf in Vechta-Telbrake. Später erfolgte der Verkauf an die Firma Kohorst, die in Vechta ebenfalls ein Torfwerk betrieb. 1986 wurde sie bei Holthaus & Fortmann in deren Torfwerk in Lohne-Kroge heimisch und später an das zum gleichen Unternehmen gehörende Torfwerk in Wardenburg-Südmoslesfehn weiter gegeben.
Möglicherweise vor ihrem Verkauf an Holthaus & Fortmann wurde sie bei Schöma modernisiert und mit neuen Aufbauten versehen.
In Südmoslesfehn wurde die Lok am 09. und 10.05.2012 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 1679 / 1955
Typ KDL 10
Bauart B
Spurweite 600 mm
Leistung 10 PS
Motor Deutz 1-Zylinder, luftgekühlt
Standort 31558 Hagenburg
Eigner privat, Markus Sickau
Die Lok wurde im September 1955 an den Händler Glaser & Pflaum zur Auslieferung an das Torfwerk Wetschen in Bremen geliefert. Später wurde sie an das Torfwerk Neuhaus un Redhen bei Diepholz verkauft, wo sie die Betriebsnummer 100 erhielt. Ende der 1990er Jahre übernahm das Münsterländische Feldbahnmuseum in Rheine die Lok und verkaufte sie am 25.02.2006 an Markus Sickau in Hagenburg, der die Lok in Eigenregie restaurierte und mit einer Führerhaus-Überdachung versah.
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Fabrik-Nr. 1703 / 1955
Typ CDL 20
Bauart B-dh
Spurweite 600 mm
Standort 49393 Lohne-Brägel
Eigner Bokern & Rießelmann Torfstreuwerk
Einige Umbauten hat diese Lok bereits erfahren, als sie am 23.06.2011 in Lohne-Brägel fotografiert wurde. Die Auslieferung erfolgte im Juli 1955 an die Ziegelei C. Giesting in Bersenbrück. 1972 übernahm sie das Torfwerk Bokern & Rießelmann, wo sie als Lok 7 auch zum Aufnahmezeitpunkt noch ihren Dienst versah.
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Fabrik-Nr. 1706 / 1955
Typ CDL 15
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 49767 Twist-Schöninghsdorf
Eigner Gemeinde
Die Firma Dr. Wielandt in Elisabethfehn erhielt diese Lok im September 1955 über den Händler DGP in Bremen. Später war sie beim Torfwerk Nord Carben in Börgermoor im Einsatz, dann ebenfalls in Börgermoor im Torfwerk Hansa. 1984 übernahmen die Klasmann-Werke in Börgermoor die Maschine. Sie erhielt die Betriebsnummer 38/6347. Im Januar 2006 wurde sie im Klasmann-Deilmann-Werk Schöninghsdorf abgestellt vorgefunden und im gleichen Jahr wurde sie nahe des Werkes in Twist-Schöninghsdorf zusammen mit zwei Kipploren als Denkmal aufgestellt. Die Bilder entstanden am 06.05.2013.
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Fabrik-Nr. 1729 / 1955
Typ CDL 20
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 88410 Bad Wurzach
Eigner Kultur- und Heimatpflegeverein Wurzen
Lok 5 des Moorbahn Vereins Bad Wurzach wurde im September 1955 an das Torfwerk C.F. Wirsing  in Oldenburg abgeliefert. 1978 erfolgte der Verkauf an das Torfwerk D. Meiners in Steinau, wo die Lok die Betriebsnummer 3 oder 6 trug. Im Dezember 2002 wurde sie an Dieter Resinger und seine private Wedeler Feldbahn in Fredenbeck-Wedel verkauft. Resinger verkaufte die Lok im August 2007 an Heinz G. Wilgen in Ahrensfelde für ein geplantes, aber nicht zur Ausführung gekommenes Projekt. 2011 konnten die Moorbahnfreunde die Lok übernehmen. Am 09.09.2012 stand sie im oberschwäbischen Torfmuseum Bad Wurzach.
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Fabrik-Nr. 1750 / 1955
Typ CDL 20
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 26639 Wiesmoor
Eigner Torf- und Siedlungsmuseum
Die Ziegelei Elko Reins in Jemgum war ab Dezember 1955 Erstbesitzer dieser Lok. 1982 wurde sie an das Torfwerk Hinrich Warfsmann in Wiesmoor abgegeben, wo sie bis mindestens Mai 1997 vorgefunden werden konnte. Anschließend übernahm das neu entstandene Torf- und Siedlungsmuseum in Wiesmoor die Lok. Zunächst noch abgestellt, bespannt sie mittlerweile als Lok 1 die Besucherzüge auf dem etwa einen Kilometer langen Rundkurs. Fotografiert wurde sie am 06.05.2012.
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Fabrik-Nr. 1870 / 1956
Typ CDL 20
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 26683 Saterland-Ramsloh
Eigner Moorkultur Ramsloh Werner Koch
Im Mai 1956 wurde diese Lok an den Erzbergbau Porta-Damme in Damme ausgeliefert. 1970 wurde sie an den Tonbergbau Stefan Schmidt in Langendernbach verkauft und 1977 nahm sie den Dienst bei den Gailschen Tonwerken, Gießen am Standort Hintermeilingen auf. Um 1990 erfolgte der Verkauf an das Torfwerk Werner Koch in Saterland-Ramsloh, wo sie die Nummer 21 erhielt.
Am 03.06.2015 war sie an der Werkstatt abgestellt.
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Fabrik-Nr. 1900 / 1956
Typ KDL 10
Bauart B
Spurweite 900 mm
Standort 49767 Twist-Schöninghsdorf
Eigner unbekannt
Die Lok wurde im November 1956 an die Griendtsveen Torfstreu AG in Papenburg für das Werk in Esterwegen beschafft. Nach dem Jahr 2000 erfolgte die Abstellung und anschließende Aufstellung als Denkmal am Ortseingang in Twist-Schöninghsdorf. Nach 2005 erfolgte die Verlegung auf das Gelände des ehemaligen Griendtsveen-Torfwerkes im gleichen Ort. Dort wurde die Lok mit ihren historischen Torfloren am 06.05.2013 aufgenommen.
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Fabrik-Nr. 2024 / 1957
Typ CFL 40D
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 49744 Geeste-Groß Hesepe
Eigner Münsterländisches Feldbahnmuseum
Diese große Schöma wurde im Mai 1957 über die Firma W. Auerbach in Dortmund für das Klinkerwerk Heinrich Kuhfuss in Coesfeld ausgeliefert. 1978 wurde die Lok bei Schöma umgebaut und erhielt dabei das auffällige neue Führerhaus. 1999 wurde die Lok vom Münsterländischen Feldbahnmuseum in Rheine übernommen und 2002 als Leihgabe an das Emsland Moormuseum in Geeste-Groß Hesepe weitergegeben. Dort ist die Lok für die Beförderung der Besucherzüge auf der mittlerweile etwa drei Kilometer langen Rundstrecke verantwortlich. Am 08.05.2013 wurde leider nicht gefahren, so konnten nur Bilder im überdachten "Bahnhof" gemacht werden.
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Fabrik-Nr. 2137 / 1958
Typ KDL 10
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 31603 Diepenau-Essern
Eigner privat, Reinkemeyer
Die KDL 10 wurde am 24.04.1958 an das Torfwerk Hellmann in Vechta ausgeliefert und kam 1990 zum Werk Kirchdorf/Voigtei von Hellmann. Schlussendlich wurde sie 2005 an Hans-Hermann Reinkemeyer in Diepenau-Essern verkauft, der sie auf seiner privaten Feldbahn hinterstellt hat. Besonderheit der Lok ist das nachträglich eingebaute hydraulische Getriebe, was den Einbau des Kastens an der hinteren Wand zur Folge hatte. Die Maschine wurde am 10.08.2010 fotografiert.
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Fabrik-Nr. 2235 / 1959
Typ KDL 6
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 82256 Fürstenfeldbruck
Eigner IG Deutsche Feld- und Waldbahnen
Ob es sich bei dieser Lok wirklich um die 2235 von 1959 handelt, konnte noch nicht eindeutig geklärt werden. Wenn es die richtige Fabriknummer ist, hat die Lok folgenden Lebenslauf: Geliefert im September 1959 an die Farbenwerke Wilhelm Urban in Oberlahnstein wurde sie 1967 an die Bauunternehmung Wix & Liesenhoff in Dortmund verkauft. Die IG Deutsche Feld- und Waldbahnen in Fürstenfeldbruck konnte die Maschine im Oktober 1988 vom Schrotthandel LKW Union in Dortmund-Deusen übernehmen.
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Fabrik-Nr. 2240 / 1959
Typ KDL 8
Bauart B-dm
Spurweite 600 mm
Standort 31606 Warmsen
Eigner Torfwerk Warmsen GmbH & Co. KG
Im Mai 1959 erhielt das Torfwerk Holthaus & Fortmann in Lohne-Kroge diese kantige KDL 8. Spätestens 1982 wurde die Lok an das Torfwerk Warmsen verkauft, wo sie auch am 17.06.2011 vorhanden war und aufgenommen werden konnte.
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Fabrik-Nr. 2293 / 1960
Typ CDL 28
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 26624 Südbrookmerland-Münkeboe
Eigner Dörp-Museum
Die heutige Denkmallok wurde im März 1960 an das Bauunternehmen Schröder & Bergmann in Hamm für die Ziegelei Kump in Rhynern ausgeliefert. Nach dem Ausscheiden aus dem aktiven Einsatz kam sie zum Freizeitpark Eversum in Olfen, wo sie im Dezember 1994 erstmals gesichtet wurde. Etwa im Jahr 2000 wurde sie über das Münsterländische Feldbahnmuseum an das Dörp-Museum im ostfriesischen Münkeboe vermittelt. Braun lackiert und mit zwei beladenen Loren steht sie seitdem in dem sehenswerten Museum. Die Bilder entstanden am 01.05.2012.
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Fabrik-Nr. 2298 / 1960
Typ CDL 20
Bauart B
Spurweite 600 mm
Standort 82256 Fürstenfeldbruck
Eigner IG Deutsche Feld- und Waldbahnen
Im Februar 1960 wurde die Lok an das Tonwerk Fritz Strauch & Co in Heppenheim für den Betrieb in Massenheim ausgeliefert. Später gelangte sie zur Ziegelei in Au-Nandlstadt in der Hallertau und schließlich an die Ziegelei Zunke, die ebenfalls in Nandlstadt ansässig war. 1986 wurde sie von der IG Deutsche Feld- und Waldbahnen in Fürstenfeldbruck übernommen und als V 10 bezeichnet, Dort entstand am 08.07.2012 das Foto.
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